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Zu Ihnen kommt ein 67-jähriger Mann mit zunehmenden Miktionsbeschwerden. Insbesondere störe ihn ein deutlich abgeschwächter Harnstrahl. Er hatte bislang keine urologischen Voroperationen und auch noch keine Behandlung seiner Beschwerden. Wie gehen Sie weiter vor? Fall 18 aus dem Facharzttraining Urologie.
Zu Ihnen kommt ein 67-jähriger Mann mit zunehmenden Miktionsbeschwerden. Insbesondere störe ihn ein deutlich abgeschwächter Harnstrahl. Er hatte bislang keine urologischen Voroperationen und auch noch keine Behandlung seiner Beschwerden. Wie gehen Sie weiter vor? Fall 18 aus dem Facharzttraining Urologie.
Unterbauchschmerzen, Dysurie, rezidivierende Makrohämaturie, Fatigue und Appetitlosigkeit – mit diesen Symptomen stellt sich eine 31-jährige Frau in einer Klinik vor. Sie selbst vermutet eine chronische Zystitis, doch eine dahingehende ambulante Therapie war bislang erfolglos. Erst die Bildgebung entlarvt den wahren Auslöser.
Eine ältere Frau wurde in die Notaufnahme wegen Fieber und einer Verschlechterung des Allgemeinzustands eingeliefert. Die Patientin trägt einen Dauerkatheter, der mit ca. 300 ml lila-gefärbtem Urin gefüllt ist. Dahinter steckt ein Hinweis auf ein spezifisches Stoffwechselproblem.
Die nicht onkologische Zystektomie ist ein selten angewandtes, manchmal jedoch unverzichtbares Therapieverfahren. Sie kommt bei besonders schweren oder komplexen benignen Blasenerkrankungen als letzte Therapieoption zum Einsatz. Angesichts der …
Harnröhrenentzündungen (Urethritiden) werden durch verschiedene, überwiegend sexuell übertragene Erreger verursacht. In der klinischen Versorgung wird bei ausgeprägter Symptomatik oftmals eine empirische antibiotische Therapie durchgeführt, auch …
Sexuell übertragbare Infektionen (STI) nehmen deutlich zu. Die Inzidenz von Infektionen mit Neisseria gonorrhoeae (NG) ist laut den rezentesten ECDC-Daten in den letzten 10 Jahren um mehr als 300 % angestiegen. Außerdem nehmen Resistenzen sowohl …
Der kürzere Einsatz von Antibiotika in der Therapie verschiedener Infektionen ist sicher; dies ist inzwischen gut belegt. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Dieser Beitrag fasst die aktuelle Evidenz zur Therapiedauer bei verschiedenen Infektionen zusammen.
Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten Konsultationsanlässen in der Urologie, wobei die Indikation und Wahl der Harnableitung mittels Katheter sehr unterschiedlich gehandhabt werden. Katheterassoziierte Infektionen gehören gleichzeitig zu …
Hämaturie bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Urin. Man unterscheidet Makrohämaturie, welche mit dem blossen Auge sichtbar ist, und Mikrohämaturie, die nur mikroskopisch nachweisbar ist. Zeigt sich der Urin rot, sind zunächst eine …
Wegen der weltweit stark zunehmenden Resistenzproblematik, insbesondere durch nicht indizierte Antibiotikagaben und Tiermast, haben die meisten Neuzulassungen den Status eines Reserveantibiotikums. Vorwiegend handelt es sich um Kombinationen aus …
Harnwegsinfektionen (HWI) gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der urologischen und hausärztlichen Sprechstunde. Zur Reinfektionsprophylaxe stehen leitliniengerecht antibiotische und nicht-antibiotische Therapien zur Verfügung. Unter den …
Beim Thema Harnwegsinfekte (HWI) kommt die Prävention nicht zu kurz: Es gibt reichlich Empfehlungen, von viel Wasser trinken, über die Einnahme von Probiotika bis hin zum Konsum von Cranberry-Saft. Ein neuerer Ansatz ist es, gegen die Erreger solcher HWI zu impfen. Dabei gibt es allerdings ein paar Besonderheiten zu beachten.
Grundlagenwissenschaftler definieren viszerale Schmerzen als Schmerzen, die von viszeral innervierten Organen des Thorax, Abdomens und Beckens ausgehen. Kliniker sprechen von Brust- (thorakalen), Bauch- (abdominellen) und Unterbauch- sowie …
Die in diesem Kapitel erfassten »Erkrankungen im Urogenitalbereich« nehmen innerhalb der Beratungsergebnisse der Allgemeinpraxis mit 5,5 % ( Kap. 1, Tab. 1.2 einen respektablen Rang ein. In nahezu einem Viertel aller Fälle sind mit Hilfe der …
Der Ausschluss oder die frühzeitige Diagnostik von beginnenden Nephropathien und Harnwegsinfekten mittels qualitativer Teststreifenverfahren ist eine Domäne des POCT. Diese und weitere Testverfahren werden im Kapitel ausführlich beschrieben.
In übersichtlichen Tabellen werden die wichtigsten in der Urologie verwendeten Antibiotika mit jeweiligen Dosierungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen aufgeführt. Genannt werden Penicilline, Cephalosporine, Fluorchinolone sowie diverse weitere …
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen (rHWI) bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten neue Real-World-Daten aus Deutschland vom Jahreskongress 2025 der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU 2025). [1,2]
Wie sieht es mit Antibiotika-Resistenzen bei E. coli in Urinisolaten von Harnwegsinfektionen aus deutschen Arztpraxen aus? Dieser Frage ging die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Infektionstherapie nach und fand für den Zeitraum 2010 bis 2023 keine Resistenzentwicklung bei diesem Antibiotikum. [1]
Frauen sind oft von Harnwegsinfektionen (HWI) betroffen. [1] Als Erstlinientherapie bei unkomplizierten HWI empfiehlt die S3-Leitlinie 4 Antibiotika. [2] Einem dieser Antibiotika bestätigt eine deutsche Real-World-Studie eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bei günstiger Resistenzsituation. [1]
Entdecken Sie aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, zu Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.
Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.
Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.
Ein Drittel aller menstruierender Frauen hat mit prämenstruellen Beschwerden zu kämpfen. Um Symptome, wie sie beim PMS auftreten, nicht nur symptomatisch zu therapieren, können pflanzliche Präparate mit Mönchspfefferextrakt nachhaltig helfen. Erfahren Sie mehr zur Studienlage und dem Wirkmechanismus.