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Neurologie Krankheiten der Stammganglien

Krankheiten der Stammganglien

Behandlung psychotischer Symptome bei der Parkinsonkrankheit

Psychotische Symptome gehören zu den nicht motorischen Symptomen der Parkinsonkrankheit und zeichnen sich in der Regel durch Wahnvorstellungen oder optische Halluzinationen aus. Die Behandlung dieser Symptome ist eine besondere klinische Herausforderung.

Behandlung psychotischer Symptome bei der Parkinsonkrankheit

Psychotische Symptome gehören zu den nicht motorischen Symptomen der Parkinsonkrankheit und zeichnen sich in der Regel durch Wahnvorstellungen oder optische Halluzinationen aus. Die Behandlung dieser Symptome ist eine besondere klinische Herausforderung.

CME: Schlafstörungen bei Parkinson-Krankheit

Bei der Parkinson-Krankheit beeinflussen motorische und nichtmotorische Symptome auch den Schlaf. Gleichzeitig werden durch Neurodegeneration die Schlaf-Wach-Rhythmus-regulierenden Netzwerke gestört. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick und vermittelt diagnostische sowie therapeutische Optionen.

Therapieansätze für das fortgeschrittene Parkinson-Syndrom

Spätkomplikationen der Parkinson-Krankheit sind anfangs noch mit dopaminergen Medikamenten behandelbar, jedoch lässt der Therapieeffekt mit der Zeit nach. In dieser CME-Arbeit lernen Sie verschiedene Formen der kontinuierlichen dopaminergen Stimulation kennen, die wirksame Behandlungsoptionen sind.

CME: Atypische Parkinsonsyndrome – Progressive supranukleäre Blickparese

Die progressive supranukleäre Blickparese (PSP) zählt zu den atypischen Parkinsonsyndromen und tritt meist sporadisch auf. Kennen Sie die klinischen Zeichen und Differenzialdiagnosen?

Update: Botulinumtoxin A in der Schmerzmedizin

Dystonie CME-Artikel

Die schmerztherapeutischen Einsatzgebiete von Botulinumtoxin haben sich in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet. Hier im Fokus steht die Anwendung von Botulinumtoxin Typ A bei Schmerzen im Rahmen einer Spastik oder Dystonie, Kopfschmerzen sowie neuropathischen Schmerzen. Wofür besteht eine Zulassung, wann kommt ein Off-Label-Use infrage?

CME: Atypische Parkinsonsyndrome – Multisystematrophie

Die Multisystematrophie ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die durch eine Kombination von autonomer Dysfunktion mit Symptomen eines Parkinson- oder Kleinhirnsyndroms gekennzeichnet ist. Weitere diagnostische Besonderheiten werden anhand eines Fallbeispiels erläutert.

Weiterführende Themen

Management von Schmerzen bei zervikaler Dystonie

Dystonie Leitthema

Schmerzen sind das häufigste und das am meisten beeinträchtigende nichtmotorische Symptom von Dystonien. Das gilt insbesondere für die zervikale Form, bei der die hyperkinetische Bewegungsstörung den Kopf-, Hals- und Schulterbereich betrifft. BT-Injektionen können helfen, sollten aber nicht die alleinige Therapieform bleiben.

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Seniorin mit Ateminsuffizienz und Blickparese – die Antwort lag im Liquor

Eine 65-jährige Patientin wird aufgrund schwerer Schluckstörung, Ateminsuffizienz und horizontaler Blickparese intensivstationär aufgenommen. Außerdem fällt ein pathologischer Pull-Test mit Sturzneigung auf. Der Verdacht fällt auf vielerlei Diagnosen: Hirnstammenzephalitis, Myasthenia gravis, Miller-Fisher-Syndrom. Aber der Liquorbefund weist eindeutig auf eine ganz andere Erkrankung.

Parkinson mit 25 Jahren – was steckt dahinter?

Open Access Parkinson-Krankheit Kasuistik

Ein 25-jähriger Patient leidet seit einem Jahr an klassischen Parkinsonsymptomen. Als Kind hatte er wiederkehrende Atemwegsinfekte, einen Herzfehler und Insuffizienz der Nebenschilddrüse. Im Alter von 15 Jahren entdeckt man bei ihm einen Gendefekt. Hängt das mit der neuen Symptomatik zusammen?

Woher kommt der "Schiefhals"?

Pädiatrische Diagnostik Übersichtsartikel

Ein zwölfjähriger Junge wird in der Notaufnahme vorgestellt, nachdem er beim Trampolinspringen heftig auf seinem Gesäß aufgekommen ist. Seitdem stimme etwas mit seinem Hals nicht: Er hat Schmerzen, kann die HWS kaum bewegen und hält den Kopf zwangsweise auffällig schief. Daraufhin erfolgt die bildgebende Diagnostik mittels CT. Ihre Verdachtsdiagnose?

Multidisziplinäre Komplextherapie der Parkinson-Krankheit

Die stationäre multidisziplinäre Parkinson-Komplextherapie (PKT) wurde 2022 in Deutschland mehr als 15.000-mal angewendet. Diese Zahl nimmt Jahr für Jahr ebenso zu wie die Parkinson-Krankheit (PK), die in Deutschland mehr als 400.000 [ 1 ] Personen …

Den Rauch riechen, bevor man das Feuer sieht – die oligosymptomatische Prodromalphase neurodegenerativer Erkrankungen

Die Prävalenz neurodegenerativer Erkrankungen steigt. Neue Biomarker erlauben es, zugrunde liegende Pathomechanismen besser zu verstehen. Für einzelne dieser Erkrankungen stehen bereits krankheitsmodifizierende Therapien zur Verfügung.

Gastrointestinale Störungen bei hyperkinetischen Bewegungsstörungen und Ataxien

Dysphagie Leitthema

Störungen des Gastrointestinaltraktes sind bei Patient*innen mit hypokinetischen Bewegungsstörungen und insbesondere der Parkinson-Krankheit Gegenstand einer zunehmend intensiveren neuromedizinischen Forschung. Bei Patient*innen mit …

Wie die Umsetzung einer Schule für Menschen mit Parkinson-Krankheit gelingen kann – Ergebnisse eines Konsensusverfahrens und einer formativen Evaluation

Open Access Parkinson-Krankheit Originalie

Die Parkinson-Krankheit ist weltweit die am schnellsten zunehmende neurodegenerative Erkrankung [ 1 ]; die Symptome können zu einer hohen Beeinträchtigung der Patient*innen im alltäglichen Leben führen [ 2 , 3 ]. Die gezielte Kompetenzförderung …

Spielsucht wegen Psychosemedikament

Jede Therapie kann Nebenwirkungen haben. Einige zur Behandlung von Psychosen zugelassene Wirkstoffe können zum Beispiel zu Spielsucht führen, was Behandelnde im Blick behalten müssten.

Historische Entwicklung in Diagnostik und Therapie bei Präexzitationssyndromen (WPW)

Wolff, Parkinson und White beschrieben 1930 das Syndrom, das nach ihnen benannt wurde. Die Mechanismen der supraventrikulären Tachykardien wurden schon durch brillante Interpretation des Oberflächen-EKGs durch Pick und Langendorf erforscht.

Buchkapitel zum Thema

Schmerztherapie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen

Obwohl in diesem Werk bereits sehr ausführlich auf die neuropathischen Entstehungs- und Verarbeitungsmechanismen von Schmerz eingegangen wird, erscheint es dennoch sinnvoll, dieses Thema auch aus dem Blickwinkel einzelner neurologischer …

Störungen und Erkrankungen von Psyche und Nerven

Psyche, Soma – oder Psychosoma? Wohl kaum eine Arztgruppe ist so häufig mit dieser Frage konfrontiert wie die der Allgemeinärzte, wenn es um die Ersteinschätzung und Verlaufsbeurteilung verschiedenartigster Präsentiersymptome der Patienten an der …

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Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Gadolinium-Dosis lässt sich ohne diagnostische Einbußen senken

21.06.2024 Craniales-MRT Nachrichten

Die magnetresonanztomografische Meningeomdiagnostik kommt auch mit Gadoliniumdosen aus, die knapp 40% unter der Standarddosis liegen. Noch weniger Kontrastmittel sollte es aber nicht sein, wie eine Studie zeigt.

Weniger aneurysmenbedingte Subarachnoidalblutungen unter fünf Arzneien

Lisinopril, Amlodipin, Simvastatin, Metformin und Tamsulosin – unter diesen fünf Medikamenten ist das Risiko für Subarachnoidalblutungen durch Aneurysmen deutlich reduziert. Sie könnten sich möglicherweise zur Prävention solcher Blutungen eignen.

Myasthenia gravis durch Krebsimmuntherapie

13.06.2024 Myasthenia gravis Nachrichten

Sie sind sehr selten, können aber schwerwiegende Folgen haben: immunologische Nebenwirkungen unter Checkpointhemmern. Ein Behandlungsteam berichtet nun über einen Mann, der während einer Darmkrebsbehandlung eine Myasthenia gravis entwickelt.

Auch nach schwerem Schlaganfall lohnt sich frühe Antikoagulation

06.06.2024 Apoplex Nachrichten

Personen mit Vorhofflimmern haben nach einem schweren ischämischen Schlaganfall keine Nachteile, wenn sie etwas früher als empfohlen eine orale Antikoagulation erhalten. Tendenziell kommt es dann sogar seltener zu vaskulären Ereignissen.

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