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04.08.2021 | NSCLC | Nachrichten

NSCLC

Was nützt ein Rauchstopp nach der Diagnose Lungenkrebs?

Autor:
Joana Schmidt
Nützt eine Rauchentwöhnung noch, wenn die Diagnose Lungenkrebs schon feststeht? Eine Studie mit Patienten mit nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen (NSCLC) im Frühstadium zeigt: Es ist nie zu spät zum Aufhören.

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Neue Zeitrechnung mit erstem zugelassenen adjuvantem EGFRm-TKI

In der adjuvanten Therapie des resezierten EGFRm NSCLC zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Nach langem therapeutischem Stillstand kann die erste zugelassene zielgerichtete Therapie Patienten im Stadium IB-IIIA (Ex19del/L858R) eine klinisch bedeutsame Verlängerung der krankheitsfreien Zeit ermöglichen.

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Therapie mit einem TKI beim EGFRm NSCLC

Der Einsatz einer effektiven Therapie in der Erstlinie des fortgeschrittenen EGFRm NSCLC ist wichtig, um die Prognose der Patienten zu verbessern. Ein EGFR-TKI konnte in der Behandlung dieser Patienten einen bisher noch nie erreichten PFS- und OS-Vorteil (vs. 1. Gen.-TKI) erzielen.

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Up2date: Neue Zeitrechnung beim EGFRm NSCLC

Seit über 10 Jahren zählen zielgerichtete Therapien beim fortgeschrittenen NSCLC zu den etablierten Behandlungsoptionen. Die Zulassung des ersten adjuvanten EGFR-TKI für die resezierten NSCLC-Stadien (IB-IIIA) eröffnet neue Perspektiven. Mehr hierzu gibt es auf dem Content Hub von AstraZeneca.

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Onkopedia: Beim fortgeschrittenem NSCLC erst Test, dann TKI

Zum Test-„Pflicht­pro­gramm“ beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) gehören entsprechend der aktualisierten Onkopedia-Leitlinie 6 mole­ku­lar­genetische Marker, für die entsprechende zielgerichtete Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) zur Verfügung stehen. Welche das sind, lesen Sie hier.

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

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Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Patientenaktivität hat starken Einfluss auf die Lebensqualität

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

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Vorteile außerklinischer NIV wissenschaftlich belegt

Nicht-invasive außerklinische Beatmung bei Patienten mit COPD mit chronisch respiratorischer Insuffizienz verringert Mortalität und Anzahl der Aufenthalte im Krankenhaus beziehungsweise der Notaufnahme. Mit einer angemessenen Behandlung steigt die Lebensqualität der Betroffenen und das Gesundheitssystem wird entlastet.

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