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01.10.2010 | Commentary | Ausgabe 5/2010

Critical Care 5/2010

Estimation of dead space fraction can be simplified in the acute respiratory distress syndrome

Zeitschrift:
Critical Care > Ausgabe 5/2010
Autoren:
Davide Chiumello, Elisabetta Gallazzi
Wichtige Hinweise

Competing interests

The authors declare that they have no competing interests.

Abstract

Acute lung injury and acute respiratory distress syndrome are characterized by a non-cardiogenic pulmonary edema responsible for a significant impairment of gas exchange. The pulmonary dead space increase, which is due primarily to an alteration in pulmonary blood flow distribution, is largely responsible for carbon dioxide retention. Previous studies, computing the pulmonary dead space by measuring the expired carbon dioxide and the Enghoff equation, found that the dead space fraction was significantly higher in the non-survivors; it was even an independent risk of death. The computation of the dead space not by measuring the expired carbon dioxide but by applying a rearranged alveolar gas equation that takes into account only the weight, age, height, and temperature of the patient could lead to widespread clinical diffusion of this measurement at the bedside.

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