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Psychiatrie Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen

Schizophrenie oder schizotypische und wahnhafte Störungen

Ein 75-jähriger Patient glaubt, er sei am Ukraine-Krieg mitschuldig, seine gesunde Frau leide an Parkinson und dass er verfolgt werde. Bis auf diese Wahnvorstellungen war der Patient zeitlebens psychiatrisch unauffällig. Auch der neurologisch-internistische Zustand ist gut. Ein Blick in die Gefäße gibt Aufschluss. 

Sie habe die Polizei rufen müssen, da „die Nachbarn mit der Musik nicht aufhörten“, berichtet eine 92-jährige, rüstige Patientin. Es seien vor allem Weihnachtslieder, die sie seit ihrer Jugend nicht mehr gehört hätte. Seit einem Sturz vor fünf Monaten gehe das so. Offensichtlich handelt es sich um Halluzinationen – doch in der psychiatrischen Ambulanz kommt man nicht weiter. Dann folgt der HNO-ärztliche Blick ins Ohr.

Ein junger Patient stürmt in ein ärztliches Beratungszimmer und beteuert seine gottgegebene Überlegenheit. Außerdem hat er episodische Halluzinationen, Schlafstörungen und spricht wirr, berichten seine Angehörigen. Nach Ausschluss jeglicher psychischen, neurologischen und toxikologischen Faktoren bleibt nur noch eine Ursache: Eine SARS-CoV-2-Infektion. (englischsprachig)

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Mit Risperidon ISM® (in-situ-microparticle) steht erstmals ein vierwöchentliches Depot-Antipsychotikum mit schnellem Wirkeintritt zur Verfügung. Risperidon ISM® kann zur Behandlung der Schizophrenie angewandt werden, ohne dass zusätzlich eine orale Supplementierung oder eine Aufsättigungsdosis erforderlich wären. Die schnelle und anhaltende Wirksamkeit kann zur Therapieadhärenz von Betroffenen beitragen.

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