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28.08.2014 | Phamaforum | Ausgabe 5/2014

gynäkologie + geburtshilfe 5/2014

HPV-DNA-Test mit hoher Sensitivität

Zeitschrift:
gynäkologie + geburtshilfe > Ausgabe 5/2014
Autor:
Ann Köbler
_ Ein neuer Ansatz beim Screening auf Zervixkarzinome ist ein HPV-DNA-Test, der auf dem Nachweis einer Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) basiert. 99,7% aller Zervixkarzinome sind nach den Worten von Prof. Karl Ulrich Petry, Chefarzt der Frauenklinik im Klinikum Wolfsburg, durch eine persistierende HPV-Infektion bedingt. Etwa 70% aller HPV-Infektionen können durch das Immunsystem eliminiert werden. Wenn die Infektion jedoch persistiert, kann es zu einer Progression mit präkanzerösen Läsionen und schließlich zu einer Inversion und Entstehung eines Karzinoms kommen, ergänzte Prof. Herbert J. Pfister, Direktor des Institus für Virologie, Köln. ...

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