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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Morbus Parkinson, Typ-2-Diabetes oder COPD – Schlafstörungen könnten das Risiko für etliche Erkrankungen stark beeinflussen. Entscheidender als die reine Schlafdauer ist dabei der Schlafrhythmus. Zu diesem Ergebnis kommt ein chinesisches Forschungsteam, das Daten von über 88.000 Erwachsenen aus der UK Biobank analysiert hat.
Ein 15-jähriges Mädchen stellte sich in der Sprechstunde für Bewegungsstörungen mit Hypotonie des Rumpfes, Schwäche der Extremitäten und unwillkürlichen Armbewegungen vor. Eine Maserninfektion im Alter von 12 Jahren ist die wahrscheinlichste Ursache. Handelt es sich tatsächlich um eine Folge der Infektion oder um eine andere Erkrankung?
Eine 65-jährige Patientin wird aufgrund schwerer Schluckstörung, Ateminsuffizienz und horizontaler Blickparese intensivstationär aufgenommen. Außerdem fällt ein pathologischer Pull-Test mit Sturzneigung auf. Der Verdacht fällt auf vielerlei Diagnosen: Hirnstammenzephalitis, Myasthenia gravis, Miller-Fisher-Syndrom. Aber der Liquorbefund weist eindeutig auf eine ganz andere Erkrankung.
Ein 25-jähriger Patient leidet seit einem Jahr an klassischen Parkinsonsymptomen. Als Kind hatte er wiederkehrende Atemwegsinfekte, einen Herzfehler und Insuffizienz der Nebenschilddrüse. Im Alter von 15 Jahren entdeckt man bei ihm einen Gendefekt. Hängt das mit der neuen Symptomatik zusammen?
Die kraniale MRT (cMRT) soll laut der aktuellen S2K-Leitlinie frühzeitig erfolgen und T1- und T2-gewichtete Sequenzen umfassen. Fakultativ werden zudem suszeptibilitätsgewichtete (SWI) und diffusionsgewichtete (DWI) Sequenzen empfohlen.
Fatigue beschreibt ein subjektives Gefühl von körperlicher und/oder geistiger Erschöpfung, das als hinderlich für gewünschte Aktivitäten empfunden wird und einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität hat. Je nach Krankheitsbild sind 35–59 % …
Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche elektrokardiographische (EKG) Algorithmen entwickelt, um die Lokalisation akzessorischer Bahnen nichtinvasiv zu bestimmen. Die frühen Algorithmen basierten auf chirurgischen Ablationsergebnissen und wiesen …
Wir wissen, dass vor allem nicht motorische Symptome wie gestörter REM-Schlaf frühe Anzeichen für Parkinson sein können. Forscher prüften nun, ob die Kombination dieser Frühsyndrome oder die Kriterien der Movement Disorders Society für eine prodromale Parkinsonkrankheit zuverlässig vorhersagen, ob sich später ein Parkinsonsyndrom entwickelt.
Kognitive Störungen und Demenzen im Rahmen der Parkinson-Krankheit (PK) sind häufig. Sie sind von hoher Relevanz, denn sie beeinträchtigen die Lebensqualität der Menschen mit PK (MmPK) erheblich, steigern die Belastung der Angehörigen, sind mit …
Das Projekt INSPIRE-PNRM+ erprobt in den Regionen Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland ein innovatives Versorgungskonzept für Parkinson. Zentraler Bestandteil sind akademisch ausgebildete Pflegekräfte mit Masterabschluss. Kann das zu einer …
Parkinsonerkrankte entwickeln oft Jahre nach der Diagnose Dyskinesien und Dystonien. Besonders Fußdystonien werden oft sehr spät erkannt, weil Betroffene sie nicht als Symptom wahrnehmen und mitteilen. An folgendem Fallbeispiel werden die Fußdystonie bei Parkinson beschrieben sowie Therapieoptionen erläutert.
Obwohl in diesem Werk bereits sehr ausführlich auf die neuropathischen Entstehungs- und Verarbeitungsmechanismen von Schmerz eingegangen wird, erscheint es dennoch sinnvoll, dieses Thema auch aus dem Blickwinkel einzelner neurologischer …
Psyche, Soma – oder Psychosoma? Wohl kaum eine Arztgruppe ist so häufig mit dieser Frage konfrontiert wie die der Allgemeinärzte, wenn es um die Ersteinschätzung und Verlaufsbeurteilung verschiedenartigster Präsentiersymptome der Patienten an der …
Fällt ein Bluttest auf pTau im Alter von 60 Jahren positiv aus, blieben noch rund 21 Jahre bis zum Beginn einer Demenz. 70-Jährige haben noch 17 Jahre Zeit, 90-Jährige nur noch 5 Jahre. Darauf deuten Modellrechnungen basierend auf kontinuierlich erhobenen Blutuntersuchungen.
Eine intrathekale Therapie mit dem Antisense-Oligonukleotid Zorevunersen konnte in zwei Phase-1/2a-Studien nicht nur die Anfallsrate von Dravet-Kranken mittelfristig um bis zu 90% senken, sondern auch Entwicklungsdefizite beheben.
Eine große italienische Studie ermöglicht interessante Einblicke in die zeitliche Dynamik von affektiven Störungen vor Ausbruch einer manifesten Parkinson-Erkrankung (PD). Demnach könnten Angst und Depression unter Umständen schon bis zu zehn Jahre vor der PD auftreten. Zugleich bleiben Fragen.
Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?