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01.02.2016 | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 2/2016

Soziale Ungleichheit und Gesundheit

Stand und Perspektiven der sozialepidemiologischen Forschung in Deutschland

Zeitschrift:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz > Ausgabe 2/2016
Autoren:
PD Dr. Thomas Lampert, Matthias Richter, Sven Schneider, Jacob Spallek, Nico Dragano

Zusammenfassung

Soziale Unterschiede in der Morbidität und Mortalität stellen seit jeher einen zentralen Gegenstand der Public-Health-Forschung dar. In den letzten Jahren ist ein zunehmendes Forschungsinteresse festzustellen, das in der breiten Öffentlichkeit und auch in der Politik einen deutlichen Widerhall findet. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Entwicklung und Etablierung der Sozialepidemiologie in Deutschland und stellt den aktuellen empirischen Forschungsstand dar. Außerdem werden verschiedene Modelle zur Erklärung der gesundheitlichen Ungleichheit beschrieben. Auf dieser Grundlage werden anschließend ausgewählte Herausforderungen und Perspektiven der sozialepidemiologischen Forschung aufgezeigt und anhand dieser verdeutlicht, weshalb die Analyse der sozialen Unterschiede in der Morbidität und Mortalität auch künftig eine zentrale Aufgabe der Public-Health-Forschung im nationalen sowie internationalen Kontext darstellen wird.

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