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Psychiatrie

Nachrichten

22.06.2018 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Daten über 30 Jahre

Demenzrisiko steigt ab einem Blutdruck von 130 mmHg

Wer mit 50 Jahren einen systolischen Blutdruck über 130 mmHg aufweist, trägt bereits ein erhöhtes Demenzrisiko. Je länger die Hypertonie im mittleren Lebensalter andauert, umso wahrscheinlicher ist eine Demenz im Alter.

Autor:
Thomas Müller

20.06.2018 | Rezidivierende depressive Störungen | Nachrichten

Kohortenstudien ausgewertet

Depressionen im Alter mit schlechterer Prognose

Bei Patienten mit Major-Depression, die älter als 70 sind, ist die Prognose signifikant schlechter als bei Patienten im Alter zwischen 18 und 29 Jahren, auch wenn Verlaufsindikatoren wie Dauer bis zur Remission oder Veränderung des Schweregrades der Erkrankung bei der Analyse berücksichtigt werden.

Autor:
Peter Leiner

19.06.2018 | Pathologisches Spielen | Nachrichten

Spaß oder Krankheit

Hat jeder zweite Deutsche eine Online-Spielesucht?

Fast jeder zweite Deutsche zockt. Mit ihrer Einstufung der Online-Spielsucht als Krankheit hat die WHO eine Debatte in Gang gesetzt. Gamer-freundliche und -skeptische Ärzte tauschen Argumente aus.

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Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
dpa

11.06.2018 | Demenz | Nachrichten

Rotterdam-Studie

Lässt ungesunde Ernährung das Hirn schrumpfen?

Wer wenig Obst und Gemüse, dafür aber viel rotes Fleisch und Limonade konsumiert, hat ein überdurchschnittlich kleines Gehirn. Der Unterschied ist allerdings nicht besonders groß, und ob es tatsächlich an der Ernährung liegt, ist längst nicht klar.

Autor:
Thomas Müller

08.06.2018 | Burn-out | Nachrichten

Review

Wege aus dem Burnout

Ärzte sind besonders häufig vom Burnout betroffen. Dies lässt sich nach Ansicht von US-Experten nur ändern, wenn organisatorische und persönliche Trigger konkret aufgezeigt und angegangen werden.

Autor:
Thomas Müller

31.05.2018 | Stimmstörungen | Nachrichten

Kleine Studie

Ist die Altersstimme eher ein psychosoziales Problem?

Manche Menschen empfinden ihre Stimmveränderungen im Alter als störend. Das hat wohl nicht nur anatomische Gründe: Ein Presbylarynx tritt bei ihnen ähnlich häufig auf wie bei alten Personen ohne Stimmbeschwerden.

Autor:
Thomas Müller

25.05.2018 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Suche nach dem Glück

Frauen leben länger, Männer leben glücklicher

Frauen haben in allen europäischen Ländern eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer, die zusätzlichen Jahre bescheren ihnen jedoch selten Freude.

Autor:
Thomas Müller

23.05.2018 | Bipolare affektive Störung | Nachrichten

Bipolare Störung und Demenz

Lithium im Trinkwasser hat keinerlei protektiven Effekt

Die Hypothese, wonach sich die Lithiumkonzentration im Trinkwasser auf die Rate psychischer Störungen auswirkt, ist in einer Reihe von Studien scheinbar bestätigt worden. US-Forscher haben den Zusammenhang erneut untersucht.

Autor:
Robert Bublak

18.05.2018 | Apoplex | Nachrichten

Interview

Warum Frauen besonders Schlaganfall-gefährdet sind

Frauen erleiden statistisch häufiger einen Schlaganfall als Männer. Neben der höheren Lebenserwartung ist auch ein stärkeres Thromboembolierisiko relevant. Öfter mal den Puls fühlen, könnte helfen, bei älteren Frauen ein Vorhofflimmern aufzuspüren, erläutert die Leiterin der Ulmer Stroke Unit, Dr. Katharina Althaus.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Thomas Müller

16.05.2018 | Impfen in der Pädiatrie | Nachrichten

Auch Geschwister betroffen

Autismus-Diagnose senkt Impfbereitschaft

Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung und ihre jüngeren Geschwister haben häufiger als gesunde Kinder einen unzureichenden Impfschutz.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

15.05.2018 | Affektive Störungen | aktuell | Ausgabe 5/2018

Depression: Ketamin lähmt das Anti-Belohnungszentrum

Wenn Depressiven sonst nichts hilft, dann vielleicht Ketamin. Lange Zeit wusste niemand genau, wie das Anästhetikum die Stimmung hebt. Forscher vermuten jetzt, dass es die Gegenspieler des dopaminergen Belohnungssystems ausschaltet.

Autor:
Thomas Müller

14.05.2018 | Verletzungen von Hüftgelenk und Oberschenkel | Nachrichten

Knochenbruch und Demenz

Hüftfraktur bei Senioren: Längeres Überleben durch Op.?

Bei Patienten mit einer Hüftfraktur und fortgeschrittener Demenz in einer Pflegeeinrichtung ist eine chirurgische Versorgung mit einer längeren Überlebenszeit assoziiert.

Autor:
Peter Leiner

09.05.2018 | Demenz | Nachrichten

Antidepressiva, Urologika, Parkinsonmittel

Anticholinergika mit erhöhtem Demenzrisiko assoziiert

Laut Ergebnissen einer Fall-Kontroll-Studie sind bestimmte Klassen anticholinerg wirkender Medikamente mit einem erhöhten Risiko von Demenzerkrankungen verbunden. Welche Richtung der Zusammenhang hat, ist freilich unklar.

Autor:
Robert Bublak

08.05.2018 | AAN-Jahrestagung 2018 | Nachrichten

Alzheimer-Demenz

Welches Potenzial steckt in Anti-β-Amyloid-Antikörpern?

Viele Alzheimer-Studien, die sich auf β-Amyloid als Target konzentrierten, sind bereits gescheitert. Grundsätzlich falsch ist der Ansatz aber wohl nicht, vorausgesetzt man greift möglichst früh im Krankheitsverlauf ein.

Autor:
Dr. Gunter Freese

07.05.2018 | AAN-Jahrestagung 2018 | Nachrichten

α-Synucleopathien

REM-Schlaf-Verhaltensstörung zeigt beginnende Neurodegeneration

Schon seit längerem wird diskutiert, ob eine REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD) ein Prodrom der Parkinson-Erkrankung darstellt. Ganz allgemein muss eine RBD wohl als Vorläufer einer neurodegenerativen α-Synucleopathie verstanden werden.

Autor:
Friederike Klein

06.05.2018 | Psychotherapie | Nachrichten

Lieber Computer als Therapeut?

Online-KVT schlägt persönliche KVT bei Suchtkranken

Weniger Therapieabbrüche, länger andauernde Wirksamkeit: Therapiewilligen Suchtkranken scheint eine Online-Verhaltenstherapie mehr zu nützen als eine persönliche Behandlung.

Autor:
Thomas Müller

05.05.2018 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Dosiseffekt unter Crenezumab

Antikörper scheint leichte Alzheimerdemenz zu bremsen

Es ist ein Hoffnungsschimmer: In einer Phase-II-Studie ließ sich eine Alzheimerdemenz unter Crenezumab zumindest bei leicht betroffenen Patienten etwas bremsen.

Autor:
Thomas Müller

03.05.2018 | ZAEN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Psychoneuroimmunologie

Stressbedingte Erkrankungen und Mind Body Therapy

Bereits in der frühen Kindheit bildet sich das psychoneuroimmunologische Fundament für die Resilienz gegenüber chronischem Stress aus. Können Mind-Body-Therapien früh erworbene Stressverarbeitungs- und Immunstörungen wieder ausgleichen?

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

03.05.2018 | ZAEN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Mikrobiomforschung

Wird unser Hirn vom Darm gesteuert?

Dass der Darm Psyche und Verhalten bestimmt, wird derzeit in Medien und populärwissenschaftlicher Literatur häufig behauptet. Was ist an dieser Behauptung dran?

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

02.05.2018 | ZAEN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Ayurvedische Heilkunde

Ist Burnout eine Vata-Störung?

Ayurveda wird hierzulande meist mit Entspannung und Wellness in Verbindung gebracht. Taugt es auch als medizinische Behandlung stressbedingter Erkrankungen, etwa bei einem Burnout-Syndrom?

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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