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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Nahezu alle psychischen Störungen sind mit einer niedrigen Partnerschaftsqualität assoziiert, und die psychische Gesundheit kann durch eine problematische Partnerschaft erheblich beeinträchtigt sein. Die partnerschaftliche Interaktion wirkt sich zudem auf das Erziehungsverhalten aus. Ein weiterer wichtiger Faktor ist psychische und physische Gewalt in Familien. Dieser muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Basierend auf diesem Hintergrund werden das sog. Zwangsprozessmodell und die Theorie der ehelichen Stabilität beschrieben. Konkrete Anregungen für die Diagnostik, Therapieplanung und paar- bzw. elternorientierte Interventionen werden abgeleitet. Anhand einer Fallvignette werden die Anregungen beispielhaft erläutert. Einige rechtliche und ethische Voraussetzungen bzw. psychotherapeutische Bedingungen können zu Einschränkungen beim Einsatz der Interventionen führen.
Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, brauchen eine fachgerechte, traumasensible und rechtssichere Versorgung. Dies bundesweit sicherzustellen, ist Ziel der neuen S1-Leitlinie.
Erhalten Kinder mit ADHS eine Behandlung mit Methylphenidat, ist der BMI im jungen Erwachsenenalter deutlich erhöht. Zudem ist die Körpergröße etwas geringer als bei Kindern ohne ADHS. Ein Großteil des Effekts lässt sich jedoch der Erkrankung zuschreiben.
Wenn sich in der Medizin verhängnisvolle Komplikationen oder Fehler ereignen, gibt es neben den betroffenen Patienten oft ein zweites Opfer: die behandelnden Ärztinnen oder Ärzte. Eine dafür besonders anfällige Disziplin ist die Chirurgie.
Ob und wie sich eine menopausale Hormontherapie auf das Demenzrisiko auswirkt, ist seit Jahren umstritten. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse mit Daten von über einer Million Frauen liefert Erkenntnisse und zeigt, warum die Frage noch nicht abschließend beantwortet ist.