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Bildgebung beim akuten ischämischen Schlaganfall: Was können Algorithmen?

Infarktkern in den Stammganglien

Es existieren mehrere automatische Analyseverfahren mit der Zielsetzung, mittels einer multimodalen CT- oder MRT-Bildgebung den thromboembolischen Gefäßverschluss, den Infarktkern und das potenziell infarktgefährdete Gewebe („tissue at risk“) darzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Verwendung dieser Verfahren.

Sekundärprophylaxe

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

ischämischer Schlaganfall

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

Neues zur Mobile Stroke Unit

Mobile Stroke Unit

Seit dem Auftritt des weltweit ersten Schlaganfall-Rettungswagen in Homburg/Saar vor 10 Jahren, hat sich das Konzept der Mobile Stroke Unit zur prähospitalen Schlaganfalltherapie weltweit ausgebreitet. Zeit für ein Update!

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03.08.2018 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kryptogener Schlaganfall und PFO – to close or not to close?

Die sekundärprophylaktische Behandlung von Patienten mit kryptogenem Schlaganfall und PFO wird nach wie vor kontroverser diskutiert. Um die Diskrepanz zwischen den Studienergebnissen nachvollziehen und eine sinnvolle Handlungsempfehlung ableiten zu können, fokussiert diese Übersicht auf Design und einzelne Endpunkte der Studien.

Autoren:
Dr. med. Karim Hajjar, Priv.-Doz. Dr. med. Benedikt Frank, Prof. Dr. med. Martin Köhrmann

30.06.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Schmerzen nach Schlaganfall diagnostizieren und therapieren

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

Autor:
Dr. med. Steven Drahn

27.06.2018 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Journal Club | Ausgabe 6/2018

Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung bei über Neunzigjährigen?

Die mechanische Thrombektomie ist als Standardtherapie bei ischämischen Hirninfarkten mit Verschlüssen der großen hirnversorgenden Arterien etabliert. Dennoch ist bislang unklar, inwieweit auch Hochbetagte von dieser Intervention profitieren – zumal Multimorbidität und höheres Komplikationsrisiko bekanntermaßen Mortalität und Behinderungsgrad nach Schlaganfall erhöhen.

Autor:
Dr. Kerstin Amadori

25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

Schulungen verhindern Schlaganfälle!

Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

15.06.2018 | Apoplex | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bildgebung beim akuten ischämischen Schlaganfall: Was können Algorithmen?

Es existieren mehrere automatische Analyseverfahren mit der Zielsetzung, mittels einer multimodalen CT- oder MRT-Bildgebung den thromboembolischen Gefäßverschluss, den Infarktkern und das potenziell infarktgefährdete Gewebe („tissue at risk“) darzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Verwendung dieser Verfahren.

Autoren:
Dr. K. Egger, Dr. C. Strecker, Dr. E. Kellner, Prof. Dr. H. Urbach

13.06.2018 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Der prominente Patient | Ausgabe 6/2018

Täglich in die Sauna schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugen häufige Saunagänge Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60% reduziert. Dazu mussten die Finnen jedoch fast täglich schwitzen.

Autor:
Thomas Müller

11.06.2018 | Fazialisparese | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 11/2018

Hängender Mundwinkel am Morgen

Am Morgen bemerkt der 58-jährige Abteilungsleiter einer Firma vor dem Spiegel einen hängenden Mundwinkel. Seiner Frau fällt eine verwaschene Sprache auf, und beim Frühstücken rinnt dem Mann der Kaffee aus dem Mund.

Autoren:
Dr. med. Ilias Masouris, PD Dr. med. Matthias Klein

08.06.2018 | Stroke Unit | Review

Neues zur Mobile Stroke Unit

Seit dem Auftritt des weltweit ersten Schlaganfall-Rettungswagen in Homburg/Saar vor 10 Jahren, hat sich das Konzept der Mobile Stroke Unit zur prähospitalen Schlaganfalltherapie weltweit ausgebreitet. Zeit für ein Update!

Autoren:
PD Dr. S. Walter, A. Ragoschke-Schumm, M. Lesmeister, S. A. Helwig, M. Kettner, I. Q. Grunwald, K. Fassbender

28.05.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Klinische Studien | Ausgabe 7/2018

Thrombozytenaggregationshemmer und Protonenpumpenhemmer: günstige Kombi oder nicht?

Nach ischämischen vaskulären Ereignissen erhalten die Patienten häufig eine Therapie mit Thrombozytenaggregationshemmern. Diese geht mit einem erhöhten gastrointestinalen Blutungsrisiko einher. PPI können dieses Risiko reduzieren, können aber bei längerer Gabe beträchtliche Nebenwirkungen haben.

Autoren:
Prof. Dr. W. Fischbach, S. Nitschmann

12.05.2018 | Direkte Antikoagulanzien | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 9/2018

10 Dinge, die Sie beim Einsatz von NOAK beachten sollten

Erst kürzlich ist ein neuer NOAK-Praxisleitfaden erschienen, der in komplizierten Situationen eine Hilfestellung geben soll. Die Autoren haben nun die zehn wichtigsten Empfehlungen zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien zusammengefasst.

Autor:
Veronika Schlimpert
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04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: Antithrombose nach PCI bei Vorhofflimmern

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

26.09.2013 | DGN-Kongress 2013 | Kongressbericht | Onlineartikel

Drei Fragen, drei Antworten

Welche Antikoagulanzien bei Patienten mit Vorhofflimmern?

Sind die neuen Antikoagulanzien gefährlicher als die alten? Und wie schafft man den Spagat zwischen Embolie und Hirnblutung? Die Antworten von Prof. Matthias Endres von der Charité Berlin kurz und knapp hier im Video-Interview.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Nicola Birner

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2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Nachsorge nach Schlaganfall

Schlaganfälle sind eine häufige Todesursache und die häufigste Ursache von Behinderung in den industrialisierten Ländern. Nach einem Schlaganfall sollte daher alles versucht werden, weitere Schlaganfälle zu vermeiden und die aus dem Schlaganfall …

2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Schlaganfall

Therapieentscheidungen nach schwerem Schlaganfall richten sich danach, wie der Arzt die Prognose einschätzt und wie die Familie den mutmaßlichen Willen des zumeist akut einwilligungsunfähigen Patienten beschreibt. Wenn die Prognose eindeutig ist …

2016 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Ischämischer Schlaganfall (zerebrale Ischämie)

Im Folgenden werden praxisrelevante Inhalte als Grundlagen für eine erfolgreiche prä- und intrahospitale Schlaganfallrettungskette dargestellt. Ziel einer zeitoptimierten Patientenversorgung beim ischämischen Schlaganfall ist die Beantwortung der …

2014 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplexe neurologische Symptome, schlaganfall ähnliche Episoden, psychiatrische Manifestationen und Vigilanzstörungen

Bei Stoffwechselstörungen mit Erstmanifestation bei Erwachsenen handelt es sich in der Regel um spätmanifeste Late-onset-Formen. Häufig ist bei ihnen das Nervensystem in einer komplexen Weise betroffen. Diese Krankheiten bei Erwachsenen …

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