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Apoplex

Hämoglobinabfall nach einer Thrombolysetherapie bei einer 57-Jährigen - Ihre Diagnose?

Multiple kleine Erosionen im Magen

Bei einer Patientin mit einem Mediainfarkt rechts wurde nach frustraner Thrombendarteriektomie eine systemische Thrombolysetherapie durchgeführt. Danach fiel der Hämoglobinwert sukzessiv bis auf 7,4 g/dl ab. In der daraufhin durchgeführten Gastroskopie sah man multiple Erosionen im Korpusbereich.

Hirnschäden bei COVID-19 Ursache der Atemnot?

Diffusionsstörung im Splenium des Balkens

Hirnschäden sind bei schweren COVID-19-Verläufen keine Seltenheit und ischämische Insulte die mit Abstand häufigsten neuropsychiatrischen Komplikationen. Ob auch der Hirnstamm beteiligt ist, untersuchten nun Ärzte aus Brüssel.

Risiken der Antikoagulation bei schwerer COVID-19-Erkrankung

Acute hypoxic brain injury with severe global cerebral swelling

Bei COVID-19 wird von manchen Experten eine Antikoagulation empfohlen, um das Risiko prothrombotischer Komplikationen zu minimieren. Anhand dreier Fallstudien von kritisch kranken COVID-19-Patienten, die intrakranielle Blutungen erleiden, werden mögliche Risiken der Antikoagulation diskutiert.

ARDS nach Schädel-Hirn-Trauma wie behandeln?

CT und Thoraxröntgen

Tritt ein akutes Atemnotsyndroms bei gleichzeitigem Vorhandensein von intrakraniellen Pathologien – etwa nach Schädel-Hirn-Trauma oder Schlaganfall – auf, bedeutet das eine intensivmedizinische Zwickmühle: Eine permissive Hyperkapnie z.B. würde zu einer weiteren Erhöhung des intrakraniellen Drucks führen. Drei Fallbeispiele zeigen, welche Möglichkeiten in dieser Situation zur Verfügung stehen.

Psychiatrische Kasuistik

Post-Stroke-Depression und Post-Stroke-Fatigue

Alter trauriger Mann

Die tagesklinische Aufnahme des 75-jährigen Patienten erfolgte aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode. Der Patient berichtete bei Aufnahme, ein Jahr zuvor einen ischämischen Hirninfarkt mit motorischen Funktionseinschränkungen und Dysarthrie erlitten zu haben. Kurz darauf habe er zunehmend depressive Symptome entwickelt.

CME-Fortbildungsartikel

24.06.2020 | Thrombozytenaggregationshemmer | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 6/2020

Lakunäre Schlaganfälle

Lakunäre Schlaganfälle sind kleine subkortikale Ischämien, die bis zu einem Drittel aller Schlaganfälle verursachen. Es ist allerdings wichtig, zwischen einem möglichen lakunären Syndrom und einem nachgewiesenen lakunären Schlaganfall zu …

13.05.2020 | Apoplex | CME

Blutungen und Akutverletzungen des Gehirns

Durch den demografischen Wandel in der älter werdenden Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren das Risiko zerebrovaskulärer Insulte um etwa 10 % gesteigert. Der Schlaganfall hatte 2019 eine Inzidenz von 260.000 Fällen und gehört aktuell zur …

21.04.2020 | Stroke Unit | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Schlaganfallakuttherapie im Alter

Bei Patienten im Alter über 80 Jahren sind 4 der 5 evidenzbasierten Akuttherapien des ischämischen Schlaganfalls (Stroke-Unit-Behandlung, Plättchenhemmergabe, intravenöse Thrombolyse [IVT] und mechanische Thrombektomie [MT]) wirksam, allerdings …

21.02.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Sollten über 80-jährige Patienten noch antihypertensiv behandelt werden und, wenn ja, wie? Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

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Kasuistiken

21.06.2020 | COVID-19 | Case Report Zur Zeit gratis

Risiken der Antikoagulation bei schwerer COVID-19-Erkrankung

Bei COVID-19 wird von manchen Experten eine Antikoagulation empfohlen, um das Risiko prothrombotischer Komplikationen zu minimieren. Anhand dreier Fallstudien von kritisch kranken COVID-19-Patienten, die intrakranielle Blutungen erleiden, werden mögliche Risiken der Antikoagulation diskutiert.

14.05.2020 | Psychische Störungen bei somatischen Erkrankungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Post-Stroke-Depression und Post-Stroke-Fatigue

Die tagesklinische Aufnahme des 75-jährigen Patienten erfolgte aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode. Der Patient berichtete bei Aufnahme, ein Jahr zuvor einen ischämischen Hirninfarkt mit motorischen Funktionseinschränkungen und Dysarthrie erlitten zu haben. Kurz darauf habe er zunehmend depressive Symptome entwickelt.

03.02.2020 | Neurologische Diagnostik | Neuro-Quiz | Ausgabe 3/2020

Mysteriöse progrediente embolische Hirninfarkte

Bei einer 57-jährigen Patientin zeigen sich multiple embolische Hirninfarkte und Ischämien außerhalb des zentralen Nervensystems. Die Ursachendiagnostik liefert keinen Hinweis auf eine mögliche Emboliequelle. Laborchemisch zeigt sich eine Anämie mit Erhöhung der D‑Dimere, des CRP, des Fibrinogens sowie der ANA. Der Zustand der Patientin verschlechtert sich und sie fällt ins Koma. Wie lautet ihre Diagnose? 

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Prof. Dr. med. H. Holzgreve

24.06.2020 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 6/2020

Neuroprotektion nach Thrombektomie ohne Einfluss auf die Symptomschwere

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

24.06.2020 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 6/2020

Thrombektomie beim ischämischen Insult

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

24.06.2020 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 6/2020

Systemische Thrombolyse lohnt sich auch bei Schlaganfall mit unbekanntem Beginn

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14.06.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Erhöhtes Schlaganfallrisiko bei COVID-19

Die Daten der bisher größte Registerstudie zur Häufigkeit von Schlaganfällen bei COVID-19-Patienten zeigen eine Schlaganfallhäufigkeit von etwa 1 %. Die Schlaganfälle waren schwerer als bei den Vergleichspopulationen und mit einer deutlich höheren Mortalität assoziiert.

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

12.06.2020 | Apoplex | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Wertvolles Instrument bei schwer geschädigtem Gehirn

Zwar gibt es derzeit keinen Konsens über die Rolle nicht invasiver Hirnstimulationsverfahren in der Rehabilitation nach einem Schlaganfall. Allerdings könnten sie sich als wertvoll erweisen, indem sie neuromodulatorische Veränderungen und die …

Autoren:
Dr. med. Brigitte Zrenner, Dr. med. David Baur, Prof. Dr. med. Ulf Ziemann, Pedro Caldana Gordon

10.06.2020 | COVID-19 | Review Zur Zeit gratis

Metaanalyse der bisher berichteten neurologischen COVID-19-Manifestationen

In der englischsprachigen Arbeit wurden Daten aus 41 Artikeln zu neurologischen Manifestationen innerhalb einer Metaanalyse systematisch ausgewertet. Drei verschiedene Kategorien von neurologischen Manifestationen von COVID-19 kristallisierten sich heraus und es wurde versucht, die zugrunde liegenden Mechanismen zu erklären.

Autoren:
Lei Wang, Yin Shen, Man Li, Haoyu Chuang, Youfan Ye, Hongyang Zhao, Haijun Wang

25.05.2020 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 5/2020

Thrombolyse bei vorbestehender dualer Plättchenhemmung erhöht das Blutungsrisiko

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

25.05.2020 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 5/2020

Thrombektomie: kein erhöhtes Blutungsrisiko bei NOAK-Vorbehandlung

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24.05.2020 | Kardiologische Notfälle | Journal club | Ausgabe 5/2020

Restaurative Schlaganfall-Therapie mit GABAA-α5-Rezeptor wirksam?

In präklinischen Schlaganfallmodellen gibt es eine Vielzahl von Mechanismen, die die Regeneration nach Schlaganfall fördern oder behindern. Eine besonders wichtige Rolle spielt hier der GABAA-α5-Rezeptor, der jetzt in einer Phase-II-Studie beim Menschen untersucht werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
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12.05.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Neurologische Manifestationen bei COVID-19: Was bisher bekannt ist

Riech- und Geschmacksstörungen, Schlaganfälle oder Meningoenzephalitis: Prof. Dr. Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, erklärt im Webinar, was über neurologische Manifestationen bei COVID-19 bereits bekannt ist und welche Ansätze für die Behandlung aus den aktuellen Erkenntnissen abzuleiten sind.

05.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

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03.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Vorhofflimmern und Schlaganfall: Warnzeichen richtig deuten

Viele Schlaganfälle kommen ohne Vorboten. Welche Warnzeichen ggf. schon der Patient selbst erkennen kann und warum bei der Diagnose Vorhofflimmern besondere Vorsicht geboten ist, erläutert Dr. Carsten W. Israel im Video-Interview. 

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2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Nachsorge nach Schlaganfall

Schlaganfälle sind eine häufige Todesursache und die häufigste Ursache von Behinderung in den industrialisierten Ländern. Nach einem Schlaganfall sollte daher alles versucht werden, weitere Schlaganfälle zu vermeiden und die aus dem Schlaganfall …

2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

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2014 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplexe neurologische Symptome, schlaganfall ähnliche Episoden, psychiatrische Manifestationen und Vigilanzstörungen

Bei Stoffwechselstörungen mit Erstmanifestation bei Erwachsenen handelt es sich in der Regel um spätmanifeste Late-onset-Formen. Häufig ist bei ihnen das Nervensystem in einer komplexen Weise betroffen. Diese Krankheiten bei Erwachsenen …

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