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Kontrazeption

Verhütung für den Mann: Thermo-Slip kommt gut an

Die Auswahl an Verhütungsmitteln für Männer ist beschränkt. Ein neuer Ansatz, bei dem die Hoden leicht erwärmt werden, scheint zu funktionieren. In einer anonymen Umfrage waren die Testkandidaten sehr zufrieden damit.

CME: Prämenstruelles Syndrom und prämenstruelle dysphorische Störung

Das prämenstruelle Syndrom ist ein häufiges, aber heterogenes Krankheitsbild. Etwa 30 % aller Frauen haben behandlungsbedürftige zyklusabhängige psychische und/oder somatische Symptome. In diesem Kurs lernen Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten Ihnen je nach Symptomen und Ausprägung zur Verfügung stehen.

Patientinnen mit Risikokonstellationen

Hormonelle Kontrazeptiva in speziellen Situationen

Die Verordnung hormoneller Kontrazeptiva bei Frauen mit Risikokonstellationen sollte von Fall zu Fall entschieden werden. In diesem Artikel werden exemplarisch vier Fälle diskutiert, bei denen eine differenzierte Beratung zur Auswahl kontrazeptiver Methoden erfolgen muss.

CME: Prämenstruelles Syndrom und prämenstruelle dysphorische Störung

Etwa 30 % aller Frauen haben behandlungsbedürftige zyklusabhängige psychische und/oder somatische Symptome. Dieser Kurs gibt einen Überblick zum Krankheitsbild des prämenstruellen Syndroms (PMS) und der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS), der Diagnostik und Therapie.

CME: Was Sie bei der Hormontherapie in der Adoleszenz beachten sollten

Auch wenn die Therapie mit Sexualsteroiden in der Adoleszenz selten ist, so sind die Indikationsstellungen jedoch vielfältig. Diagnostik und Therapie sollten interdisziplinär abgestimmt und rational indiziert werden. Behandelnde haben hier gerade für die langfristige Begleitung von jungen Frauen eine besondere Bedeutung.

CME-Fortbildungsartikel

Junge Frau allein Zuhause

05.07.2022 | Zyklus und Ovulationsstörungen | CME

CME: Prämenstruelles Syndrom und prämenstruelle dysphorische Störung

Das prämenstruelle Syndrom ist ein häufiges, aber heterogenes Krankheitsbild. Etwa 30 % aller Frauen haben behandlungsbedürftige zyklusabhängige psychische und/oder somatische Symptome. In diesem Kurs lernen Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten Ihnen je nach Symptomen und Ausprägung zur Verfügung stehen.

Junge Frau schaut auf einen Streifen der Pille

28.04.2022 | Natürliche Kontrazeption | Frauengesundheit in der Praxis

Hormonmüdigkeit – Was sind die Alternativen?

Die Verwendung hormoneller Verhütungsmittel nimmt seit 2015 kontinuierlich ab. Hierzu beitragen könnten der immer spätere Beginn sexueller Aktivität bei Jugendlichen, aber auch kritische Medienberichte. Zu den ärztlichen Aufgaben gehört es, die Verhütung so risikoarm und nebenwirkungsfrei wie möglich zu gestalten. Wie kann die Beratung gelingen?

Statue

20.04.2022 | Zyklus und Ovulationsstörungen | CME

CME: Prämenstruelles Syndrom und prämenstruelle dysphorische Störung

Etwa 30 % aller Frauen haben behandlungsbedürftige zyklusabhängige psychische und/oder somatische Symptome. Dieser Kurs gibt einen Überblick zum Krankheitsbild des prämenstruellen Syndroms (PMS) und der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS), der Diagnostik und Therapie.

Frau im Beratungsgespräch mit Ärztin

04.04.2022 | Hormonsubstitution | CME

CME: Was Sie bei der Hormontherapie in der Adoleszenz beachten sollten

Auch wenn die Therapie mit Sexualsteroiden in der Adoleszenz selten ist, so sind die Indikationsstellungen jedoch vielfältig. Diagnostik und Therapie sollten interdisziplinär abgestimmt und rational indiziert werden. Behandelnde haben hier gerade für die langfristige Begleitung von jungen Frauen eine besondere Bedeutung.

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11.02.2019 | Gynäkologische Notfälle | Kasuistiken

Septischer Schock mit Nierenversagen bei 38-jähriger Patientin

Ein infiziertes Intrauterinpessar ist ein zwar seltenes, aber lebensbedrohliches Ereignis, wie der Fall einer 38-jährigen Notfallpatientin zeigt. Bei rapider Verschlechterung des Allgemeinzustands lautete die Diagnose: "Septischer Schock mit akutem Nierenversagen AKIN III bei infiziertem IUP mit begleitender Rhabdomyolyse". Entsprechend rasch musste therapiert werden.

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Hormonelle Kontrazeptiva in speziellen Situationen

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Immer mehr Frauen erkundigen sich nach Alternativen zur Pille, wünschen eine Kupferspirale oder erklären, dass sie auf eine Verhütungs-App oder einen Zykluscomputer umgestiegen sind. Was mögen die Gründe sein für diese Abkehr von der hormonellen Verhütung, mit welchen Auswirkungen ist zu rechnen und welche Implikationen hat diese „Pillenmüdigkeit“  für die ärztliche Betreuung bei Verhütungsbedarf? 

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