Skip to main content
main-content
Erschienen in: Der Orthopäde 9/2018

Open Access 04.07.2018 | Endoprothetik | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken

Die minimal-invasive AMIS-Technik zur Implantation von Hüftprothesen

Videobeitrag

verfasst von: Prof. Dr. Hans Gollwitzer

Erschienen in: Der Orthopäde | Ausgabe 9/2018

Zusammenfassung

Operationsziel

Minimal-invasive Implantation von Hüftprothesen ohne Verletzung oder Ablösung von Muskeln.

Indikationen

Fortgeschrittene Koxarthrose, Schenkelhalsfrakturen, allgemein gültige Indikationen der Hüftendoprothetik.

Kontraindikationen

Kontraindikationen der Hüftendoprothetik.

Operationstechnik

Anhand eines Operationsvideos, das online zur Verfügung steht, wird die Operationstechnik detailliert dargestellt: Lagerung auf Extensionstisch mit speziellem Beinhalter, Zugang im Hueter-Intervall zwischen M. tensor fasciae latae und M. rectus femoris, Eröffnung und Erhalt der Hüftkapsel, Osteotomie des Hüftkopfes in situ, Entfernung des Hüftkopfes und Pfannenfräsung, minimal-invasive Implantation der Hüftpfanne, Release des Lig. pubofemorale und bei Bedarf Lig. ischiofemorale, Außenrotation und Hyperextension im Beinhalter mit Anheben des koxalen Femurs über ein Hypomochlion, Femurpräparation und Implantation des Femurschafts, Reposition, Kapselnaht, Wundverschluss.

Weiterbehandlung

Schmerzadaptierte Vollbelastung, keine Limitation des Bewegungsumfangs.

Evidenz

Randomisierte Studien und systematische Reviews mit Nachweis einer schnelleren Mobilisation und besseren Funktion in den ersten 3 Monaten postoperativ; postoperativ weniger Schmerzen, weniger Muskelschädigung sowie kürzere stationäre Behandlung; geringere Morbidität und Mortalität bei älteren Patienten.
Begleitmaterial
Video 1: Einsatz einer Hüftendoprothese mit Hilfe der minimal-invasiven AMIS-Technik. (Mit freundl. Genehmigung © H. Gollwitzer, alle Rechte vorbehalten)
Hinweise

Video online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00132-018-3591-y) enthält ein Video zur minimal-invasiven AMIS-Technik zur Implantation von Hüftprothesen. Beitrag und Video stehen Ihnen im elektronischen Volltextarchiv auf SpringerMedizin.de unter http://​www.​springermedizin.​de/​der-orthopaede zur Verfügung. Sie finden das Video am Beitragsende als „Supplementary Material“.
Abkürzungen
AMIS
„Anterior minimally invasive surgery“
ASIS
Spina iliaca anterior superior
TEP
Totalendoprothese
Die AMIS-Technik zur Implantation von Hüftprothesen ist definiert durch den anatomischen anterioren Zugangsweg im Intervall zwischen M. tensor fasciae latae (lateral) sowie M. rectus femoris und M. sartorius (medial) sowie durch die Verwendung eines Extensionstisches mit einem speziellen Beinhalter (Abb. 1). Dieser ermöglicht, dass das zu operierende Bein in die für den jeweiligen Operationsschritt optimale Position gebracht wird.

Anatomische Vorbemerkungen

Beim anterioren Zugang handelt es sich um den einzigen sowohl intermuskulären als auch internervalen Zugang zur Hüfte, der im Intervall zwischen M. tensor fasciae latae und M. rectus femoris erfolgt. Um den N. cutaneus femoris lateralis zu schonen, sollte die Oberschenkelfaszie lateral über dem M. tensor fasciae latae eröffnet werden (Abb. 2 und 3). Ein regelhaft vorhandenes Perforansgefäß, das oberflächlich zum M. tensor fasciae latae durch die Faszie tritt, ist für die Orientierung hilfreich [1]. Der N. femoralis sowie die A. und V. femoralis verlaufen weit medial und sind durch Kapsel und Muskeln geschützt (Abb. 4).
Die ventralen Muskeln der Hüfte sind allesamt lang, weshalb sie für eine gute Übersicht ohne Schädigung oder Ablösen zur Seite gehalten werden können. Die kurzen pelvitrochantären Muskeln werden komplett gemieden.

Vorteile

  • Zuverlässig muskelschonendes Vorgehen mit Meidung des M. glutaeus medius und M. glutaeus minimus
  • Niedrige Luxationsrate (im Vergleich zu dorsalen Zugängen) mit Erhalt von Muskeln und Kapsel
  • Beinhalter spart einen Assistenten, ferner kein Halten des Beins oder Umsetzen von Haken notwendig.
  • Erweiterung nach proximal bis zum Beckenkamm ohne Denervierung des M. tensor fasciae latae für pelvine Defektsituationen möglich [24].
  • Geringste Fettverteilung anterior, daher auch bei adipösen Patienten vorteilhaft.

Nachteile

  • Langstielige femorale Revisionsimplantate sind schwierig zu implantieren, wobei eine femorale Erweiterung des Zugangs möglich ist [4, 5].
  • Erhöhtes Risiko einer Läsion des N. cutaneus femoris lateralis
  • Notwendigkeit eines Extensionstisches mit speziellem Beinhalter und in der Bedienung geschultem Operationspersonal
  • Erhöhtes Risiko von Femurfrakturen sowie verlängerte Operationszeit im Rahmen einer flacheren Lernkurve im Vergleich zu anderen Standardzugängen. Das Komplikationsrisiko kann durch ein spezielles Ausbildungsprogramm minimiert werden.

Operationsindikationen und Kontraindikationen

Die Operationsindikationen und Kontraindikationen entsprechen den etablierten Indikationen für einen Hüftgelenkersatz. Spezifische Kontraindikationen für den AMIS-Zugang liegen nicht vor. Wird bei der Arthroplastik gleichzeitig eine Osteotomie des Femurs notwendig, wird ein alternativer Zugang zur Exposition des Femurschafts empfohlen.

Fallbeschreibung

65-jähriger männlicher Patient mit beidseitiger, links beschwerdeführender Koxarthrose. Anlauf‑, Ruhe- und Belastungsschmerz bei frustraner konservativer Therapie. Regelmäßiger Analgetikabedarf. Massive Bewegungseinschränkung mit Außenrotationskontraktur.
Radiologisch beidseitige Koxarthrose (Abb. 5; Video online).

Operationstechnik

Planung und Operationsvorbereitung

Risikostratifizierung mit frühzeitiger Behandlung modifizierbarer Risikofaktoren zur Senkung des perioperativen Komplikations- und Infektionsrisikos (Anämie, Infektionsherde wie Zähne, latenter Diabetes mellitus etc.; [6]). Präoperativ antiseptische Waschungen zur Hautdekontamination, insbesondere Staphylococcus aureus.
Die radiologische präoperative Planung hat bei der AMIS-Technik einen besonderen Stellenwert zur Planung von Implantat, Offset und Beinlänge (Abb. 6). Bestimmung intraoperativ reproduzierbarer Strecken, z. B. Hüftlänge vom Trochanter minor bis zum Konusende der Prothese zur Beinlängenkontrolle.

Operationsdurchführung

Obligate Antibiotikaprophylaxe mindestens 30 min vor dem Hautschnitt, z. B. mit Cephalosporin der 2. Generation für 24 h. Spinalanästhesie oder Vollnarkose in Kombination mit einem Regionalanästhesieverfahren, z. B. Psoaskompartmentblock. Präoperativ bei fehlenden Kontraindikationen Tranexamsäure intravenös [7].
Lagerung in Rückenlage auf dem Extensionstisch, wobei der Fuß des zu operierenden Beins gut gepolstert in einem speziellen Schuh am AMIS-Beinhalter befestigt wird. Ein Hypomochlion wird zur Elevation des koxalen Femurendes unter dem proximalen Femur platziert (Abb. 1).
Steriles Abwaschen und sterile Abdeckung mit Viereckabdeckung und durchsichtigem Vertikaltuch, um während der Operation die Rotationsstellung des Beins beurteilen zu können. Bedienung des Beinhalters durch den Springer.
Hautschnitt anterior über dem M. tensor fasciae latae. Faszienspaltung medial des Perforansgefäßes durch den M. tensor fasciae latae [1]. Stumpfes Abschieben des M. tensor fasciae latae von seiner Faszie nach lateral, Einsetzen eines Beckmann-Spreizers. Abschieben des M. rectus femoris nach medial, vorsichtige Spaltung der tiefen Muskelfaszie und Ligatur der Äste des R. ascendens der A. und V. circumflexa femoris lateralis. V‑förmige Eröffnung der Hüftkapsel. Einsetzen zweier Haken um den Schenkelhals und Osteotomie. Durch Längszug und Außenrotation des Beins um 45° am Beinhalter klappt die Osteotomie auf, der Hüftkopf kann entfernt werden.
Vergleich der Osteotomiehöhe mit der Operationsplanung und Längenvergleich zwischen Hüftkopf und femoralem Probeimplantat. Einstellen der Hüftpfanne durch intrakapsuläres Setzen des Charnley-Rahmens mit Schutz der neurovaskulären Strukturen vor Hakendruck und Protektion des Pfannenrandes (Abb. 7). Pfannenfräsung sowie Einsetzen von Hüftpfanne und Inlay. Eine intraoperative Bildwandlerkontrolle ist aufgrund der Rückenlagerung jederzeit möglich.
Release der Kapsel anterior am femoralen Ansatz des Lig. pubofemorale zur Exposition des koxalen Femurendes. Bei Außenkontraktur ebenfalls partielles Kapselrelease dorsal am Lig. ischiofemorale. Bei massiven Kontrakturen ist auch ein Release der Außenrotatoren möglich. Dann vorsichtige Außenrotation und Absenken des Beins mittels Beinhalter. Über das Hypermochlion tritt das koxale Femurende nach ventral, es wird eine gute Sicht auf das Femur erreicht (Abb. 8).
Eröffnung des Markraums mittels Kastenmeißel und stumpfer Bananenraspel, Präparation mit Formraspeln bis zur gewünschten Femurgröße mit speziell kurviertem Einschläger. Messung der Hüftlänge vom Trochanter minor zur Prothesenspitze sowie von der Implantatschulter bis zur Spitze des Trochanter major als Referenz für die Beinlänge. Probereposition und Stabilitätsprüfung. Einsetzen des endgültigen Implantats. Lokale Infiltrationsanästhesie mit lang wirksamem Lokalanästhetikum und Adrenalin perikapsulär zur Analgesie und Blutstillung.
Abschließend Bildwandlerkontrolle. Naht der Kapsel zur Reduktion der Luxationsrate [8]. Fasziennaht unter Schonung des N. cutaneus femoris lateralis. Fakultative Einlage einer Redon-Drainage [9]. Subkutannaht in mehreren Schichten, wobei die tief subkutan liegende Fascia innominata gesondert vernäht wird (Abb. 9).

Postoperative Nachbehandlung

Die Nachbehandlung geschieht entsprechend den etablierten Nachbehandlungsprotokollen bei Hüftendoprothetik. Aufgrund des muskelschonenden Vorgehens kann die schmerzadaptierte Vollbelastung ab Operation erfolgen, es sind keine Bewegungslimitationen erforderlich. Die Seitenlage ist beidseitig nach Abklingen der Regionalanästhesie möglich. Der weitere Belastungsaufbau richtet sich nach der Integration des zementfreien Implantats.

Fehler, Gefahren, Komplikationen

Einer der wesentlichen Schritte bei der Implantation einer Hüft-TEP mittels AMIS-Technik ist die Exposition des Femurs, wofür eine ausreichende Relaxation des Patienten und Mobilisation des Femurs notwendig ist. Bei der Außenrotation und dem Absenken des Beins ist darauf zu achten, dass sich der dorsale Anteil des Trochanter major nicht hinter dem Acetabulum verhakt und frakturiert.
Die spezifische Hauptkomplikation der vorderen Zugänge ist ein meist vorübergehendes Sensibilitätsdefizit eines Astes des N. cutaneus femoris lateralis am anterolateralen Oberschenkel. Durch eine lateralere Haut- und Faszieninzision lässt sich dieses Risiko minimieren; das Perforansgefäß durch den M. tensor fasciae latae dient zur Orientierung.

Evidenz der Technik

Inzwischen liegt eine Vielzahl an qualitativ hochwertigen Publikationen zur AMIS-Technik und anderen Modifikationen der vorderen Zugänge vor.
Randomisierte Studien und systematische Reviews [10] zeigen dabei bessere frühfunktionelle Ergebnisse nach Eingriff über den vorderen Zugang mit weniger Schmerzen verglichen mit Eingriffen über den lateralen oder dorsalen Zugang, wobei sich die Funktionsscores nach 6 Monaten angleichen [1015]. Andere Studien ergaben keine signifikanten Unterschiede, wobei der vordere Zugang regelhaft zu mindestens gleichwertigen oder besseren funktionellen Resultaten als laterale und dorsale Zugänge führt [12, 16].
Patienten konnten nach Operation mittels AMIS-Technik früher aus der stationären Behandlung entlassen werden als nach Eingriffen über den lateralen oder dorsalen Zugang [12, 13], waren früher ohne Gehstützen mobil [13, 15, 17] und zeigten früher ein besseres Gangbild [18] sowie eine geringe Luxationsrate von unter 1 % [18]. Sowohl MR-tomographisch als auch laborchemisch und funktionell war eine bessere Schonung der Glutealmuskulatur durch den vorderen Zugang möglich [1922]. Ältere Patienten profitieren aufgrund einer verminderten Mortalität und Morbidität von einem direkten vorderen Zugang [23, 24].
Eine vermehrte Fehlpositionierung der Implantate – wie für manche minimal-invasive Zugänge berichtet – konnte für den vorderen Zugang nicht nachgewiesen werden [12, 25]. Als nachteilig wurde für die vorderen Zugänge eine längere Operationszeit im Vergleich zum lateralen Zugang [12] als auch eine relevante Lernkurve angeführt [26].
Hinsichtlich einer längeren Haltbarkeit der Prothese gibt es keine Vorteile.

Fazit

Mit der AMIS-Technik steht eine standardisierte Operationstechnik für die muskelschonende Implantation von Hüftprothesen zur Verfügung, die trotz minimal-invasiven Vorgehens eine ausgezeichnete Übersicht erlaubt. Neben dem vorderen Zugangsweg ist die Verwendung eines speziellen Beinhalters eine technische Besonderheit, die die Operation standardisiert und vereinfacht.

Danksagung

Ein herzlicher Dank an Prof. Dr. med. Jens Waschke und Herrn Michael Becker (Anatomische Anstalt der LMU München, Lehrstuhl Anatomie I – vegetative Anatomie) für die Unterstützung bei der Anfertigung der anatomischen Darstellungen.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

H. Gollwitzer gibt an, dass die Herstellung der Operationsvideos durch freundliche Unterstützung von Medacta International, Castel San Pietro, Schweiz, erfolgte.
Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.
Open Access. Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz (http://​creativecommons.​org/​licenses/​by/​4.​0/​deed.​de) veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden.

Unsere Produktempfehlungen

Der Orthopäde

State-of-the-art Übersichtsbeiträge zur konservativen und operativen Orthopädie

Überblick über den aktuellen Kenntnisstand

Videos und weitere Bilderstrecken online als Zusatzmaterial

e.Med Interdisziplinär

Kombi-Abonnement

Für Ihren Erfolg in Klinik und Praxis - Die beste Hilfe in Ihrem Arbeitsalltag

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

e.Dent - Ihr Online-Abo der Zahnmedizin

Online-Abonnement

Mit e.Dent erhalten Sie Zugang zu allen zahnmedizinischen Fortbildungen und unseren zahnmedizinischen und ausgesuchten medizinischen Zeitschriften.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Anhänge

Caption Electronic Supplementary Material

Video 1: Einsatz einer Hüftendoprothese mit Hilfe der minimal-invasiven AMIS-Technik. (Mit freundl. Genehmigung © H. Gollwitzer, alle Rechte vorbehalten)
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Rudert M, Horas K, Hoberg M, Steinert A, Holzapfel DE, Hübner S, Holzapfel BM (2016) The Wuerzburg procedure: the tensor fasciae latae perforator is a reliable anatomical landmark to clearly identify the Hueter interval when using the minimallyinvasive direct anterior approach to the hip joint. BMC Musculoskelet Disord 17:57 CrossRefPubMedPubMedCentral Rudert M, Horas K, Hoberg M, Steinert A, Holzapfel DE, Hübner S, Holzapfel BM (2016) The Wuerzburg procedure: the tensor fasciae latae perforator is a reliable anatomical landmark to clearly identify the Hueter interval when using the minimallyinvasive direct anterior approach to the hip joint. BMC Musculoskelet Disord 17:57 CrossRefPubMedPubMedCentral
4.
Zurück zum Zitat Krismer M, Nogler M (2017) Revisionsendoprothetik des Hüftgelenks. Der anteriore Zugang. Orthopäde 46:121–125 CrossRefPubMed Krismer M, Nogler M (2017) Revisionsendoprothetik des Hüftgelenks. Der anteriore Zugang. Orthopäde 46:121–125 CrossRefPubMed
5.
Zurück zum Zitat Nogler M, Mayr E, Krismer M (2012) Der direkte anteriore Zugang in der Revisionshüftendoprothetik. Oper Orthop Traumatol 24:153–164 CrossRefPubMed Nogler M, Mayr E, Krismer M (2012) Der direkte anteriore Zugang in der Revisionshüftendoprothetik. Oper Orthop Traumatol 24:153–164 CrossRefPubMed
6.
Zurück zum Zitat Gollwitzer H (2012) Die Endoprotheseninfektion: Russisches Roulette oder vermeidbare Komplikation? Ein Leitfaden zur Prävention periprothetischer Infektionen. ATOS News 4:9–12 Gollwitzer H (2012) Die Endoprotheseninfektion: Russisches Roulette oder vermeidbare Komplikation? Ein Leitfaden zur Prävention periprothetischer Infektionen. ATOS News 4:9–12
7.
Zurück zum Zitat Fraval A, Effeney P, Fiddelaers L, Smith B, Towell B, Tran P (2017) OBTAIN A: outcome benefits of tranexamic acid in hip arthroplasty. A randomized double-blinded controlled trial. J Arthroplast 32(5):1516–1519 CrossRef Fraval A, Effeney P, Fiddelaers L, Smith B, Towell B, Tran P (2017) OBTAIN A: outcome benefits of tranexamic acid in hip arthroplasty. A randomized double-blinded controlled trial. J Arthroplast 32(5):1516–1519 CrossRef
8.
Zurück zum Zitat Prietzel T, Lehmann T, Möbius R, Schleifenbaum S, Sommer G, Zajonz D, Hammer N, Grunert R (2017) Der Einfluss der Kapselresektion auf das Luxationsrisiko nach primärer Hüfttotalendoprothesen-Implantation – eine multivariate Analyse von 3031 Fällen. Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie. Prietzel T, Lehmann T, Möbius R, Schleifenbaum S, Sommer G, Zajonz D, Hammer N, Grunert R (2017) Der Einfluss der Kapselresektion auf das Luxationsrisiko nach primärer Hüfttotalendoprothesen-Implantation – eine multivariate Analyse von 3031 Fällen. Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie.
9.
Zurück zum Zitat Kleinert K, Werner C, Mamisch-Saupe N, Kalberer F, Dora C (2012) Closed suction drainage with or without re-transfusion of filtered shed blood does not offer advantages in primary non-cemented total hip replacement using a direct anterior approach. Arch Orthop Trauma Surg 132(1):131–136 CrossRefPubMed Kleinert K, Werner C, Mamisch-Saupe N, Kalberer F, Dora C (2012) Closed suction drainage with or without re-transfusion of filtered shed blood does not offer advantages in primary non-cemented total hip replacement using a direct anterior approach. Arch Orthop Trauma Surg 132(1):131–136 CrossRefPubMed
11.
Zurück zum Zitat Parvizi J, Restrepo C, Maltenfort MG (2016) Total hip arthroplasty performed through direct anterior approach provides superior early outcome: results of a randomized, prospective study. Orthop Clin North Am 47(3):497–504 CrossRefPubMed Parvizi J, Restrepo C, Maltenfort MG (2016) Total hip arthroplasty performed through direct anterior approach provides superior early outcome: results of a randomized, prospective study. Orthop Clin North Am 47(3):497–504 CrossRefPubMed
12.
Zurück zum Zitat Yue C, Kang P, Pei F (2015) Comparison of direct anterior and lateral approaches in total hip arthroplasty: a systematic review and Meta-analysis (PRISMA). Medicine (Baltimore) 94(50):e2126 CrossRef Yue C, Kang P, Pei F (2015) Comparison of direct anterior and lateral approaches in total hip arthroplasty: a systematic review and Meta-analysis (PRISMA). Medicine (Baltimore) 94(50):e2126 CrossRef
13.
Zurück zum Zitat Christensen CP, Jacobs CA (2015) Comparison of patient function during the first six weeks after direct anterior or posterior total hip arthroplasty (THA): a randomized study. J Arthroplasty 30(9 Suppl):94–97 CrossRefPubMed Christensen CP, Jacobs CA (2015) Comparison of patient function during the first six weeks after direct anterior or posterior total hip arthroplasty (THA): a randomized study. J Arthroplasty 30(9 Suppl):94–97 CrossRefPubMed
14.
Zurück zum Zitat Mjaaland KE, Kivle K, Svenningsen S, Pripp AH, Nordsletten L (2015) Comparison of markers for muscle damage, inflammation, and pain using minimally invasive direct anterior versus direct lateral approach in total hip arthroplasty: a prospective, randomized, controlled trial. J Orthop Res 33(9):1305–1310 CrossRefPubMed Mjaaland KE, Kivle K, Svenningsen S, Pripp AH, Nordsletten L (2015) Comparison of markers for muscle damage, inflammation, and pain using minimally invasive direct anterior versus direct lateral approach in total hip arthroplasty: a prospective, randomized, controlled trial. J Orthop Res 33(9):1305–1310 CrossRefPubMed
15.
Zurück zum Zitat Barrett WP, Turner SE, Leopold JP (2013) Prospective randomized study of direct anterior vs postero-lateral approach for total hip arthroplasty. J Arthroplasty 28(9):1634–1638 CrossRefPubMed Barrett WP, Turner SE, Leopold JP (2013) Prospective randomized study of direct anterior vs postero-lateral approach for total hip arthroplasty. J Arthroplasty 28(9):1634–1638 CrossRefPubMed
16.
Zurück zum Zitat Higgins BT, Barlow DR, Heagerty NE, Lin TJ (2015) Anterior vs. posterior approach for total hip arthroplasty, a systematic review and meta-analysis. J Arthroplast 30(3):419–434 CrossRef Higgins BT, Barlow DR, Heagerty NE, Lin TJ (2015) Anterior vs. posterior approach for total hip arthroplasty, a systematic review and meta-analysis. J Arthroplast 30(3):419–434 CrossRef
17.
Zurück zum Zitat Taunton MJ, Mason JB, Odum SM, Springer BD (2014) Direct anterior total hip arthroplasty yields more rapid voluntary cessation of all walking aids: a prospective, randomized clinical trial. J Arthroplasty 29(9 Suppl):169–172 CrossRefPubMed Taunton MJ, Mason JB, Odum SM, Springer BD (2014) Direct anterior total hip arthroplasty yields more rapid voluntary cessation of all walking aids: a prospective, randomized clinical trial. J Arthroplasty 29(9 Suppl):169–172 CrossRefPubMed
18.
Zurück zum Zitat Mayr E, Nogler M, Benedetti MG, Kessler O, Reinthaler A, Krismer M, Leardini A (2009) A prospective randomized assessment of earlier functional recovery in THA patients treated by minimally invasive direct anterior approach: a gait analysis study. Clin Biomech (Bristol, Avon) 24(10):812–818 CrossRef Mayr E, Nogler M, Benedetti MG, Kessler O, Reinthaler A, Krismer M, Leardini A (2009) A prospective randomized assessment of earlier functional recovery in THA patients treated by minimally invasive direct anterior approach: a gait analysis study. Clin Biomech (Bristol, Avon) 24(10):812–818 CrossRef
19.
Zurück zum Zitat Bremer AK, Kalberer F, Pfirrmann CWA, Dora C (2011) Soft-tissue changes in hip abductor muscles and tendons after total hip replacement: comparison between the direct anterior approach and the transgluteal approaches. J Bone Joint Surg Br 93-B:886–889 CrossRef Bremer AK, Kalberer F, Pfirrmann CWA, Dora C (2011) Soft-tissue changes in hip abductor muscles and tendons after total hip replacement: comparison between the direct anterior approach and the transgluteal approaches. J Bone Joint Surg Br 93-B:886–889 CrossRef
20.
Zurück zum Zitat Pfirrmann C, Nötzli H, Dora C, Hodler J, Zanetti M (2005) Abductor tendons and muscles assessed at MR imaging after total hip arthroplasty in asymptomatic and symptomatic patients. Radiology 235:969–976 CrossRefPubMed Pfirrmann C, Nötzli H, Dora C, Hodler J, Zanetti M (2005) Abductor tendons and muscles assessed at MR imaging after total hip arthroplasty in asymptomatic and symptomatic patients. Radiology 235:969–976 CrossRefPubMed
21.
Zurück zum Zitat Dallinger R (2009) Postoperative isokinetic strength measurements for various hip approaches. 1st World Conference on Anterior Hip Approach, Zürich Dallinger R (2009) Postoperative isokinetic strength measurements for various hip approaches. 1st World Conference on Anterior Hip Approach, Zürich
22.
Zurück zum Zitat Bergin PF, Doppelt JD, Kephart CJ, Benke MT, Graeter JH, Holmes AS, Haleem-Smith H, Tuan RS, Unger AS (2011) Comparison of minimally invasive direct muscle damage markers. J Bone Joint Surg Am 93(15):1392–1398 CrossRefPubMedPubMedCentral Bergin PF, Doppelt JD, Kephart CJ, Benke MT, Graeter JH, Holmes AS, Haleem-Smith H, Tuan RS, Unger AS (2011) Comparison of minimally invasive direct muscle damage markers. J Bone Joint Surg Am 93(15):1392–1398 CrossRefPubMedPubMedCentral
23.
Zurück zum Zitat Lu-Yao GL, Keller RB, Littenberg B, Wennberg JE (1994) Outcomes after displaced fractures of the femoral neck. A meta-analysis of one hundred and six published reports. J Bone Joint Surg Am 76(1):15–25 CrossRefPubMed Lu-Yao GL, Keller RB, Littenberg B, Wennberg JE (1994) Outcomes after displaced fractures of the femoral neck. A meta-analysis of one hundred and six published reports. J Bone Joint Surg Am 76(1):15–25 CrossRefPubMed
24.
Zurück zum Zitat Nogler M, Thaler M (2017) Operative Zugangswege zur Hüfte beim älteren Menschen. Orthopäde 46:18–24 CrossRefPubMed Nogler M, Thaler M (2017) Operative Zugangswege zur Hüfte beim älteren Menschen. Orthopäde 46:18–24 CrossRefPubMed
25.
Zurück zum Zitat Matta JM, Shahrdar C, Ferguson T (2005) Single-incision anterior approach for total hip arthroplasty on an orthopaedic table. Clin Orthop Relat Res 441:115–124 CrossRefPubMed Matta JM, Shahrdar C, Ferguson T (2005) Single-incision anterior approach for total hip arthroplasty on an orthopaedic table. Clin Orthop Relat Res 441:115–124 CrossRefPubMed
26.
Zurück zum Zitat De Geest T, Fennema P, Lenaerts G, De Loore G (2015) Adverse effects associated with the direct anterior approach for total hip arthroplasty: a Bayesian meta-analysis. Arch Orthop Trauma Surg 135(8):1183–1192 CrossRefPubMed De Geest T, Fennema P, Lenaerts G, De Loore G (2015) Adverse effects associated with the direct anterior approach for total hip arthroplasty: a Bayesian meta-analysis. Arch Orthop Trauma Surg 135(8):1183–1192 CrossRefPubMed
Metadaten
Titel
Die minimal-invasive AMIS-Technik zur Implantation von Hüftprothesen
Videobeitrag
verfasst von
Prof. Dr. Hans Gollwitzer
Publikationsdatum
04.07.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Der Orthopäde / Ausgabe 9/2018
Print ISSN: 2731-7145
Elektronische ISSN: 2731-7153
DOI
https://doi.org/10.1007/s00132-018-3591-y

Weitere Artikel der Ausgabe 9/2018

Der Orthopäde 9/2018 Zur Ausgabe

Update Orthopädie

Update Orthopädie

Einführung zum Thema

Aseptische Hüftkopfnekrose

Arthropedia

Grundlagenwissen der Arthroskopie und Gelenkchirurgie. Erweitert durch Fallbeispiele, DICOM-Daten, Videos und Abbildungen. » Jetzt entdecken

Neu im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie

Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Orthopädie und Unfallchirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Der einfache Weg sich fortzubilden: Befundungskurs Radiologie

Strukturiertes Interpretieren und Analysieren von radiologischen Befunden