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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die bei der atopischen Dermatitis (AD) ablaufenden Entzündungsprozesse bieten zahlreiche Ansatzpunkte für medikamentöse Interventionen. "Insbesondere mit der Januskinase-1-Inhibition gelingt es uns, mehrere Signalwege gleichzeitig zu hemmen", erläuterte Prof. Stephan Weidinger, Kiel. In der aktiv kontrollierten Studie JADE-DARE zeigten mit dem Januskinase(JAK)-1-Inhibitor Abrocitinib 200 mg/Tag (Cibinqo®) behandelte Patientinnen und Patienten nach zwei Wochen mit 48 % signifikant häufiger eine Reduktion des Juckreizes um mindestens vier Punkte auf der Peak-Pruritus-Numerical-Rating-Scale (PP-NRS) als jene im Dupilumab-Arm mit 26 % [Reich K et al. Lancet 2022;400:273-82]. "In Woche 26 erreichten doppelt so viele mit Abrocitinib behandelte Patientinnen und Patienten ein klares Hautbild, minimalen bis keinen Juckreiz und minimale bis keine Auswirkungen auf die Lebensqualität wie Patientinnen und Patienten, die mit Dupilumab behandelt wurden", so Weidinger.
60 % der Patientinnen und Patienten mit atopischer Dermatitis leiden unter starkem Juckreiz.
Adipositas im Kindesalter, das hat Folgen! Die Erkrankung fördert systemische Entzündungsprozesse und steigert das Risiko für atopische Dermatosen und andere Hautkrankheiten.
Ein europäisches Expertenvotum gibt Impulse für die individualisierte Behandlung von AK – mit Fokus auf Patientenerwartungen, Verträglichkeit und neue Bewertungssysteme.
Oberflächliche Hautverletzungen und Schleimhautschädigungen sind alltägliche Herausforderungen in der dermatologischen Praxis. Die richtige Wundbehandlung mit geeigneten Präparaten kann den Heilungsprozess signifikant beschleunigen und Komplikationen reduzieren.
Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird nach wie vor erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete wie z.B. für die Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder einer Tattoo-Entfernung. Aktuelle Studienergebnisse oder Neuigkeiten aus der Dermatologie erfahren Sie hier.
Patienten mit Ekzemen gehören zum Alltag in der Hausarztpraxis - doch die Angst vor Kortison verunsichert viele Betroffene. Mit einem klaren Behandlungsplan und verständlicher Aufklärung lassen sich Unsicherheiten vermeiden und Patienten mit atopischer Dermatitis sicher, nachhaltig und leitliniengerecht begleiten.
Lichtschutz ist zentral für die Prävention arbeitsbedingter Dermatosen. Mit der BG-Zertifizierung ist Anthelios UVMune 400 Invisible Fluid von La Roche-Posay nun das erste und einzige erstattungsfähige Präparat für diese Indikation – bei nachgewiesenem Schutz auf höchstem Niveau.
Spätakne ist in der dermatologischen Praxis eine häufige, aber oft unterschätzte Indikation. Sie unterscheidet sich in Lokalisation, Pathophysiologie und Hautbeschaffenheit von Akne im Jugendalter. Ein neuer Drei-Säuren-Komplex adressiert diese speziellen Anforderungen erwachsener Haut.
Die Experten Prof. Luger (Münster), Prof. Zuberbier (Berlin), Prof. Thaçi (Lübeck) und PD Dr. Jansen (Essen) erörtern im von La Roche-Posay unterstützen Expertenworkshop die Bedeutung des Mikrobioms für verschiedene Hautkrankheiten wie atopische Dermatitis, Akne oder Rosazea.