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Apoplex

CME: Neuroborreliose im Kindesalter

Zerebrale Borrelien-Vaskulopathie

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird vor allem durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Nicht selten jedoch fehlen meningitische Symptome trotz Liquorpleozytose. Wie gehen Sie diagnostisch bei Verdacht auf eine Neuroborreliose vor und welche Therapien gibt es?

Schlaganfall mal 3 bei einem 9‑Jährigen

Time-offlight-MR-Angiographie

Erst wird dem Jungen minutenlang „das linke Bein schwer“, dann treten Lähmungserscheinung auf und in der Klinik folgen schließlich eine komplette linksseitige Hemiparese sowie eine Dysarthrie. Die cMRT zeigt einen akut ischämischen Infarkt – und es werden noch zwei weitere Folgen. Welche Ursache vermuten Sie?

Leitlinien: 10 Kernaussagen zu kryptogenem Schlaganfall und ESUS

Befund bei ischämischem Schlaganfall

Während der "kryptogene Schlaganfall" nicht operational definiert ist, sieht das beim neuen Konzept des Embolic Stroke of Undetermined Source (ESUS) anders aus. 10 Kernaussagen fassen die aktuellen Leitlinien zum Thema praxisrelevant zusammen – von den möglichen Ursachen bis zur Therapie!

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31.01.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Bild und Fall | Ausgabe 2/2019

Schlaganfall mal 3 bei einem 9‑Jährigen

Erst wird dem Jungen minutenlang „das linke Bein schwer“, dann treten Lähmungserscheinung auf und in der Klinik folgen schließlich eine komplette linksseitige Hemiparese sowie eine Dysarthrie. Die cMRT zeigt einen akut ischämischen Infarkt – und es werden noch zwei weitere Folgen. Welche Ursache vermuten Sie?

Autoren:
Dr. S. Frenz, M. Bonfert, K. Reiter, J. Hübner, I. Borggräfe, M. Olivieri, L. Gerstl

25.01.2019 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2019

Gene oder Lebensstil – was wiegt stärker für das Schlaganfallrisiko?

Zum Risiko, einen Schlagfanfall zu erleiden, tragen sowohl genetische Faktoren als auch der Lebensstil bei. Bisher ist allerdings nicht bekannt, welche Rolle jeder der beiden Einflussfaktoren spielt.

Autor:
Springer Medizin

21.01.2019 | Leitsymptom Kopfschmerz | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 1/2019

Red flags: Kopfschmerzen als Schlaganfall-Indizien

Kopfschmerzen sind ein wichtiges Warnsymptom zerebrovaskulärer Ereignisse – wie der Vernichtungskopfschmerz bei der Subarachnoidalblutung oder der Donnerschlagkopfschmerz beim zerebralen vasokonstriktorischen Syndrom. Das Wichtigste zu „Red-flag-Kopfschmerzen“ auf den Punkt gebracht.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Matthias Keidel, Torsten Kraya

07.01.2019 | Neuro-Borreliose | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Neuroborreliose im Kindesalter

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird vor allem durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Nicht selten jedoch fehlen meningitische Symptome trotz Liquorpleozytose. Wie gehen Sie diagnostisch bei Verdacht auf eine Neuroborreliose vor und welche Therapien gibt es?

Autoren:
MME Prof. Dr. H.-J. Christen, H. Eiffert

17.12.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 12/2018

Multivitamin- und Mineralstoffpräparate bieten keinen kardiovaskulären Schutz

In vielen Ländern mit hohem Einkommen ist der regelmäßige Konsum von Vitaminen und Mineralstoffen extrem verbreitet. Eine Metaanalyse zeigt nun jedoch, dass der Konsum dieser Substanzen weder kardiovaskuläre noch zerebrovaskuläre Ereignisse verhindert.

Autor:
Springer Medizin

10.12.2018 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2018

Requiem für ASS: Das Bessere ist der Feind des Guten

Die Ergebnisse neuer, großer Studien zur Kardioprotektion mit Acetylsalicylsäure sind mit dem bisherigen Wissensstand schwer vereinbar. Ist das ein Widerspruch oder eine logische Entwicklung?

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

23.11.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 11/2018

Welche Nebenwirkungen treten bei einer längeren Statintherapie auf?

Statine sind Standard bei Patienten mit vaskulären Erkrankungen inklusive koronarer Herzerkrankung, TIA oder ischämischem Insult und peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Bekannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind muskelassoziierte Symptome und Muskelschädigungen. Und darüber hinaus?

Autor:
Springer Medizin

24.10.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 10/2018

Welches Thrombolytikum vor der mechanischen Rekanalisation?

Macht es einen Unterschied, ob die systemische Thrombolyse vor endovaskulärer Thrombektomie bei Patienten mit schweren Schlaganfällen mit Tenecteplase oder mit Alteplase durchgeführt wird?

Autor:
Springer Medizin

20.10.2018 | Makroangiopathie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Interventionelle Schlaganfallprävention — ein Update

Interventionelle Behandlungsstrategien sind eine Säule in der Primär- und vor allem Sekundärprävention des Schlaganfalls. Dabei ist ihre Bedeutung je nach Ätiologie sehr unterschiedlich. 

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

13.09.2018 | Verschluss einer zerebralen Arterie | CME | Ausgabe 6/2018

Sonographische Graduierung von Rezidivstenosen nach PTA und Stentimplantation

„Der Stent, das unverstandene Wesen“ oder „Die Kunst des Messens“

Die zunehmende endovaskuläre Therapie arterieller Stenosen erfordert zuverlässige sonographische Kriterien zur Detektion von Rezidivstenosen. Die angenommene erhöhte Rigidität sowie die Lumenreduktion führen nach Stentimplation im Gefäß zu einer …

Autor:
Dr. W. Schäberle
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CME-Kurse zum Thema

23.01.2019 | Neuro-Borreliose | CME-Kurs | Kurs

Neuroborreliose im Kindesalter

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird vor allem durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Wie eine Neuroborreliose diagnostiziert wird und welche Therapien zur Verfügung stehen, ist Inhalt der CME-Fortbildung.

03.12.2018 | Aneurysmen | CME-Kurs | Kurs

Differenzialdiagnose der erworbenen isolierten Okulomotoriusparese

Okulomotoriusparesen sind die zweithäufigste Augenmuskellähmung. Eine erworbene isolierte Okulo motoriusparese sollte Anlass für eine ausführliche Diagnostik sein, knapp ein Viertel der Fälle bleibt ätiologisch ungeklärt. In der CME-Fortbildung wird anhand von Fallbeispielen das diffenzialdiagnostische Vorgehen beschrieben.

28.10.2018 | Apoplex | CME-Kurs | Kurs

Studien zur interventionellen Schlaganfallprävention — ein Update

Interventionelle Behandlungsstrategien sind eine Säule in der Primär- und vor allem Sekundärprävention des Schlaganfalls. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Neuerungen  in diesem Behandlungsbereich mit dem Schwerpunkt kardiale Interventionen.

01.10.2018 | Insomnie | CME-Kurs | Kurs

Schlaf-Wach-Störungen – Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Schlaf-Wach-Störungen können Vorboten von neurologischen Erkrankungen oder komorbiden Störungen sein. Bei neurologischen Erkrankungen ist die Prävalenz sehr hoch. In der CME-Fortbildung lesen Sie, worauf es bei Insomnien im Zusammenhang mit Demenz, Epilepsie, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson und Schlaganfall ankommt.

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21.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Welche Studie zum Schlaganfall ist das Highlight 2018?

Nicht eine, sondern zwei Studien waren für Prof. Hans-Christoph Diener, Essen, das Highlight 2018 im Bereich Schlaganfall. Warum und was sich dadurch für die Praxis ändert, erklärt der Neurologe im Video-Interview.

04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

26.09.2013 | DGN-Kongress 2013 | Kongressbericht | Onlineartikel

Welche Antikoagulanzien bei Patienten mit Vorhofflimmern?

Sind die neuen Antikoagulanzien gefährlicher als die alten? Und wie schafft man den Spagat zwischen Embolie und Hirnblutung? Die Antworten von Prof. Matthias Endres von der Charité Berlin kurz und knapp hier im Video-Interview.

Buchkapitel zum Thema

2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Nachsorge nach Schlaganfall

Schlaganfälle sind eine häufige Todesursache und die häufigste Ursache von Behinderung in den industrialisierten Ländern. Nach einem Schlaganfall sollte daher alles versucht werden, weitere Schlaganfälle zu vermeiden und die aus dem Schlaganfall …

2017 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Schlaganfall

Therapieentscheidungen nach schwerem Schlaganfall richten sich danach, wie der Arzt die Prognose einschätzt und wie die Familie den mutmaßlichen Willen des zumeist akut einwilligungsunfähigen Patienten beschreibt. Wenn die Prognose eindeutig ist …

2016 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Ischämischer Schlaganfall (zerebrale Ischämie)

Im Folgenden werden praxisrelevante Inhalte als Grundlagen für eine erfolgreiche prä- und intrahospitale Schlaganfallrettungskette dargestellt. Ziel einer zeitoptimierten Patientenversorgung beim ischämischen Schlaganfall ist die Beantwortung der …

2014 | Apoplex | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplexe neurologische Symptome, schlaganfall ähnliche Episoden, psychiatrische Manifestationen und Vigilanzstörungen

Bei Stoffwechselstörungen mit Erstmanifestation bei Erwachsenen handelt es sich in der Regel um spätmanifeste Late-onset-Formen. Häufig ist bei ihnen das Nervensystem in einer komplexen Weise betroffen. Diese Krankheiten bei Erwachsenen …

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