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08.09.2016 | Industrieforum | Ausgabe 9/2016

Im Fokus Onkologie 9/2016

SCCHN: Balance zwischen individualisierter Therapie und Toxizitäten

Zeitschrift:
Im Fokus Onkologie > Ausgabe 9/2016
Autor:
Wolfgang Zimmermann
_ Mit dem immuntherapeutisch wirkenden chimären monoklonalen IgG1-Antikörper Cetuximab (Erbitux®) als Kombinationspartner für eine Strahlentherapie und platinbasierte Chemotherapie gelang nach Jahrzehnten erstmals eine signifikante Verbesserung im Gesamtüberleben von Patienten mit einem lokal fortgeschrittenen oder rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (SCCHN). In der adjuvanten Situation habe sich die Radiochemotherapie (RCT) einer alleinigen Strahlentherapie bei fortgeschrittenen SCCHN als überlegen erwiesen, betonte Christian Weiß, Darmstadt. Zu den prognostisch relevanten Faktoren zählen u. a. eine erreichte R0-Resektion, das Vorhandensein oder Fehlen von Lymphknotenmetasten und der HPV-Status. ...

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