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Recht für Ärzte

Recht für Ärzte

09.05.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Antikorruptionsgesetz

Kliniken brauchen schonungslose Risikoanalyse

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft denkt darüber nach, Compliance-Richtlinien zu erarbeiten. Damit könnte man den Kliniken vielleicht etwas mehr Sicherheit im Umgang mit dem Antikorruptionsgesetz geben, so die Hoffnung. Der Bedarf ist offenkundig groß.

Autor:
Julia Frisch

01.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Antikorruptionsgesetz

Kooperation nicht per se kriminalisieren!

Mit dem Antikorruptionsgesetz fällt längst nicht jede Kooperation unter Generalverdacht. Wo sich gerade für junge Mediziner nach wie vor Chancen in der Zusammenarbeit mit Kliniken, Kassen und Co auftun – und wo besser Vorsicht geboten ist – erklärt Medizinjuristin Beate Bahner, Referentin auf dem "Chances Forum für junge Mediziner".

01.05.2017 | Recht für Ärzte | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Rechtliche Bedingungen für niedergelassene Vertragsärzte

Viele Krankenhäuser setzen bei der Behandlung ihrer Patienten auf die fachliche Expertise und den Erfahrungsschatz von niedergelassenen Vertragsärzten. Damit diese Kooperationsform gelingt, gilt es sowohl für den Vertragsarzt als auch das Krankenhaus verschiedene rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten.

Autor:
Friedrich R. München

01.05.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2017

Erstes Urteil gegen die Übertherapie am Lebensende

In einem wegweisenden Urteil hat das Landgericht München I die PEG-Sondenernährung eines Demenzbetroffenen erstmals als ärztlichen Behandlungsfehler eingestuft. Trotz dieser Einstufung wurde kein Schmerzensgeld zuerkannt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Autoren:
Dr. med. Matthias Thöns, Wolfgang Putz

01.04.2017 | Recht für Ärzte | Praxis konkret | Ausgabe 2/2017

Steuern 2017 — was für Ärzte wichtig ist

Weniger Bürokratie bei der Steuererklärung und endlich das Ende der kalten Progression? Während im Steuerrecht einige Erleichterungen warten, müssen Ärzte dieses Jahr als Praxischefs vor allem in Sachen Arbeitsschutz nachlegen.

Autor:
Rebekka Höhl

01.04.2017 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 2/2017

Op.-Risiken: Wie ausführlich muss die Aufklärung sein?

Häufig ist in Aufklärungsbögen unter „Anmerkungen“ handschriftlich nochmals das Risiko der Verletzung von Nachbarorganen wie Harnleiter, Blase, Darm vermerkt. Dabei stellt sich die Frage, wie dieser Hinweis zu verstehen ist.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

29.03.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Gericht zieht die Zügel an

Ausgelagerte Praxisräume? Das müssen Sie jetzt beachten

Ausgelagerte Praxisräume sind gang und gäbe, deren Betrieb lediglich anzeigepflichtig. Ist damit demnächst Schluss? An einem kooperativ genutzten, externen Labor entzündete sich ein Rechtsstreit zwischen einem Hausarzt und der KV Nordrhein, in dem das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Autor:
Christian Pinnow

27.03.2017 | DGCH 2017 | Nachrichten

Reden ist Gold!

Bei der Op. "gepfuscht": Wie sag ich's dem Patienten?

Passiert im Zuge einer Operation ein Fehler, wird in vielen Kliniken vorrangig nach „dem Schuldigen“ gesucht. Experten zufolge ist das ein falscher Ansatz: Das Problem liegt meist im System; zur Lösung trägt die offene Kommunikation im Team und mit dem betroffenen Patienten bei.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

16.03.2017 | Recht für Ärzte | Video-Artikel | Onlineartikel

Hot topic

Juristische Streitfälle in der Anästhesie

Die Angst vor Patientenklagen ist weit verbreitet und durchaus berechtigt. Prof. Dr. Dr. Thomas Hachenberg stellt generelle Aspekte zur Bewertung medizinischer Sachverhalte dar und zeigt Fälle des klinischen Alltags auf, die durch eine Schlichtungsstelle verhandelt wurden. 

Autoren:
Andreas Krauß, Dr. Lisa Seifert

13.03.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

"Richtig schlechte Medizin"

Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz

Machen Ärzte sich strafbar, wenn sie Patienten eine Wochenendration Morphium verschreiben oder wenn sie Patienten mit Suizidgedanken zuhören? Palliativmediziner sehen ihre Arbeit gefährdet und legen Verfassungsbeschwerde ein.

Autor:
Martin Wortmann
Chirurgie und Recht

Versehentlich die Speiseröhre entfernt – Patientin klagte

Bei der Parathyreoidektomie entfernten Chirurgen drei hyperplastische Nebenschilddrüsen. Auf der Suche nach der vierten Nebenschilddrüse wurde unter „forciertem präparatorischem“ Vorgehen eine „vermeintlich zystische Struktur präpariert, angeklemmt und durchtrennt“: Dabei handelte es sich jedoch um den Ösophagus.

02.03.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Kontroverses Echo auf Urteil

Gericht erlaubt Sterbehilfe in Extremfällen

Der Staat muss in Einzelfällen die Erlaubnis zum Kauf eines Arzneimittels gewähren, um einen Suizid zu ermöglichen. Die Reaktionen auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sind gespalten.

Autor:
Martin Wortmann

01.03.2017 | Recht für Ärzte | Die Verbände informieren | Ausgabe 3/2017

Reform der Psychotherapie-Richtlinie: Das müssen Sie jetzt wissen

Durch Reform der Psychotherapie-Richtlinie und die damit verbundene Einführung der „Psychotherapeutischen Sprechstunde“ sowie der „Psychotherapeutischen Akutbehandlung“ wurde eine Überarbeitung der Psychotherapie-Vereinbarung notwendig. Alles Wichtige im Überblick.

Autor:
Dr. med. Christa Roth-Sackenheim

01.03.2017 | Recht für Ärzte | Das medicolegale Thema | Ausgabe 2/2017

Verhalten bei Durchsuchungen

Was sollte man tun, was besser lassen? Und welche Rechte habe ich? Die Checkliste hilft Ihnen, wenn es brenzlig wird. 

Autoren:
Dr. A. Siebel, S. Krempel

01.03.2017 | Recht für Ärzte | AUS DER PRAXIS . VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 4/2017

Wer darf wann Cannabis verordnen?

Ärzte jeder Fachrichtung dürfen seit dem 1. März 2017 Cannabisblüten und -extrakte mittels Betäubungsmittel-Rezept zulasten der GKV verordnen – klingt zwar eigentlich unkompliziert, ist es aber nicht. Auf was Sie achten müssen.

Autor:
Springer Medizin

21.02.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Bundesgerichtshof

Durchgangsärzte sind neuerdings von der Haftung befreit

Für die Folgen eines Fehlers bei der Diagnose und auch der Erstversorgung durch einen D-Arzt haftet nicht der Arzt, sondern die Unfallversicherung. Das hat nun der Bundesgerichtshof klargestellt und damit seine bislang gegenteilige Rechtsprechung aufgegeben.

Autor:
Martin Wortmann

18.02.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Schlichtungsstellen

BGH schafft Klarheit zu Verjährung in Arzthaftungsfällen

Der Antrag eines Patienten bei einer Schlichtungsstelle der Ärztekammer hemmt die Verjährungsfrist. Dazu ist es keineswegs nötig, dass der betroffene Arzt oder seine Versicherung dem Schlichtungsverfahren zugestimmt haben.

Autor:
Martin Wortmann

13.02.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 4/2017

Anerkennung einer Kleinhirnenzephalitis als Folge einer Impfung gegen HPV

Das Sozialgericht Landshut hatte darüber zu entscheiden, ob eine bei der Klägerin im Januar 2008 diagnostizierte Kleinhirnenzephalitis als Folge einer verabreichten Impfung gegen humane Papillomaviren anzuerkennen und nach den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes zu entschädigen sei.

Autor:
Thomas Fauth

08.02.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Urteil

400.000 € Schadenersatz für nicht-indizierte Op

Befunderhebungsfehler, unzureichende Aufklärung und eine kontraindizierte Op-Methode – eine fatale Rücken-Op beschäftigte das Oberlandesgericht Hamm.

Autor:
Ilse Schlingensiepen

03.02.2017 | Wissen macht Arzt | Redaktionstipp | Onlineartikel

Praktisches Jahr

Auch Studenten haften für Fehler

Wer haftet eigentlich, wenn ein Medizinstudent im Praktischen Jahr (PJ) einen Behandlungsfehler macht? Es kann durchaus auch den PJler treffen.


Autor:
Marco Hübner

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