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Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Fünf Tipps gegen Refluxbeschwerden

Frau mit Refluxbeschwerden

Bestimmte Veränderungen der Ernährungsweise und des Lebensstils können Symptome einer Refluxkrankheit verhindern, zeigt eine Studie mit Daten von mehr als 40.000 Frauen.

Chronisch entzündliche Darmerkrankung

Besteht ein Zusammenhang zwischen Ansprechen auf a-TNF-Therapie und Mikrobiom?

Modell der Darmflora

Die begrenzte Wirksamkeit aller Biologika bei nur einem Teil der CED-Patienten macht die Therapieentscheidungen schwierig. Auf der Suche nach prädiktiven Markern für ein Therapieansprechen kommt jetzt das intestinale Mikrobiom in den Fokus. Eine Studie ging dem nach.

Magensäureassoziierte Erkrankungen

Demenzrisiko durch PPI?

Älterer Mann nimmt Tablette ein

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Verwendung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) und der Entwicklung einer Demenz? Wissenschaftler aus Wales veröffentlichten jetzt, die größte in diesem Zusammenhang bisher publizierte Population. Prof. Storr kommentiert diese Studie für Sie.

Adenokarzinom

Großer Rektumpolyp – wie weiter?

Großer Darmpolyp

Leitlinien helfen, den aktuell gesicherten Kenntnisstand zusammenzufassen, um dem Arzt einen Behandlungspfad zu empfehlen. Das schließt eine individualisierte Therapieentscheidung nicht aus, wie in diesem Fall einer Vorsorgekoloskopie, bei der ein Rektumpolyp entfernt und untersucht wurde.

Hepatologie - Teil 6: Lysosomale Speichererkrankungen

Differenzialdiagnose von Splenomegalie und Thrombopenie

Gaucher-Zelle

Bei Splenomegalie und Thrombopenie sind hämatologische Malignome, chronische Lebererkrankungen oder Infektionen häufige Ursachen. Wenn diese ausgeschlossen werden können, sollten bei einer Differenzialdiagnose auch die lysosomalen Speichererkrankungen in Erwägung gezogen werden.

CME-Fortbildungsartikel

08.12.2020 | Colitis ulcerosa | Fortbildung_CME | Ausgabe 6/2020

Leitliniengerechte Therapie der Colitis ulcerosa - Update

Der folgende Artikel gibt ein Update der aktuellen Behandlungsprinzipien und der leitliniengerechten Therapie der Colitis ulcerosa. Sie erfahren, welche Unterschiede bei der Remissionsinduktion und -erhaltung zu beachten sind, sowie die Bedeutung der Mukosa-Heilung.

26.11.2020 | Internistische Arzneimitteltherapie | FB_CME | Ausgabe 20/2020

Wann ist der Einsatz von PPI sinnvoll?

Die Verordnung von Protonenpumpeninhibitoren nimmt stetig zu. Aber wann ist ihr Einsatz wirklich sinnvoll? Bei welchen Krankheitsbildern sind sie zugelassen? Wann empfehlen die Leitlinien den Einsatz eines PPI? In diesem Beitrag finden Sie die Antworten auf diese wichtigen Fragen.

12.11.2020 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | FB_CME | Sonderheft 3/2020

CME: Kluges Vorgehen bei erhöhten Leberwerten

In Deutschland haben mehr als 10 Millionen Menschen erhöhte Leberwerte, die Prävalenz von Lebererkrankungen steigt. Daher ist eine Früherkennung sehr wichtig. Dieser CME-Beitrag vermittelt, wie Lebererkrankungen frühzeitig erkannt werden können und welche Diagnostik sinnvoll ist.

12.11.2020 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Sonderheft 3/2020

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa in der Hausarztpraxis

Nachdem Hausärzte meist die erste Anlaufstelle für Patienten sind, stellen sie die Weichen für eine schnelle Diagnose und die nachfolgende Versorgung ihrer Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre …

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Großer Rektumpolyp – wie weiter?

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30.07.2020 | Hypoglykämie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2020 Open Access

Intermittierende Wahrnehmungsstörungen unter Nahrungskarenz – Ihre Diagnose?

Eine 46-jährige Patientin stellte sich in der Notaufnahme mit Schwindel und Wahrnehmungsstörungen vor. Sie berichtete über seit mehreren Wochen bestehende Kribbelparästhesien an den unteren Extremitäten sowie ein Taubheitsgefühl im Mundbereich nach mehrstündiger Nahrungskarenz.

24.04.2020 | Cholangitis | der besondere fall | Ausgabe 2/2020

Benigner Verlauf einer sekundären sklerosierenden Cholangitis (SSC-CIP)

Bei der Übernahme aus einer neurologischen Rehabilitationsklinik litt der Patient an einer zunehmenden Cholestase. Vorausgegangen war ein komplexer Aufenthalt in einer Neurochirugie mit einem langwierigen Intensivaufenthalt im Zeitraum von November 2018 bis Januar 2019.

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Differenzialdiagnose von Splenomegalie und Thrombopenie

Bei Splenomegalie und Thrombopenie sind hämatologische Malignome, chronische Lebererkrankungen oder Infektionen häufige Ursachen. Wenn diese ausgeschlossen werden können, sollten bei einer Differenzialdiagnose auch die lysosomalen Speichererkrankungen in Erwägung gezogen werden.

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Prof. Dr. med. Claus Niederau

08.12.2020 | Colitis ulcerosa | Journal club | Ausgabe 6/2020

Besteht ein Zusammenhang zwischen Ansprechen auf a-TNF-Therapie und Mikrobiom?

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Autor:
Prof. Dr. med. Eduard F. Stange

08.12.2020 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Journal club | Ausgabe 6/2020

Demenzrisiko durch PPI?

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Verwendung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) und der Entwicklung einer Demenz? Wissenschaftler aus Wales veröffentlichten jetzt, die größte in diesem Zusammenhang bisher publizierte Population. Prof. Storr kommentiert diese Studie für Sie.

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Storr

11.11.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Alles, was Sie wissen müssen

Diese Übersicht stellt detailliert die klinischen Zeichen, die typischen radiologischen Muster und die komplexe Pathophysiologie von COVID-19 dar. Die Therapie ist im Wesentlichen symptombezogen, aktuell zeigen sich aber erste Ansätze einer gezielten antiviralen und antiinflammatorischen Behandlung.

Autoren:
Prof. Dr. M. Pfeifer, O. W. Hamer

03.11.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Darmkrebsvorsorge zu COVID‑19‑Zeiten: Aufklärung notwendig

Die Bereitschaft zur Krebsvorsorge hat seit dem Ausbruch von COVID-19 in Deutschland gelitten. Prof. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, ruft dazu auf, der Panik mit Aufklärung zu begegnen, sodass wieder mehr Menschen die Chancen der Früherkennung nutzen.

Autor:
Prof. Dr. Jürgen F. Riemann

28.10.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Herausforderungen der klinischen Viszeralmedizin bei COVID-19

Erfahrungen aus einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung

Auch die Viszeralmedizin ist von der COVID-19-Pandemie betroffen. Wie die Anpassung an die Krisensituation gelingen kann, zeigt das Beispiel des St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Dort hat sich bereits schnell ein interner Krisenstab gebildet.

Autoren:
M. Banysch, Dr. T. Heuer, G. Frings, H. Kühl, S. Bochlogyros, G. M. Kaiser

27.10.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Folgen der SARS-CoV-2-Pandemie für die Gastroenterologie

Umfragen unter Klinikärzten und den Niedergelassenen zeigen, dass der Coronavirus-Lockdown zu einem deutlichen Rückgang der Krankheiten des Verdauungstrakts und der gastroenterologischen Leistungen geführt hat. Wie geht es weiter, wie kann die Gastroenterologie auch zukünftig attraktiv sein?

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Prof. Dr. Thomas Frieling

21.10.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Aktuell | Ausgabe 5/2020

Highlights der Digestive Disease Week: gastrointestinale Endoskopie

Der amerikanische Gastroenterologen-Kongress 2020 konnte wegen der COVID-19-Pandemie nicht vor Ort stattfinden. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden aber, als Abstracts online präsentiert. Wir haben die Beiträge zum Thema gastrointestinale Endoskopie zusammengefasst.

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Prof. Dr. med. Ralf Kiesslich

21.10.2020 | Akute Pankreatitis | Journal club | Ausgabe 5/2020

ERCP bei Gallensteinpankreatitis

Hat die frühzeitig durchgeführte ERCP bei der steininduzierten Pankreatitis bezüglich schwerer Komplikationen und der Mortalität Vorteile gegenüber der konservativen Behandlung? Zu dieser Frage gibt es schon Studien, die jetzt durchgeführte Studie ist aber die Größte.

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21.10.2020 | Leberzirrhose | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Viszerale Operationen bei Patienten mit Leberzirrhose - was ist zu beachten?

Patienten mit Leberzirrhose haben ein erhöhtes perioperatives Komplikationsrisiko mit deutlich erhöhter Morbidität sowie Mortalität. Eine präoperative Optimierung des Allgemein- und Funktionszustandes ist nach erfolgter Risikostratifizierung vor Operationen essenziell.

Autoren:
Samira Ben Brahim, PD Dr. med. Daniel Hartmann, PD Dr. med. Michael W. Müller, Prof. Dr. med. Helmut Friess
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05.06.2020 | Darmmikrobiom | Video-Artikel | Onlineartikel

Leaky-Gut-Syndrom und Pathogenese

Dass das Darmmikrobiom Einfluss auf den Darm und beispielsweise Darmkrebs nimmt, scheint naheliegend. Doch wie sieht es bei anderen gastroenterologischen Krebsarten oder Krankheiten aus? PD Dr. Schulz erklärt was bereits bekannt ist und was das Leaky-Gut-Syndrom damit zu tun haben könnte.

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