Radiologische Aspekte in der Diagnostik von pathologischen Frakturen
- 29.07.2021
- Projektionsradiografie
- Leitthema
- Verfasst von
- PD Dr. Christian von Falck
- PD Dr. Mohamed Omar
- Erschienen in
- Die Unfallchirurgie | Ausgabe 9/2021
Zusammenfassung
Die radiologische Diagnostik spielt eine zentrale Rolle in der Erkennung und Beurteilung pathologischer Frakturen. Basis der bildgebenden Untersuchung ist weiterhin die Projektionsradiographie. Unter Kenntnis der Anamnese können die Form und Lokalisation der Fraktur sowie mögliche Begleitveränderungen wie Periostreaktionen oder Osteolysen bereits wertvolle Hinweise auf die Genese eine Fraktur liefern. Die MRT-Bildgebung ist das Verfahren der Wahl zur weiteren Abklärung des Lokalbefunds, insbesondere aufgrund der Beurteilbarkeit des Knochenmarkraums sowie etwaiger extraossärer Raumforderungen in der Frakturzone. Die CT-Diagnostik bietet wertvolle Informationen über die morphologischen Merkmale der Fraktur und die zu wählende Versorgungsstrategie und ist die Methode der Wahl zur Ausbreitungsdiagnostik. Falls keine Tumorerkrankung vorbekannt ist, wird in den meisten Fällen eine histologische Sicherung des Befunds vorgenommen werden müssen.
Anzeige
- Titel
- Radiologische Aspekte in der Diagnostik von pathologischen Frakturen
- Verfasst von
-
PD Dr. Christian von Falck
PD Dr. Mohamed Omar
- Publikationsdatum
- 29.07.2021
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Projektionsradiografie
Magnetresonanztomografie
Magnetresonanztomografie
Computertomografie
Computertomografie
Ermüdungsbruch
Orthopädie und Unfallchirurgie - Erschienen in
-
Die Unfallchirurgie / Ausgabe 9/2021
Print ISSN: 2731-7021
Elektronische ISSN: 2731-703X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00113-021-01067-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.