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15.06.2018 | Video plus | Ausgabe 9/2018

Der Ophthalmologe 9/2018

Technik der „Descemet membrane endothelial keratoplasty“ (DMEK)

Videobeitrag

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 9/2018
Autoren:
FEBO PD Dr. med. M. Matthaei, B. Bachmann, S. Siebelmann, C. Cursiefen
Wichtige Hinweise

Video online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00347-018-0743-8) enthält ein Video zur „Descemet membrane endothelial keratoplasty“ (DMEK). Beitrag und Video stehen Ihnen im elektronischen Volltextarchiv auf SpringerMedizin.de unter http://​www.​springermedizin.​de/​der-ophthalmologe zur Verfügung. Sie finden das Video am Beitragsende.
M. Matthaei und B. Bachmann haben zu gleichen Anteilen beigetragen.

Zusammenfassung

Hintergrund

Bei der „Descemet membrane endothelial keratoplasty“ (DMEK) werden selektiv erkranktes Hornhautendothel und Descemet-Membran entfernt und durch gesundes Spendergewebe ersetzt. Die DMEK stellt heute den Goldstandard zur Therapie der kornealen endothelialen Dysfunktion dar.

Methoden

Im vorliegenden Beitrag wird die Operationstechnik der DMEK anhand eines Videos dargestellt, und darüber hinaus werden Operationsindikationen, Patientenaufklärung, Anästhesie und Lagerung, postoperative Behandlung sowie mögliche Komplikationen und deren Management erläutert.

Ergebnis

Die DMEK kann im breiten Spektrum zur Therapie der kornealen endothelialen Dysfunktion angewendet werden. Die Grundlage für die hervorragenden Ergebnisse des Operationsverfahrens sind neben der operativen Umsetzung auch sorgfältige Spender-Patienten-Allokation, gründliche Voruntersuchung und Nachsorge der Patienten und Erfahrung des Operateurs.

Schlussfolgerung

Die DMEK ist ein sicheres und effektives Verfahren zur Therapie der kornealen endothelialen Dysfunktion. Ein standardisiertes und individualisiertes Vorgehen ermöglicht im Vergleich mit allen bisherigen Transplantationsverfahren optimalste Ergebnisse.

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Video: „Descemet membrane endothelial keratoplasty“ (DMEK); Copyright: PD Dr. Mario Matthaei, Köln
Literatur
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