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Apoplex

Neuer Praxisleitfaden

10 Dinge, die Sie beim Einsatz von NOAK beachten sollten

Thrombus

Erst kürzlich ist ein neuer NOAK-Praxisleitfaden erschienen, der in komplizierten Situationen eine Hilfestellung geben soll. Die Autoren haben nun die zehn wichtigsten Empfehlungen zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien zusammengefasst.

Rezidivrisiko

„Nach Schlaganfall Aortenklappenersatz drei Monate aufschieben“

Pfleger hilft Patienten beim Aufstehen

Ein vorausgegangener Schlaganfall erhöht das Komplikationsrisiko beim Ersatz einer stenosierten Aortenklappe. Wie sehr, das scheint vom zeitlichen Abstand zwischen den Ereignissen abzuhängen.

Neues von der „American Heart Association“ und der „American Stroke Association“

Neue Schlaganfall-Leitlinien der US-amerikanischen Fachgesellschaften

Darstellung eines Schlaganfalls

Die American Heart Association (AHA) und die American Stroke Association (ASA) haben zuletzt 2013 Leitlinien zur frühen Behandlung von Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen publiziert. Angesichts der neuen Daten zur Thrombektomie wurden diese Leitlinien jetzt aktualisiert.

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12.05.2018 | Direkte Antikoagulanzien | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 9/2018

10 Dinge, die Sie beim Einsatz von NOAK beachten sollten

Erst kürzlich ist ein neuer NOAK-Praxisleitfaden erschienen, der in komplizierten Situationen eine Hilfestellung geben soll. Die Autoren haben nun die zehn wichtigsten Empfehlungen zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien zusammengefasst.

Autor:
Veronika Schlimpert

18.04.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 4/2018

Neue Schlaganfall-Leitlinien der US-amerikanischen Fachgesellschaften

Die American Heart Association (AHA) und die American Stroke Association (ASA) haben zuletzt 2013 Leitlinien zur frühen Behandlung von Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen publiziert. Angesichts der neuen Daten zur Thrombektomie wurden diese Leitlinien jetzt aktualisiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

27.03.2018 | Apoplex | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Körpergröße bei Kindern und Schlaganfallrisiko im Erwachsenenalter – Nachteil für die Kleinen?

Kinder, die in der Körpergröße unter dem Altersdurchschnitt liegen, haben später ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Die Präventivforschung sucht nach gemeinsamen Faktoren, die Körpergröße und Schlaganfallrisiko beeinflussen.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Stefan Evers

27.03.2018 | Apoplex | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Nach Schlaganfall Gangstörungen per Hirnschrittmacher verbessern?

Die Gehirnstimulation bietet bereits vielfältige therapeutische Möglichkeiten. Nach Erfolg versprechenden Daten aus einem Tiermodell des Schlaganfalls bei Ratten wurde nun geprüft, ob die elektrische Stimulation die koordinierte Gehfähigkeit von Patienten nach Schlaganfall wiederherstellen kann.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Stefan Evers

27.03.2018 | Migräne | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Höheres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko durch Migräne

Eine Beobachtungsstudie zeigte eine positive Assoziation von Migräne mit dem Auftreten eines Herzinfarkts, Schlaganfalls, Thrombosen und Arrythmien. Sollten nun Patienten mit Migräne Gerinnungshemmer einnehmen?

Autor:
Prof. Dr. Dr. Stefan Evers

22.02.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 2/2018

Blutungskomplikationen unter oraler Antikoagulation – wie behandeln?

Viele thrombotische und thromboembolische Erkrankungen erfordern eine Langzeitantikoagulation. Eine gefürchtete unerwünschte Wirkung bei der oralen Antikoagulation sind Blutungskomplikationen. Wie sollten diese behandelt werden? Das American College of Cardiology erstellte dazu ein Konsensuspapier.

Autor:
Springer Medizin

22.02.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 2/2018

ASS nach Herzinfarkt und Schlaganfall: Wie hoch ist das Blutungsrisiko bei Älteren?

Wie hoch ist das Risiko schwerwiegender Blutungskomplikationen, wenn ältere Menschen nach Herzinfarkt und Schlaganfall mit Thrombozytenfunktionshemmern wie Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt werden? Die Oxford Vascular Study sollte diese Frage beantworten.

Autor:
Springer Medizin

19.02.2018 | Apoplex | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Akuttherapie und Sekundärprophylaxe des ischämischen Schlaganfalls

Ein Musterbeispiel für personalisierte Medizin

Der Schlaganfall ist die von den Menschen am meisten gefürchtete kardiovaskuläre Erkrankung. In den letzten zwei bis drei Jahren gab es wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung und in der Sekundärprophylaxe. Diese neuen Erkenntnisse erlauben eine deutlich präzisere Therapie als bisher.

Autoren:
Prof. Dr. R. Wachter, PD Dr. K. Gröschel

31.01.2018 | Diagnostik in der Angiologie | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 3/2018

Das auffällige Bein: Stationär behandeln oder ambulant?

Symptome, die das Bein betreffen, können einen dringlichen Untersuchungs- und Behandlungsbedarf signalisieren. Die vorliegende Übersicht behandelt die wichtigsten Erkrankungen und hilft, zwischen stationären und ambulanten Behandlungsbedarf zu unterscheiden. 

Autor:
Prof. Dr. S. M. Schellong

22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Autor:
Springer Medizin
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04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: Antithrombose nach PCI bei Vorhofflimmern

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

26.09.2013 | DGN-Kongress 2013 | Kongressbericht | Onlineartikel

Drei Fragen, drei Antworten

Welche Antikoagulanzien bei Patienten mit Vorhofflimmern?

Sind die neuen Antikoagulanzien gefährlicher als die alten? Und wie schafft man den Spagat zwischen Embolie und Hirnblutung? Die Antworten von Prof. Matthias Endres von der Charité Berlin kurz und knapp hier im Video-Interview.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Nicola Birner

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2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Nachsorge nach Schlaganfall

Schlaganfälle sind eine häufige Todesursache und die häufigste Ursache von Behinderung in den industrialisierten Ländern. Nach einem Schlaganfall sollte daher alles versucht werden, weitere Schlaganfälle zu vermeiden und die aus dem Schlaganfall …

2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Schlaganfall

Therapieentscheidungen nach schwerem Schlaganfall richten sich danach, wie der Arzt die Prognose einschätzt und wie die Familie den mutmaßlichen Willen des zumeist akut einwilligungsunfähigen Patienten beschreibt. Wenn die Prognose eindeutig ist …

2016 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Ischämischer Schlaganfall (zerebrale Ischämie)

Im Folgenden werden praxisrelevante Inhalte als Grundlagen für eine erfolgreiche prä- und intrahospitale Schlaganfallrettungskette dargestellt. Ziel einer zeitoptimierten Patientenversorgung beim ischämischen Schlaganfall ist die Beantwortung der …

2014 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplexe neurologische Symptome, schlaganfall ähnliche Episoden, psychiatrische Manifestationen und Vigilanzstörungen

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