Skip to main content
main-content

Kasuistiken aus der Radiologie

e.Med Interdisziplinär Zugang erhalten

Um auf alle Kasuistiken Ihres Fachgebiets zugreifen zu können, benötigen Sie ein e.Med Fach-Abo. Um auf die über 1000 Kasuistiken aller Fachgebiete zugreifen zu können, benötigen Sie e.Med Interdisziplinär

Suche in Kasuistiken

30.09.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | DGS | Ausgabe 5/2020

Odyssee einer Kopfschmerz-Patientin

Nach der notfallmäßigen Erstvorstellung einer 69-jährigen Patientin in einer neurologischen Praxis – auf Veranlassung einer internistischen Praxis – folgte eine diagnostische und therapeutische Odyssee. Letztlich waren der Blick über den Tellerrand, wiederholte Diagnostik und eine Operation der Schlüssel zum Erfolg.

Autor:
Dr. med. Astrid Gendolla

29.09.2020 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Bild und Fall

Teenager mit Halsschmerzen, Fieber und Luftnot – lebensbedrohliche Komplikation der Angina tonsillaris

Wegen zunehmender linksseitiger Thorax- und Bauchschmerzen sowie einer Schwellung der linken Wange stellt sich eine 15-Jährige mit bekannter Angina tonsillaris in der Klinik vor. Bei Verdacht auf einen Peritonsillarabszess erfolgt die stationäre Aufnahme. Der Verlauf gestaltet sich fulminant. Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. univ. Sophie Heyszl, V. Schilling, M. Wilke, W. Hake, A. Gertz, R. Rossi

23.09.2020 | Ewing-Sarkom | Kasuistiken

Schwerste Atemnot und eine überraschende Diagnose

Es war zunächst ein Rätsel, was bei bei einem jungen Mann zur rapiden Verschlechterung der Atmung bis hin zum respiratorischen Versagen führte. Durch den Einsatz einer extrakorporalen Membranoxygenierung konnten sich die Ärzte genügend Luft für eingehende Untersuchungen verschaffen, die letztlich zu einer überraschenden und lebensbedrohlichen Diagnose führten.

Autoren:
M. Schöffner, J. Fichte, A. Starl, S. Ullrich, H.-B. Hopf

10.09.2020 | Multiple Sklerose | Kasuistiken Open Access

Achtjährige mit Kopfschmerz, Schielen, Doppelbildern

Hochaktiver Beginn einer multiplen Sklerose bei einem 8 Jahre alten Mädchen

Zuerst leidet die Achtjährige unter Schüttelfrost sowie starken Kopf- und Nackenschmerzen. Diese verschwinden, doch dann fängt das Kind an zu schielen und sieht Doppelbilder. Nach drei Tagen wird zunächst eine akute partielle Okulomotoriusparese diagnostiziert. Eine Infektion? Oder eine akute disseminierte Enzephalomyelitis? Beide Verdachtsdiagnosen sind falsch.

Autoren:
M. Münden, V. Leivaditis, C. Comeau, M. Möllers, E. Hamelmann, G. Classen

11.08.2020 | Pädiatrische Neurologie | Kasuistiken

Diagnostische Spurensuche bei tagelangem Erbrechen

Ein 9‑jähriger Junge wird mit Erbrechen seit vier Tagen stationär eingewiesen. Zwei Wochen wird sein Aufenthalt dauern: Aus einem scheinbar banalen Symptom entwickelt sich ein ernstzunehmendes „neurologisches Krankheitsbild“. Und von den Ärzten ist eine detaillierte differenzialdiagnostische Spurensuche gefragt.

Autoren:
A. Mylius, E. Bujupi, C. Krüger, M. Endmann

23.07.2020 | COVID-19 | Letter to the Editor | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Verheerende neurologische Manifestation bei kleinem Jungen

Ein Fünfjähriger wird mit Fieber, Husten und Bauchschmerzen eingeliefert. Der Test zeigt eine stattgehabte SARS-CoV-2-Infektion an. Trotz intensivmedizinscher Behandlung und ECMO-Therapie muss der Junge sieben Tage später als hirntot erklärt werden. Auf dem CT-Befund ist ein massiver Schlaganfall zu sehen (Kasuistik auf Englisch).

Autoren:
Shingo Kihira, Peter F. Morgenstern, Hillary Raynes, Thomas P. Naidich, Puneet Belani

05.06.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Drei Neugeborene: So sieht COVID-19 im Lungenultraschall aus

Bei erwachsenen COVID-19-Patienten hat der Ultraschall der Lunge bereits einen guten diagnostischen Ruf erworben. Für Neugeborene fehlten entsprechende Daten bisher. Nun haben Ärzte aus Spanien die sonografischen Befunde von drei kleinen Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion verglichen (Beitrag auf Englisch).

Autoren:
R. Gregorio-Hernández, A. B. Escobar-Izquierdo, J. Cobas-Pazos, A. Martínez-Gimeno

27.05.2020 | COVID-19 | Case Report | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

Erst ARDS, dann Darmperforation – ein COVID-19-Fallbericht

Ein 53-jähriger COVID-19-Patient hat ein ARDS überstanden und befindet sich klinisch klar auf dem Wege der Besserung, als mit Diarrhö und abdominellen Schmerzen neue Symptome hinzu kommen. Die Abklärung im CT zeigt eine Darmperforation. Der Patient wird um zum chirurgischen Notfall (Fallbericht auf Englisch).

Autoren:
Paola De Nardi, Danilo C. Parolini, Marco Ripa, Sara Racca, Riccardo Rosati

15.04.2020 | Harnleiterverletzungen | Nachrichten

Ureteropelviner Riss durch Sicherheitsgurt

Leicht übersehen wird bei einem Autounfall mit multiplen inneren Verletzungen eine ureteropelvine Dissektion. Wiederholte CT-Aufnahmen können hier von Vorteil sein.

17.03.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2020

Sternumfrakturen gibt es (fast) nur durch Reanimation, oder? Und bei Kindern?

Ein 10-jähriger Junge stellt sich mit atemunabhängigen Brustschmerzen in der Kinderambulanz vor. Ähnliche Beschwerden seien bereits vor ca. einer Woche aufgetreten, nach einem Stoß mit dem Knie durch den 12-jährigen Cousin. Im Rötgen zeigt sich eine isolierte Sternumfraktur. Ein plausibler Unfallhergang – oder ein Hinweis auf Kindesmisshandlung?

Autoren:
Dr. med. S. Binder, V. Arpe, M. A. Rothschild, S. Banaschak

16.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Sepsis beim Säugling: Auf Spurensuche unter Zeitdruck

Spannungspneumoperitoneum als Komplikation bei einem Säugling mit Magenperforation

Ein zwölf Wochen alter Säugling – wenige Stunden zuvor noch völlig gesund – wird mit einer Sepsis unklarer Genese und drohender Kreislaufinstabilität notfallmäßig aufgenommen. Das Kind bietet ein distendiertes, druckschmerzhaftes Abdomen mit Abwehrspannung. Im konventionellen Röntgen imponiert ein „football sign“.

Autoren:
Dr. K. Dreßen, Dr. D. Eismann, Prof. Dr. C. Lorenz

03.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Hirnabszess beim Kleinkind

Erkennung und interdisziplinäre Behandlung

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

Autoren:
Dr. T. Weissgerber, Dr. A. Hufnagel-Schmude, Dr. P. Vöhringer, Prof. Dr. J. Kühr

02.03.2020 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 5/2020

Akutes Atemnotsyndrom nach Gadoliniumanwendung

Bei einer 20-Jährigen ohne Allergien oder Vorerkrankungen wird eine ambulante MRT mit Kontrastmittel Gadobutrol zur Abklärung einer Gonalgie des Knies durchgeführt. Etwa eine halbe Stunde nach Gabe des Kontrastmittels wird die Patientin plötzlich hypoton, kollaptisch und desorientiert. Sie wird in die Notaufnahme gebracht.

Autoren:
R. Marinos, Dr. B. Husemann

12.02.2020 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Quiz | Ausgabe 3/2020

Plötzliche Dyspnoe bei 15-Jährigem – was sehen Sie im Röntgen-Thorax?

Ein 15-jähriger Tourist in gutem Gesundheitszustand wurde mit Husten, starken Kopfschmerzen, Dyspnoe und schaumigem Auswurf von der Skipiste per Hubschrauber in die Notaufnahme gebracht. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. S. Stuppner, A. Ruiu, E. Stirpe, L. Bonazza

25.09.2019 | Handchirurgie | Orthopädie und Recht | Ausgabe 11/2019

Röntgen von Fingerverletzungen - wie viel Befunderhebung reicht aus?

Bei einer Handverletzung eines 16-jährigen Torwarts werden zwei Röntgenbilder der gesamten linken Hand im a.-p. und schrägen Strahlengang angefertigt. Eine Luxationsfraktur der Mittelgliedbasis mit Dislokation des distalen Anteils nach dorsal wurde dabei übersehen. Der Patient hat nach der Operation bleibende funktionelle Defizite. Liegt hier ein Befunderhebungsfehler vor?

Autoren:
Dr. M. Schwarze, P. W. Gaidzik, B. Panzram, K. Pichhardt, M. Schiltenwolf

23.09.2019 | Magnetresonanztomographie | Quiz | Ausgabe 12/2019

Ungewöhnliches MRT bei Migränepatientin: Da fehlt doch was!

Eine 45-jährige Patientin stellte sich ambulant zur neurologischen Abklärung einer Migränesymptomatik vor. In der Eigenanamnese wurde lediglich ein Verbrennungstrauma der Halsweichteile im zweiten Lebensjahr angegeben. Auffällig ist das MRT – erkennen Sie, warum?

Autoren:
Dr. med. Peter Voigt, Friederike Noack, Frank Tietze, Dominik Fritzsch, Jens‑Peter Schneider

07.06.2019 | Erkrankungen von Larynx und Trachea | Bild und Fall | Ausgabe 8/2019

Progrediente Heiserkeit – operative Therapie ratsam?

Eine 70-jährige Patientin beklagt eine persistierende Dysphonie mit zunehmender Stimmermüdung im Alltag. Der Laryngoskopiebefund zeigt eine supraglottische Zyste. Lesen Sie hier, was es mit der Raumforderung auf sich hatte und wie weiter vorgegangen wurde. 

Autoren:
T. Koppen, G. Schade, K. Eichhorn, S. Westermann, M. Jakob, F. Bootz, T. Send

23.05.2019 | Ultraschall | Kasuistiken | Ausgabe 4/2019

Mit chronischem Kreuzschmerz auf diagnostischer & therapeutischer Odyssee

Nach monatelanger erfolgloser Diagnostik und Schmerztherapie wegen gluteal ausstrahlender chronischer Rückenschmerzen wird ein 43-jähriger Patient schließlich arbeitsunfähig. Dann kommt die Stunde der zielgerichteten Sonographie.

Autoren:
P. Schwarzkopf, B. Rönsch, W. C. Müller, S. Katscher, R. J. Litz, Dr. med. C. A. Avila González

13.05.2019 | HNO-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 6/2019

Massive Atemnot, Heiserkeit und Stridor – Was ist die Diagnose?

Folge 42

Ein 76-jähriger Patient stellt sich mit massiver Atemnot vor. Neben Heiserkeit ist außerdem ein in- und exspiratorischer Stridor zu hören. Seit fünf Jahren ist zudem eine hochgradige Dysplasie der rechten Stimmlippe bekannt. In diesem Fall wird die Diagnosestellung und die chirurgische Technik näher beschrieben.

Autor:
Dr. P. Schäfer

08.05.2019 | Apoplex | Kurzbeiträge | Ausgabe 2/2020

„Stroke-mimics“: kontrastmittelinduzierte Neurotoxizität als seltene Ursache

Eine kontrastmittelinduzierte Neurotoxizität ist eine seltene, dramatische Komplikation nach Verabreichung jodhaltiger Kontrastmittel. Der im Beitrag diskutierte Fall demonstriert eine bisher in der Literatur nicht beschriebene zu beachtende Differenzialdiagnose eines akuten Hirnstammsyndroms.

Autoren:
Dr. med. Milani Deb-Chatterji, Laura Schäfer, Ulrich Grzyska, Mathias Gelderblom
Bildnachweise