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Recht für Ärzte

Recht für Ärzte

14.05.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Arzthaftung

Zu zögerlich: Gynäkologe zu 400.000 € Schmerzensgeld verurteilt

Wegen des behandlungsfehlerhaften Umgangs mit einem pathologischen CTG hat das Oberlandesgericht Hamm (OLG) einen niedergelassenen Gynäkologen zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 400.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Ilse Schlingensiepen

18.04.2018 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Geblitzt auf Fahrt zum Patienten

Für rasende Hausärzte gibt es kein Pardon

Wenn Ärzte zum Patienten unterwegs sind und dabei geblitzt werden, schützt das nicht vor Geldbußen, Punkten oder gar einem Fahrverbot. Das zeigt der Fall eines Görlitzer Hausarztes

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Julia Frisch

16.04.2018 | DGIM 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Strafrechtliche Bewertung

Freiwilliger Nahrungsverzicht: Suizid oder Tötungsdelikt?

Das Thema „Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit“ berührt medizinische, juristische und ethische Aspekte. Für den begleitenden Arzt stellt sich insbesondere die Frage nach der strafrechtlichen Bewertung.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

03.04.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Damoklesschwert

Vorsicht bei Impfstoffbestellung: Regressgefahr!

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Impfungen in die vertragsärztliche Versorgung einbezogen sind. Das gilt auch für die Wirtschaftlichkeitsprüfung. Ärzte sollten sich einzeln absichern und gemeinsam verhandeln.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Martin Wortmann

02.04.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Urteil

Arbeitsfähigkeit nicht zu früh feststellen

Ein Arzt, der einem Patienten nach einer Op. zu früh erlaubte, wieder arbeiten zu gehen und Lasten zu heben, wurde zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Anke Thomas

02.04.2018 | Recht für Ärzte | Praxis konkret | Ausgabe 2/2018

Schlechte Bewertungen im Internet löschen

Leider bewerten meist unzufriedene Patienten, und eine vernichtende Kritik wird blickfangmäßig im Internet präsentiert. Wenige Bewertungen können die Leistung eines Arztes in ein völlig falsches Licht rücken. Lesen Sie im folgenden Beitrag über rechtliche Hintergründe, um mit schlechten Bewertungen umzugehen.

Autor:
Tobias H. Strömer

02.04.2018 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 2/2018

Vorzeitige Plazentaablösung und Nabelschnurumschlingung

Ein Gynäkologe soll eine schwere Schädigung übersehen und verursacht haben. Der in mehrfacher Hinsicht schwer geburtsgeschädigte Kläger begehrte Schadensersatz, nachdem er mittels Notsectio wegen vorzeitiger Plazentaablösung bei zweifach straffer Nabelschnurumschlingung entbunden wurde. 

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

30.03.2018 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Urteil

Impfstoffe lieber mit Bedacht vorbestellen

Ärzte sollten bei der Vorbestellung von Impfstoffen umsichtig sein. Das ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Martin Wortmann

28.03.2018 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Folgen für den Arzt

Rezepte gestohlen? Schadenersatz droht!

Werden Rezepte und Stempel aus der Praxis geklaut, sind Schadensersatzansprüche gegen Ärzte durchaus möglich - vorausgesetzt, sie haben ihre Sorgfaltspflicht verletzt.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Julia Frisch

19.03.2018 | Datenschutz | AUS DER PRAXIS . VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 5/2018

Neue Mega-Datenschutzpflicht aus Brüssel

Ab dem 25. Mai 2018 gilt in der gesamten EU eine neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die KBV hält alle Arztpraxen dazu an, nun ein „Bewusstsein für den Datenschutz“ zu entwickeln. Verstöße gegen die Bestimmungen können nämlich zu unangenehmen Sanktionen führen.

Autor:
Springer Medizin

13.03.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Berlin

Freispruch für Arzt wegen Sterbehilfe

Ein Berliner Hausarzt hatte einer Patientin beim Sterben nicht nur geholfen, sondern sie dabei auch drei Tage lang begleitet. Der Vorwurf der Anklage: Tötung auf Verlangen. Jetzt sprachen Richter ihn frei. Begründung: "Der Wille zum Sterben ist zu respektieren".

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Julia Frisch

06.03.2018 | Praxisrelevante Urteile | Panorama | Ausgabe 3/2018

Kein öffentliches Klo — keine Verletzung der Menschenwürde

Bieten Kommunen keine oder nur wenige öffentliche Toiletten, verletzt dies nicht die im Grundgesetz geschützte Menschenwürde. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen (Az.: 15 E 830/17 und 15 E 831/17).

Autor:
red

27.02.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Urteil

Werbegeschenke dürfen nur Wert von 1 Euro haben

Werbegeschenke aus der Pharmabranche an Ärzte oder Apotheker dürfen nur einen Wert von 1 Euro haben. Das hat ein Oberlandesgericht nun entschieden.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
dpa

22.02.2018 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Neulandmethode

Patient muss Risiko bei neuen Op.-Methoden abwägen können

Das Oberlandesgericht Hamm rügt die mangelnde Aufklärung beim Einsatz neuer Op.-Methoden. Ärzte müssen klar machen, wenn ein Op.-Verfahren experimentell sei – sonst droht viel Ärger.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Ilse Schlingensiepen

21.02.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Jameda

BGH schränkt Privileg der Arztbewertungsportale ein

Darf ein Arztbewertungsportal eine Praxis ungefragt listen? Ja, aber nur, wenn der Portalbetreiber mediale Neutralität wahrt. Heißt: Kein Arzt muss sich Werbung konkurrierender Praxen im direkten Bewertungsumfeld gefallen lassen.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Martin Wortmann

20.02.2018 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Arztbewertungen

jameda muss Arztprofil löschen – Das ist die Urteilsbegründung

Urteil des Bundesgerichtshofs zum Arzt-Bewertungsportal jameda: Am Dienstag entschieden die Karlsruher Richter zugunsten einer klagenden Ärztin. Ihr Profil muss gelöscht werden – die Richter schränken ihr Urteil allerdings ein.

Autor:
Alexander Joppich

10.02.2018 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 1/2018

Arzthaftung — Fehlerhafte Betreuung während Schwangerschaft?

Ein Gynäkologe wurde erst Jahre nach der Geburt eines Kindes wegen angeblich fehlerhafter Betreuung während Schwangerschaft und Geburt verklagt. Wie der Fall nach zehn Jahren Prozessdauer entschieden wurde, lesen Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

10.02.2018 | Recht für Ärzte | GenoGyn | Ausgabe 1/2018

Bei Schadenersatzforderungen kühlen Kopf bewahren

Niedergelassene Gynäkologen sind zwar seltener mit Fehlervorwürfen und Schadenersatzforderungen konfrontiert als die Kollegen in der Klinik. Doch wenn der Fall eintritt, ist die Panik meist groß. Wie Sie im Fall des Falles am besten reagieren.

Autoren:
Prof. Dr. med. Friedrich Wolff, Prof. Dr. Bernd Halbe

07.02.2018 | Recht für Ärzte | AUS DER PRAXIS . VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 2/2018

Es drohen neue Heilmittelregresse

Da die Zahl an Patienten, die Heilmittelverordnungen erhalten, weitestgehend gleich geblieben ist, liegt der Verdacht nahe, dass der Grund für die Kostensteigerungen in den Bestimmungen des neuen Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz liegt, das im April 2017 in Kraft getreten ist.

Autor:
Springer Medizin

03.02.2018 | Erektile Dysfunktion | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Vollbeweis der erektilen Dysfunktion

Von Patienten mit einer erektilen Dysfunktion werden mitunter Versicherungsansprüche gestellt. Der Gutachter sollte zuerst prüfen, ob die Symptombeschreibung plausibel nachvollziehbar ist. Dann kann er Empfehlungen zur Zusammenhangsbeurteilung und zur Bewertung der Funktionsstörung geben.

Autoren:
Olaf P. Jungmann, Wolfgang Schöps, Thura Kadhum, Jürgen Zumbé, Klaus Golka

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2015 | Buch

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Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin

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Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

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