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01.02.2017 | Schlafapnoe | Fortbildung | Ausgabe 1-2/2017

Somnologie in der neurologischen und psychiatrischen Praxis
DNP - Der Neurologe & Psychiater 1-2/2017

Die obstruktive Schlafapnoe als zusätzliche Diagnose

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 1-2/2017
Autor:
Professor Dr. med. Daniel Eschle
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Das Manuskript steht bei keiner anderen Zeitschrift unter Review. Es bestehen im Zusammenhang mit diesem Manuskript keine Interessenkonflikte, insbesondere nicht mit einem der genannten Präparate, Verlage oder deren Konkurrenten. Da diese Arbeit auf bereits publizierter Literatur basiert, waren keine neuen Studien an Mensch oder Tier notwendig.
Unter einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) leiden wahrscheinlich bis zu einem Viertel der Frauen und fast die Hälfte der Männer ab 40 Jahren. Einige Untersuchungen belegen die Assoziation der OSA mit neurologisch-psychiatrischen Krankheitsbildern wie Kopfschmerzen, kognitiven Defiziten, Schlaganfällen, Epilepsie oder Depressionen. Eine Therapie mit „Continuous Positive Airway Pressure“ kann sich darauf positiv auswirken.

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Literatur
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