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06.07.2018 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Der Gynäkologe 7/2018

Neoadjuvante Therapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 7/2018
Autoren:
Prof. Dr. med. Michael Untch, Univ.-Prof. Dr. med. Elmar Stickeler
Wichtige Hinweise

Redaktion

A. Wöckel, Würzburg
R. Kreienberg, Mainz

Zusammenfassung

Die Trennung zwischen adjuvanter und neoadjuvanter (primär systemischer) Therapie und die Frage, für welche Patientinnen, welcher Zeitpunkt des Einsatzes der medikamentösen Therapie günstiger ist, verschwindet heute zunehmend, da beide Therapieoptionen hinsichtlich des progressionsfreien Überlebens und des Gesamtüberlebens gleichwertig sind. Das neoadjuvante (primäre, präoperative) Therapiekonzept wurde ganz entscheidend im Rahmen prospektiver Studien in internationalen und deutschen Studiengruppen wie der NSABP (National Surgical Adjuvant Breast and Bowel Project) und der AGO/GBG (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie/German Breast Group) entwickelt und validiert. Eine neoadjuvante Therapie wird heute als Standardbehandlung bei lokal fortgeschrittenen, primär inoperablen oder inflammatorischen Mammakarzinomen im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes angesehen. Bei Patientinnen mit frühem, biologisch aggressivem Mammakarzinom ist eine neoadjuvante Therapie in Deutschland etabliert und international zunehmend akzeptiert. Ziele einer neoadjuvanten systemischen Therapie sind beim frühen Mammakarzinom neben der Optimierung der Operabilität auch die Gewinnung von Informationen über die therapeutische Sensitivität des Tumors und das optimale Vorgehen in der weiteren Behandlung.

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