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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein 28-jähriger Mann stellt sich mit erstmalig aufgetretener Otorrhö rechts vor, die bereits seit zweieinhalb Wochen anhält. Zudem bestehen Juckreiz im Gehörgang, ein rauschendes Ohrgeräusch und Otalgie.
Ein 28-jähriger Mann stellt sich mit erstmalig aufgetretener Otorrhö rechts vor, die bereits seit zweieinhalb Wochen anhält. Zudem bestehen Juckreiz im Gehörgang, ein rauschendes Ohrgeräusch und Otalgie.
Eine 73-Jährige wird mit Verdacht auf eine Otitis maligna externa und einer seit zwei Monaten bestehenden Hörminderung in der HNO-Klinik vorstellig. Bei der Begutachtung der knocheninfiltrierenden Weichteilraumforderung im CT und MRT wird dann ein Verdacht geäußert, der auf die richtige Fährte führt.
Ein 72-jähriger, bislang vorwiegend diabetologisch betreuter Senior sucht seinen Hausarzt wegen zunehmender rechtsseitiger Ohrenschmerzen auf. Bei der Inspektion stellt der Arzt eine massive Entzündung des Gehörgangs fest. Der Patient bekommt Antibiotika. Abgeschlossen ist der Fall damit aber nicht.
Im Vordergrund der symptomatischen Behandlung mit RhinologikaRhinologika steht die Beseitigung der behinderten Nasenatmung. Sie ist das am meisten störende Symptom aller Rhinitisformen, wobei in manchen Fällen noch Niesreiz und eine Hypersekretion …
Nach einer Mittelohr-OP ist ein Druckverband um den Kopf, wie er in vielen HNO-Kliniken routinemäßig angelegt wird, wohl überflüssig. Laut einem Team aus Pakistan ist der Schaden, der damit angerichtet wird, wahrscheinlich größer als der Nutzen.
Aus dem Dunkel ins Licht – für viele mag das verheißungsvoll klingen. Für nicht wenige aber verheißt es eine potenzielle Gefahr mit womöglich fatalen Folgen. Dahinter steckt ein wenig bekannter, gleichwohl verbreiteter Reflex.
In einer US-Studie war eine protonenbasierte Intensitäts-modulierte Bestrahlung bei Oropharynxkarzinomerkrankten einer photonenbasierten Intensitäts-modulierten Bestrahlung mit Blick auf das progressionsfreie Überleben zumindest nicht unterlegen. Zudem beobachtete Vorteile der IMPT müssen aber wohl erst noch besser abgesichert werden.
Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?