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Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie der portalen Hypertension

Portale Hypertension entsteht zumeist auf dem Boden einer Leberzirrhose und ist Voraussetzung für Komplikationen wie Ösophagusvarizen und Aszites. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, die Diagnose einer signifikanten portalen Hypertension anhand invasiver und nichtinvasiver Kriterien zu stellen.

Was ist gesichert in der Therapie des Kolonkarzinoms

Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Wie Sie Patientinnen und Patienten mit dieser Erkrankung fachgerecht stadien- und risikoadaptiert behandeln und dabei molekulare Tumorprofile ergänzend in die Entscheidungsfindung einbeziehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Nach Antibiotikatherapie nicht routinemäßig Probiotika!

Probiotische Zubereitungen nach einer Behandlung mit Antibiotika sind wahrscheinlich nicht nur nutzlos, sie können offenbar die Wiederherstellung des intestinalen Mikrobioms sogar blockieren. Hinweise dafür hat der Gastroenterologe Prof. Peter Layer in einer im Fachjournal „Cell“ publizierten Studie gefunden.

Rolle des Darmmikrobioms bei der Entstehung und Weitergabe von Antibiotikaresistenzen

Das intestinale Mikrobiom spielt bei der Entstehung und Weitergabe von Antibiotikaresistenzen (AR) eine zentrale Rolle. Die Übersicht möchte Ihnen einen Überblick über die Erkenntnisse der Mikrobiomforschung im Zusammenhang mit AR geben und das prophylaktische Potenzial beleuchten.

Vom Mittelmeerfieber bis zur Porphyrie

Ungeklärte Bauchschmerzen? Denken Sie an diese fünf seltenen Erkrankungen!

Bei rezidivierenden Schmerzen im Abdomen kommt es immer auf eine sorgfältige Anamnese an und darauf, "Red Flags" für gefährliche Verläufe abzuklären. Da differenzialdiagnostisch viele Ursachen infrage kommen, bleiben die seltenen Erkrankungen, die mit wiederkehrenden Bauchschmerzen einhergehen, oft lange unerkannt.

CME-Fortbildungsartikel

18.11.2022 | Parasitologie | FB_CME

Parasiten im Gepäck

Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn sich nach einem Auslandsaufenthalt gastrointestinale Beschwerden einstellen. Wichtige Differenzialdiagnosen bei Reiserückkehrern und Migranten sind parasitäre Infektionen. Drei …

18.11.2022 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Proktologie in der Hausarztpraxis

Etwa jeder zweite Mensch leidet im Laufe seines Lebens an Problemen im Analbereich. Inspektion und digitale rektale Untersuchung liefern meist schon deutliche Hinweise auf die Ursache. In diesem Beitrag sind die häufigsten anorektalen Erkrankungen und die ersten diagnostischen Schritte für den hausärztlichen Praxisalltag zusammengestellt.

Leberzirrhose mit Aszites

14.11.2022 | Leberzirrhose | CME

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie der portalen Hypertension

Portale Hypertension entsteht zumeist auf dem Boden einer Leberzirrhose und ist Voraussetzung für Komplikationen wie Ösophagusvarizen und Aszites. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, die Diagnose einer signifikanten portalen Hypertension anhand invasiver und nichtinvasiver Kriterien zu stellen.

Fokale Leberläsionen

14.10.2022 | Lebersonografie | CME Fortbildung

CME: Sonographie von Leber, Gallenblase und Gallenwegen

Die Oberbauchsonographie ist eines der wichtigsten Basiswerkzeuge der internistischen Diagnostik. Ultraschall ist in der Abklärung von Erkrankungen der Leber, Gallenblase und Gallenwegen bildgebendes Verfahren der Wahl und lenkt häufig die weitere Versorgung. Der Beitrag zeigt die klassischen Befunde wie Leberzirrhose und Cholezystitis, aber auch die Interpretation fokaler Leberläsionen sowie die Differenzialdiagnostik von Wandveränderungen der Gallenblase.

Kasuistiken

Intraoperativer Befund

10.06.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kasuistiken

Ein Fall von analer Pseudohelminthose ...

Bei einer 39-Jährigen diagnostizierte der Hausarzt eine Helminthose, nachdem sie sich dort mit einem transanalen Vorfall eines schlauchartigen Fremdkörpers vorgestellt hatte. Die Therapie mit Benzimidazol verlief erfolglos. Aus diesem Grund erfolgte dann die Vorstellung in einer Spezialambulanz.

Ösophago-Gastro-Duodenoskopie bei einer eosinophilen Ösophagitis

06.05.2022 | Eosinophile Ösophagitis | FB_10-Minuten Sprechstunde

Dysphagie bei jungen Erwachsenen

Ein 32 Jahre alter Mann stellt sich wegen rezidivierenden Schluckbeschwerden vor. Er berichtet, dass er vor Jahren schon mal notfallmäßig im Krankenhaus war, weil ihm ein Stück Fleisch in der Speiseröhre steckengeblieben ist. Damals habe man ihm einen Säureblocker empfohlen, der zumindest kurzfristig eine Verbesserung der Symptomatik brachte. Was ist der nächste Schritt?

Endoskopie mit Nachweis eines mit dem Koloskop nicht passierbaren Tumors

20.04.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Der besondere Fall

Schmerzen im Arm und Gewichtsverlust

Beim metastasierten kolorektalen Karzinom lässt sich in 3-5 % der Patienten eine Mikrosatelliteninstabilität nachweisen. Wie groß die Bedeutung molekularbiologischer Untersuchungen auf die Therapie ist, zeigt der Fall eines 69-jährigen Patienten.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Darmpolypen

15.11.2022 | Kolonkarzinom | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Therapie des Kolonkarzinoms

Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Wie Sie Patientinnen und Patienten mit dieser Erkrankung fachgerecht stadien- und risikoadaptiert behandeln und dabei molekulare Tumorprofile ergänzend in die Entscheidungsfindung einbeziehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

verfasst von:
Prof Dr. med. Florian Lordick, Ulrich Hacker, Albrecht Hoffmeister, Hendrik Bläker, Ines Gockel
Mann greift sich mit der Hand an die Brust

18.10.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit 2022: Was ist neu?

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Inzidenz und Prävalenz. Jeder zweite Erwachsene kennt die Beschwerden und mindestens jeder fünfte ist refluxkrank. In der Konsultationsfassung der neuen S2k-Leitlinie wird den Erkenntnissen der letzten acht Jahre Rechnung getragen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Petrischale mit Bakterienkolonien

02.09.2022 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt: Mikrobiom

Fäkaler Mikrobiomtransfer – Indikationen, Risiken und Chancen

Der fäkale Mikrobiomtransfer (FMT) mit der Übertragung des Mikrobioms gesunder Stuhlspenderinnen und Stuhlspender auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Erkrankungen wird in klinischen Studien, aber auch in individuellen Heilversuchen durchgeführt. Wem hilft die Therapie, was gilt es zu beachten?

verfasst von:
Prof. Dr. Andreas Stallmach, Arndt Steube, Johannes Stallhofer, Philip C. Grunert, Ute Merkel, Michael Hartmann
Leber grafisch dargestellt

02.09.2022 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt: Mikrobiom

Darm-Leber-Achse: Wie der Darm die Leber krank macht

Darm und Leber kommunizieren über die Pfortader, das biliäre System und Mediatoren im Blutkreislauf. Diese Übersicht zeigt Ihnen auf, wie die Darmmikrobiota und ihre Produkte zu Lebererkrankungen beitragen und wie eine gezielte Manipulation der Darmmikrobiota therapeutisch genutzt werden könnte.

verfasst von:
PD Dr. med. Münevver Demir, Prof. Dr. med. Frank Tacke
Darm-Mikrovilli

01.09.2022 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt: Mikrobiom

Rolle des Darmmikrobioms bei der Entstehung und Weitergabe von Antibiotikaresistenzen

Das intestinale Mikrobiom spielt bei der Entstehung und Weitergabe von Antibiotikaresistenzen (AR) eine zentrale Rolle. Die Übersicht möchte Ihnen einen Überblick über die Erkenntnisse der Mikrobiomforschung im Zusammenhang mit AR geben und das prophylaktische Potenzial beleuchten.

verfasst von:
Tobias M. Appel, Prof. Dr. med. Maria J. Vehreschild
Bakterien

31.08.2022 | Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen | Schwerpunkt: Mikrobiom

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Darmmikrobiom als Treiber und therapeutisches Agens

Die Bedeutung des Mikrobioms und seiner pathogenen Veränderungen (Dysbiose) für die Pathogenese der CED stehen zunehmend im Fokus. Was für eine Rolle spielt das Mikrobiom bei diesen Erkrankungen und gibt es schon erste therapeutische Ansätze zur Korrektur der intestinalen Dysbiose?

verfasst von:
Dr. med. Jan Kempski, Prof. Dr. med. Samuel Huber
Frau mit Bauchschmerzen

25.08.2022 | Reizdarmsyndrom | Journal club

Proteolytische Aktivität bei postinfektiösem Reizdarm - ein möglicher Therapieansatz?

Ist eine Veränderung des Mikrobioms bei Menschen mit postinfektiösem Reizdarm Ursache der erhöhten proteolytischen Aktivität im Gewebe? Darauf weist eine Studie hin. Prof. Reinshagen hat diese Arbeit gelesen und kommentiert sie hier für Sie.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Max Reinshagen
H. pylori im Elektronenmikroskop

25.08.2022 | Helicobacter pylori | Journal club

Wunschvorstellung oder Realität: Fäkales Resistogramm für Helicobacter pylori

Kann man bei der Helicobacter-pylori-Eradikation den Stuhl zeitnah nach Resistenzen des Keims überprüfen und gegebenenfalls eine spezifische Zweitlinientherapie verordnen? PD Dr. Waggershauser stellt eine Studie vor, die genau das untersucht hat, und kommentiert hier diese Arbeit für Sie.

verfasst von:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser
Bakterien

14.07.2022 | Wissen macht Arzt | FB_Übersicht

Chronisch-entzündliche Darmerkrankung: Welche Rolle spielt das Darmmikrobiom?

Die intestinale Dysbiose steht weiterhin im Fokus der Erforschung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Die Entwicklung von effektiven Therapien wird erst dann möglich sein, wenn die Interaktionen zwischen Mikrobiom und deren Stoffwechselprodukten und dem Immunsystem besser verstanden werden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. habil. Peter C. Konturek
Lähmung der Fingerstrecker

17.06.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Fortbildung

Porphyrien erkennen und therapieren

Die mannigfaltigen Symptome der verschiedenen Porphyrien erklären sich durch pathologische Akkumulation von Metaboliten der Hämbiosynthese. Wie Sie bei Verdacht auf eine Porphyrie Vorgehen und die verschiedenen Typen therapieren, erfahren Sie in dieser Übersicht.

verfasst von:
Dr. med. Ilja Kubisch, Prof. Dr. med. Ulrich Stölzel

Buchkapitel zum Thema

2018 | Internistische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Charakteristische und uncharakteristische Beschwerden und Krankheitszeichen in der abdominellen Region

Die in diesem Kapitel zusammengefassten Beschwerden und Krankheitszeichen in der abdominellen Region ( Kap. 1, Tab. 1.2) stehen in ihrer Häufigkeit zusammengenommen an der vierten Stelle aller Fälle einer Allgemeinpraxis ( FAKT).

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Basistherapie: Stellenwert bei milder bis moderater Colitis ulcerosa unverändert

Die meisten Patienten mit Colitis ulcerosa leiden unter einer milden bis moderaten Form der chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Eine definitive Heilung der Erkrankung ist bislang nicht möglich. Die Patienten sind daher langfristig auf eine effektive und zugleich nebenwirkungsarme Therapie angewiesen. Das stellt die behandelnden Ärzte in der täglichen Praxis vor Herausforderungen.