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Neuro-Borreliose

S3-Leitlinie Neuroborreliose

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

Neuer Inhalt

Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Fachgesellschaft betont

Chronische Neuroborreliose ist ein Hirngespinst

Illustration verschiedener Zeckenstadien

Die Zeckensaison 2018 startet mit der neuen S3-Leitlinie Neuroborreliose. Diese widerspricht der Theorie chronischer Spätfolgen. Schlechte Langzeitverläufe basieren vielmehr auf Fehldiagnosen.

Geduld bei der Therapieentscheidung

Lyme-Borreliose: Was tun bei unklarer Klinik?

Viele Blutproben im Laobr

Allein aufgrund der Klinik ist die Diagnose „Lyme-Borreliose“ nur sehr schwer zu stellen. Wie eine US-Studie zeigt, ist bei unklarem Erscheinungsbild die Bestätigung durch Laborbefunde erforderlich, um Über- bzw. Unterdiagnosen zu vermeiden.

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Aus unseren Fachzeitschriften

05.12.2018 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

31.05.2018 | Neuro-Borreliose | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2018

S3-Leitlinie Neuroborreliose: Antibiotika nicht länger als drei Wochen!

Mit der neuen S3-Leitlinie „Neuroborreliose“ beziehen die DGN-Experten klar Stellung für eine gezielte Diagnostik auf Grundlage wissenschaftlich fundierter Tests und eine zeitlich eng begrenzte antibiotische Therapie. Die neue Fassung beinhaltet v. a. die Absage an eine Krankheitstheorie, die auf der Annahme eines chronischen Geschehens mit unspezifischer Symptomatik fußt.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

31.05.2018 | Neuro-Borreliose | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2018

Interview: „Wenn die Borreliosetherapie nicht dauerhaft hilft, war es keine Borreliose“

Was tun, wenn sich der Verdacht auf eine Neuroborreliose nicht bestätigen lässt, der Patient jedoch weiterhin über unspezifische Beschwerden klagt? Der Neurologe und Leitlinienkoordinator Professor Sebastian Rauer, Freiburg, erklärt im DNP-Interview, wie er die Patienten in solchen Fällen berät.

Autor:
Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature

12.05.2018 | Borreliose | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 9/2018

„Der Nachweis von Borrelien-Antikörpern allein sagt gar nichts aus!“

Mit der kürzlich publizierten S3-Leitlinie Neuroborreliose hat die DGN Krankheitstheorien, die auf der Annahme einer chronischen Borrelieninfektion mit unspezifischer Symptomatik fußen, eine Absage erteilt. Prof. Sebastian Rauer warnt im Interview vor potenziell schädlichen Langzeitbehandlungen.

Autor:
Springer Medizin

09.02.2017 | Neuro-Borreliose | Originalien | Ausgabe 6/2017

CXCL-13 als Biomarker in der Diagnostik der Neuroborreliose

Die leitlinienkonforme Diagnostik der akuten Neuroborreliose ist mit den herkömmlichen serologischen Testverfahren aus Serum und Liquor oft schwierig. Wegweisend könnte zukünftig das intrathekal gemessene Chemokin CXCL-13 sein, das Monozyten durch den Kontakt mit B. burgdorferi produzieren.

Autoren:
Dr. C. Waiß, W. Kindler, B. Ströbele, C. Aspöck, S. Oberndorfer

07.02.2017 | Neuro-Borreliose | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Neuroborreliose – Diagnostik, Therapie und Verlauf

Was sind die klinischen Charakteristika einer Neuroborreliose und welche notwendigen diagnostischen Maßnahmen sind durchzuführen? Nach der Lektüre dieses Beitrags kennen Sie die Antworten und können Patienten über den Verlauf der Neuroborreliose informieren.

Autoren:
Dr. R. Dersch, S. Rauer

23.11.2016 | Neuro-Borreliose | journal club | Ausgabe 11/2016

Eine Langzeitantibiose kann die persistierenden Symptome nicht verbessern

Schmerzen, Müdigkeit und kognitive Störungen werden Patienten mit chronischer Borreliose durch eine Langzeitantibiose nicht los. Das hatte eine US-amerikanische Studie ergeben. Eine niederländische Studie, in der Kurzzeittherapie und Langzeitantibiose verglichen wurden, bestätigt nun das Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

04.08.2016 | Enzephalitis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2016

Infektionen neurologischer Patienten im Alter

Infektionen im Alter sind häufig. Zwar begegnen Neurologen und Psychiatern selten Meningitiden und Enzephalitiden, doch diese sind differenzialdiagnostisch und -therapeutisch wichtig. Eine „klassische“ Fehldiagnosen z. B. ist die Verkennung einer Herpes-Simplex-Enzephalitis als endogene Psychose.

Autoren:
Prof. Dr. med. Roland Nau, PD Dr. med. Marija Djukic, PD Dr. med. Annette Spreer, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Helmut Eiffert

05.02.2016 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 2/2016

Zerebrale Vaskulitis — ein Update

Lyme-Borreliose-assoziierte Erkrankungen gehören zu den häufigsten durch Zecken (Ixodes ricinus) übertragenen Erkrankungen in Europa. Borrelieninfektionen können neben lokalen Entzündungsreaktionen auch das zentrale Nervensystem betreffen oder …

Autoren:
Steffi Grünig, PD Dr. med. Yaroslav Winter, Prof. Dr. med. Tobias Back
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