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Visusminderung bei Chloroquin-Einnahme – und die Schießscheibenmakula ist nicht (allein) der Grund!

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Auszug

Die Patientin stellte sich mit einer Vorgeschichte einer 20-jährigen Therapie mit Resochin (Chloroquin) einer unbekannten kumulativen Dosis vor. Zum Zeitpunkt der Vorstellung bestand bereits eine Schießscheibenmakulopathie. Wir empfahlen die Unterbrechung der Resochin-Therapie, der behandelnde Rheumatologe zeigte sich einverstanden. Die Medikation wurde zunächst auf orale Steroide umgestellt. …
Titel
Visusminderung bei Chloroquin-Einnahme – und die Schießscheibenmakula ist nicht (allein) der Grund!
Verfasst von
Daniel M. Handzel, FEBO
Vassilliki Romanou-Papadopoulou
Dr.med. Sebastian Briesen, FEBO
Publikationsdatum
09.12.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Ophthalmologie / Ausgabe 9/2021
Print ISSN: 2731-720X
Elektronische ISSN: 2731-7218
DOI
https://doi.org/10.1007/s00347-020-01288-y
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Bildnachweise
Mädchen in selbst gebauter Zeitmaschine/© Santen GmbH (Symbolbild mit Fotomodell)