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Kryolipolyse

Erschienen in:

Zusammenfassung

Dieses Themenheft beschäftigt sich mit dem Thema Bodycontouring. Die Formung des Körpers macht mittlerweile den größten Teil der ästhetischen Interventionen aus, und die Liposuktion als Methode der Wahl des operativen Bodycontourings ist weltweit einer der am häufigsten durchgeführten Eingriffe. In den letzten Jahren hat sich jedoch der Trend von invasiven Methoden zu nichtinvasiven Behandlungen verschoben, und somit hat das nichtoperative Bodycontouring nun an Bedeutung dazugewonnen. Hierfür haben sich mehrere Techniken etabliert, und so steht uns mithilfe von Hitze, wie z. B. Radiofrequenz, HIFU („high intensity ultrasound“) oder LLLT („low level laser therapy“), oder mit Kälte wie im Rahmen der Kryolipolyse ein breites Armamentarium zur Verfügung, um die Körperform zu verbessern. Die Kryolipolyse hat im nichtoperativen Bodycontouring einen festen Stellenwert errungen und darf somit in diesem Themenheft nicht unerwähnt bleiben. Die Fettreduktion mithilfe von Kälte ist mittlerweile eine etablierte Methode, um lokalisierte subkutane Fettpolster zu reduzieren, ohne die umliegenden Gewebestrukturen permanent zu schädigen. In mehreren Studien wurden die Sicherheit und Effektivität dieser Methode gezeigt.
Titel
Kryolipolyse
Verfasst von
Dr. M. Barsch, MBA
N.-P. Hoff
M. Sandhofer
Publikationsdatum
24.03.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Journal für Ästhetische Chirurgie / Ausgabe 2/2020
Print ISSN: 1867-4305
Elektronische ISSN: 1867-4313
DOI
https://doi.org/10.1007/s12631-020-00218-w
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Bildnachweise
Kryolipolyse: Eingefrorenes Areal/© M. Barsch, Linz (mit freundlicher Genehmigung, alle Rechte vorbehalten), Kind misst seinen Bauchumfang/© supawat bursuk | iStock, Histologie einer Schleimhautzelle/© Oscar Gutierrez | iStock, Kreuzweise geklebte Pflaster auf Haut mit aufgemaltem Herz/© AndreyPopov | iStock, Titelbild CH Bepanthen