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Uroradiologie

PSMA-PET: hohe Sensitivität – unklare Spezifität

Zur Lokalisation von Metastasen beim Prostatakarzinom steht mit dem Prostata-Spezifischen Membran Antigen (PSMA) eine neue, hochsensitive Radionuklidmethode (PET) zur Verfügung. Doch verschiedene Fehlerquellen können vor allem die Spezifität der Methode negativ beeinflussen.

CME: Funktionelle MRT des Beckenbodens

Eine Beckenbodendysfunktion kann Betroffene in ihrer Lebensqualität einschränken. Für die Bildgebung und eine effektive interdisziplinäre Kommunikation ist es wichtig, die spezifischen Veränderungen, die der Beckenbodendysfunktion zugrunde liegen, zu verstehen, in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu deuten und auch strukturelle (Begleit‑)Veränderungen zu erkennen.

Technische und wissenschaftliche Entwicklungen

CME: Fortschritte der Radiotherapie beim Prostatakarzinom

In diesem Artikel wird die Rolle der Strahlentherapie in allen Krankheitsstadien des Prostatakarzinoms beleuchtet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf neuen technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen und wie diese das strahlentherapeutische Vorgehen und die Applikation der Bestrahlungsdosis beeinflussen.

CME: Multiparametrische MRT – Prostatakarzinom, BPH oder Prostatitis?

Die mpMRT soll gemäß der S3-Leitlinie „Prostatakarzinom“ zur Primärdiagnostik sowie in der aktiven Überwachung eingesetzt werden. Die Übersicht bringt Sie auf den aktuellen Stand bezüglich technischer Grundlagen, Vorbereitung und PI-RADS-Klassifikation – und beschreibt einige Fallstricke der Differenzialdiagnostik.

Prostatakarzinom – fallbasiertes Vorgehen und Tipps für die Facharztprüfung

Die Therapie und Diagnostik des Prostatakarzinoms haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Welche Vor- und Nachteile bietet das PSA-Screening? Und was versprechen neue onkologische Therapien beim Prostatakarzinom? Angelehnt an ein Fallbeispiel verdeutlichen Dr. Maximilian Christopeit und Dr. Christoph Oing aktuelle Fragen der Hämatologie und Onkologie – auch abseits des Prostatakarzinoms. Und sie geben Tipps zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung.

CME-Fortbildungsartikel

MRT-Aufnahme bei Bandverletzung bzw. Beckenbodenschwäche

20.05.2022 | Gynäkologische Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Funktionelle MRT des Beckenbodens

Eine Beckenbodendysfunktion kann Betroffene in ihrer Lebensqualität einschränken. Für die Bildgebung und eine effektive interdisziplinäre Kommunikation ist es wichtig, die spezifischen Veränderungen, die der Beckenbodendysfunktion zugrunde liegen, zu verstehen, in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu deuten und auch strukturelle (Begleit‑)Veränderungen zu erkennen.

PET/CT von Prostatakarzinom und Bestrahlung

04.05.2022 | Uroradiologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Fortschritte der Radiotherapie beim Prostatakarzinom

In diesem Artikel wird die Rolle der Strahlentherapie in allen Krankheitsstadien des Prostatakarzinoms beleuchtet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf neuen technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen und wie diese das strahlentherapeutische Vorgehen und die Applikation der Bestrahlungsdosis beeinflussen.

Prostata-MRT-Untersuchungen von Patienten mit erhöhtem PSA-Wert

06.04.2022 | Prostatakarzinom | CME

CME: Multiparametrische MRT – Prostatakarzinom, BPH oder Prostatitis?

Die mpMRT soll gemäß der S3-Leitlinie „Prostatakarzinom“ zur Primärdiagnostik sowie in der aktiven Überwachung eingesetzt werden. Die Übersicht bringt Sie auf den aktuellen Stand bezüglich technischer Grundlagen, Vorbereitung und PI-RADS-Klassifikation – und beschreibt einige Fallstricke der Differenzialdiagnostik.

Ein typischer Messplatz für Video-Urodynamik in der Neurourologie

10.06.2021 | Uroradiologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Urodynamik – Chancen und Fallstricke

Für den richtigen Umgang mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen ist das Verständnis der aus den neurologischen Störungen resultierenden Dysfunktionen entscheidend. Die Urodynamik – gegebenenfalls ergänzt um die Videodiagnostik – kann hier viel zum Erkenntnisgewinn beitragen.

Kasuistiken

CT-Untersuchung in der portal-venösen und renalen Ausscheidungsphase

14.12.2017 | Hämatologie | Quiz

Ein hämatologischer Sonderfall: Kennen Sie die Zeichen?

Ein 68 Jahre alter Patient mit seit November 2013 bekannter Myelofibrose (Grad II nach WHO) wurde vom Chirurgen zur präoperativen Abklärung einer bekannten Splenomegalie zur CT-Untersuchung geschickt. Leber und Milz waren stark vergrößert. Eine interdisziplinäre Suche der Ursache begann...

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Holzmännchen im MRT

23.07.2021 | Uroradiologie | Leitthema

Prostata-Ca: mpMRT vs. kontrastmittelfreie Kurzprotokolle

Durch die Aufnahme in die aktuelle S3-Leitlinie ist die Nachfrage nach mpMRT der Prostata stark gestiegen. Die bei dieser Methode zum Einsatz kommende Kontrastmittel-Gabe bedarf eines erhöhten prozeduralen Aufwands und ist mit spezifischen Nebenwirkungen assoziiert. Sind kontrastmittelfreier Kurzprotokolle eine mögliche Alternative?

verfasst von:
Dr. med. Olga Solyanik, Dr. med. Maurice Heimer
Computergestützte Detektion (CADe) und computergestützte Diagnose (CADx)

11.03.2021 | Spezielle urologische Diagnostik | Leitthema

Multiparametrische MRT: Prostatakarzinome KI-gestützt noch besser detektieren

Die Multiparametrische (mp)MRT der Prostata hat in den letzten Jahren die Diagnostik revolutioniert und zumindest in Studien die Detektionsraten verbessert. Doch wer interpretiert die Befunde in der Routineversorgung? Hier fehlt noch eine flächendeckende Expertise. Kann maschinelles und Deep Learning hier aushelfen? 

verfasst von:
Prof. Dr. med. D. Bonekamp, Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. H.-P. Schlemmer
Anatomisches Schema der Prostata für die Befundskommunikation nach PI-RADS V2

14.01.2021 | Uroradiologie | Fortbildung

Mit multiparametrischer MRT Prostatakarzinome aufspüren

Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Anno Graser
Lokalrezidiv in allen drei Bildebenen in fusionierter Darstellung von PET und CT

14.01.2021 | Uroradiologie | Fortbildung

Bildgebung beim Prostatakarzinom mittels PSMA-PET/CT

PSMA-PET/CT hat sich in der Prostatakarzinom-Bildgebung etabliert. Beim biochemischen Rezidiv ist die Methodik – mit Einschränkungen – nun in den Katalog der Kassenleistungen aufgenommen worden. Auch beim Primärstaging nimmt die Bedeutung der Methodik zu. Die rechtliche Situation bleibt allerdings kompliziert.

verfasst von:
PD Dr. med. Christopher Übleis
Harnsteine im Ultraschall

08.12.2020 | Uroradiologie | Fortbildung

Wie eine individuelle Nachsorge bei Urolithiasis gelingt

Die Nachsorge bei Steinpatienten kann viele Jahre, mitunter sogar lebenslang notwendig sein. Wie bei steinfreien und bei Patienten mit Reststeinen vorzugehen ist und wie die Strahlenbelastung minimiert werden kann, lesen Sie im Beitrag.

verfasst von:
Dr. Christian Türk

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