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20.02.2020 | Hämorrhoidektomie | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Der Hautarzt 4/2020

Differenzialdiagnose des Hämorrhoidalleidens

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 4/2020
Autor:
Prof. Dr. A. Herold

Zusammenfassung

Das Hämorrhoidalleiden ist eine der häufigsten Erkrankungen in den Industrienationen. Annähernd 70 % aller Erwachsener sind im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal betroffen. Dies unterstreicht die Wichtigkeit der Differenzialdiagnosen des Hämorrhoidalleidens. Man unterscheidet die Differenzialdiagnose der Symptomatik (Blutung, Schmerz, Juckreiz, Tumor) und die Differenzialdiagnose des klinischen Erscheinungsbildes (Analprolaps, Mukosaprolaps und Rektumprolaps, Marisken, hypertrophe Analpapillen, Condylomata acuminata, Analfissur, Analvenenthrombose, Analkarzinom).

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