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Die Dermatologie

Nichtmelanozytärer Hautkrebs

Pathogenese, Prävalenz und Prävention

Erschienen in:

Zusammenfassung

„Non-melanoma skin cancer“ (NMSC, nichtmelanozytärer Hautkrebs) ist die häufigste Malignität der hellhäutigen Bevölkerung mit enormer sozioökonomischer Bedeutung. Historisch als unheilbar und „noli me tangere“ bezeichnet, werden heute verschiedene nichtmelanozytäre kutane Neoplasien unter NMSC zusammengefasst. Die häufigsten, das Basalzellkarzinom, das spinozelluläre Karzinom und aktinische Keratosen als In-situ-Karzinome, werden zunehmend auch als Keratinozytenkarzinome bezeichnet. Pathogenese und Risikofaktoren von NMSC sind relativ gut verstanden, sodass neben multiplen Therapieoptionen verschiedene Präventionsansätze verfügbar und im Kontext der Anerkennung als Berufskrankheit (BK 5103) essenziell wichtig sind. Hierzu besteht großer allgemeiner Konsens in der dermatologischen Fachwelt; bei Hochrisikogruppen ist entsprechendes Wissen jedoch noch gering, sodass die Entwicklung zielgruppenorientierter Aufklärungs- und Präventionsstrategien dringend erforderlich ist.
Titel
Nichtmelanozytärer Hautkrebs
Pathogenese, Prävalenz und Prävention
Verfasst von
Dr. A. Zink, MPH
Publikationsdatum
10.10.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Dermatologie / Ausgabe 11/2017
Print ISSN: 2731-7005
Elektronische ISSN: 2731-7013
DOI
https://doi.org/10.1007/s00105-017-4058-5
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Bildnachweise
Basalzellkarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH