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Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine komplexe entzündliche Erkrankung, die oft mit einer hohen Krankheitslast für die Patient*innen einhergeht. Einen neuen Therapieansatz im HNO-Bereich bieten hier Biologika, wie der monoklonale Antikörper Mepolizumab (Nucala®), der Interleukin(IL)-5 adressiert. "Die bisherige Therapie stößt oft an ihre Grenzen", verdeutlichte Prof. Martin Wagenmann, Düsseldorf. So sei die alleinige Gabe intranasaler Glukokortikoide häufig nicht wirksam genug und systemische Glukokortikoide könnten bei dauerhafter Anwendung irreversible Nebenwirkungen verursachen. Zudem träten nach endoskopischen Nasennebenhöhlenoperationen häufig Rezidive auf und es könne zu Komplikationen kommen, beschrieb er die Limitationen bestehender Therapien. Daher sei es erfreulich, mit dem IL-5-Antikörper Mepolizumab eine weitere wirksame Option zur Behandlung der CRSwNP zur Verfügung zu haben. Mepolizumab ist seit November 2021 als Zusatztherapie mit intranasalen Glukokortikoiden zur Behandlung von erwachsenen Patient*innen mit schwerer CRSwNP, bei denen die Therapie mit systemischen Glukokortikoiden und/oder chirurgischen Eingriffen keine ausreichende Krankheitskontrolle bietet, zugelassen.
Seit der Zulassung des IL-5-Antikörper Mepolizumab können Ärzte CRSwNP-Patient*innen eine weitere wirksame Therapie verordnen.
Gastroösophagealer Reflux ist womöglich auch mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopftumoren assoziiert. Dafür sprechen zumindest Teilergebnisse einer aktuellen Metaanalyse. Im Detail ist der Zusammenhang indes weniger klar.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie als Behandlerin oder Behandler aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.