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Recht für Ärzte

Recht für Ärzte

30.08.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Sozialversicherung

Klinikarzt auf Stundenbasis ist nicht freiberuflich tätig

Ein auf Stundenbasis in Kliniken arbeitender Anästhesist gilt als abhängig beschäftigt und ist daher sozialversicherungspflichtig. Das hat das Hessische Landessozialgericht jetzt entschieden.

Autor:
Martin Wortmann

03.08.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Breite Risikoabwägung nötig

Ganzheitliche Medizin oder Behandlungsfehler?

Der Bundesgerichtshof stärkt Anbietern alternativmedizinischer Therapien den Rücken in puncto Schadenersatzansprüchen von Patienten. Im konkreten Fall geht es um die zweifelhafte Empfehlung eines ganzheitlichen Zahnarztes.

Autor:
Julia Frisch

21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Wenn der Mann nicht mehr kann

Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung.

Autor:
Ilse Schlingensiepen

01.07.2017 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 4/2017

Erwerb eines Betäubungsmittels zur Selbsttötung verwehrt

Nachdem vom Bundesverwaltungsgericht schwer und unheilbar kranken Patienten in extremen Ausnahmefällen ein Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung zugesprochen wurde, lehnte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen einen solchen Anspruch ab.

Autor:
M.A. Arno Zurstraßen

01.07.2017 | Recht für Ärzte | Praxis konkret | Ausgabe 4/2017

Gründliche Aufklärung oder Panikmache mit Folgen?

Weil ihre Ärztin eine übereilte Diagnose gestellt und fehlerhaft Krebsängste geschürt habe, machte eine Patientin einen „Schockschaden“ geltend.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

01.06.2017 | Recht für Ärzte | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Arzthaftung: Mit Behandlungsfehler-Vorwürfen richtig umgehen

Kaum ein anderer Beruf lebt so sehr vom Vertrauen wie der Arztberuf. Wenn aber Erwartungen nicht erfüllt werden, kann Vertrauen in Enttäuschung umschlagen. Wie man in solchen Situationen ein Verfahren vermeiden kann – oder so vorbereitet ist, dass man ein Verfahren nicht fürchten muss?

Autor:
Prof. Dr. med. Olaf Michel

29.05.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 8/2017

Chemotherapiezwischenfälle – die forensische Sicht

Aufgrund der wachsenden Anzahl von Chemotherapien wächst naturgemäß auch die Anzahl von Zwischenfällen bei Chemotherapien. Fraglich ist nur, ob derartige Zwischenfälle im Sinne des ärztlichen Haftungsrechtes von Relevanz sind.

Autor:
Dr. jur. Alexandra Jorzig

24.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Genetisches Präimplantationsscreening

In Deutschland möglich?

Die präimplantative genetische Untersuchung von Embryonen im Rahmen einer „künstlichen Befruchtung“ ist in Deutschland nach dem Präimplantationsgesetz als neu eingefügter Teil des Embryonenschutzgesetzes möglich geworden, allerdings nur unter strengen Auflagen.

Autor:
Prof. Dr. Wolfgang Würfel

22.05.2017 | Strahlenschutz | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Neue Strukturen im Strahlenschutzgesetz

Die Umsetzung einer europäischen Richtlinie (2013/59/Euratom) aus dem Jahr 2013 in nationales Recht erfordert die Anpassung nationaler gesetzlicher Regularien. Die für die Radiologie wichtigsten Modifikationen fasst diese Übersicht zusammen.

Autor:
G. Layer

16.05.2017 | In vitro Fertilisation | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Auslegungssache Embryonenschutzgesetz

Der „deutsche Mittelweg“

Gemäß dem deutschen Embryonenschutzgesetz dürfen bei einer künstlichen Befruchtung nicht mehr Eizellen befruchtet werden, als der Frau übertragen werden sollen. Zudem dürfen maximal 3 Embryonen gleichzeitig übertragen werden. Sinnvoll ist das nicht – und praktiziert wird es so schon lange nicht mehr.

Autor:
PD Dr. med. V. Ziller

15.05.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 7/2017

Die Leichenschau

Medizinische Erfordernisse und rechtliche Pflichten

Die Durchführung der Leichenschau ist eine nicht delegierbare ärztliche Aufgabe mit einer großen Verantwortung, da sie die Weichen stellt für den weiteren Umgang mit dem Verstorbenen und weitreichende rechtliche Auswirkungen nach sich ziehen kann.

Autoren:
Dr. med. S. Gleich, S. Viehöver, M. Graw

09.05.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Antikorruptionsgesetz

Kliniken brauchen schonungslose Risikoanalyse

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft denkt darüber nach, Compliance-Richtlinien zu erarbeiten. Damit könnte man den Kliniken vielleicht etwas mehr Sicherheit im Umgang mit dem Antikorruptionsgesetz geben, so die Hoffnung. Der Bedarf ist offenkundig groß.

Autor:
Julia Frisch

01.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Antikorruptionsgesetz

Kooperation nicht per se kriminalisieren!

Mit dem Antikorruptionsgesetz fällt längst nicht jede Kooperation unter Generalverdacht. Wo sich gerade für junge Mediziner nach wie vor Chancen in der Zusammenarbeit mit Kliniken, Kassen und Co auftun – und wo besser Vorsicht geboten ist – erklärt Medizinjuristin Beate Bahner, Referentin auf dem "Chances Forum für junge Mediziner".

01.05.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2017

Erstes Urteil gegen die Übertherapie am Lebensende

In einem wegweisenden Urteil hat das Landgericht München I die PEG-Sondenernährung eines Demenzbetroffenen erstmals als ärztlichen Behandlungsfehler eingestuft. Trotz dieser Einstufung wurde kein Schmerzensgeld zuerkannt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Autoren:
Dr. med. Matthias Thöns, Wolfgang Putz

01.05.2017 | Recht für Ärzte | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Rechtliche Bedingungen für niedergelassene Vertragsärzte

Viele Krankenhäuser setzen bei der Behandlung ihrer Patienten auf die fachliche Expertise und den Erfahrungsschatz von niedergelassenen Vertragsärzten. Damit diese Kooperationsform gelingt, gilt es sowohl für den Vertragsarzt als auch das Krankenhaus verschiedene rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten.

Autor:
Friedrich R. München

01.05.2017 | Recht für Ärzte | Praxis konkret | Ausgabe 3/2017

Diagnosefehler bei der „Krebsvorsorge“?

Oft streiten Parteien darüber, ob eine Krebserkrankung früher hätte erkannt werden müssen. Streitanfällig sind dabei auch immer wieder Krebsfrüherkennungstermine.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

01.05.2017 | Recht für Ärzte | Praxis konkret | Ausgabe 3/2017

Großes Missverständnis bei der Pflichtarbeitszeit

Ärzte, die ihre Praxisnachfolge dadurch organisieren, dass sie ihren Arztsitz an ein MVZ abgeben, müssen seit 2016 dort mindestens drei Jahre als Angestellter weiterarbeiten. Dabei haben sie bei der Reduktion ihrer Arbeitszeit aber mehr Spielraum als gedacht.

Autor:
Dr. Ingo Pflugmacher

12.04.2017 | IT für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 6/2017

Medical Apps – wer haftet bei Fehlern?

Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wer unter welchen Voraussetzungen haftet, wenn ein Patient durch einen Fehler in einer Medical App einen Gesundheitsschaden erleidet.

Autor:
Prof. Dr. Ivo Bach

01.04.2017 | Recht für Ärzte | Praxis konkret | Ausgabe 2/2017

Steuern 2017 — was für Ärzte wichtig ist

Weniger Bürokratie bei der Steuererklärung und endlich das Ende der kalten Progression? Während im Steuerrecht einige Erleichterungen warten, müssen Ärzte dieses Jahr als Praxischefs vor allem in Sachen Arbeitsschutz nachlegen.

Autor:
Rebekka Höhl

01.04.2017 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 2/2017

Op.-Risiken: Wie ausführlich muss die Aufklärung sein?

Häufig ist in Aufklärungsbögen unter „Anmerkungen“ handschriftlich nochmals das Risiko der Verletzung von Nachbarorganen wie Harnleiter, Blase, Darm vermerkt. Dabei stellt sich die Frage, wie dieser Hinweis zu verstehen ist.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

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