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Pädiatrische Intensivmedizin

Im Kinder-MRT durchs Weltall fliegen

Am Klinikum Dortmund steht ein ganz besonderes MRT-Gerät. Eines speziell für Kinder. Es zeigt spannende Videoprojektionen, ist besonders leise und geübt wird vorher im Übe-MRT! Prof. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, nimmt uns in der Podcast-Episode mit in diese bemerkenswerte Röhre.

Update: pCAP im Kindes- und Jugendalter

Pleuraerguss, Empyem oder Lungenabszess: Bei rund 20 % der betroffenen Kinder und Jugendlichen nimmt die ambulant erworbene Pneumonie einen schweren Verlauf, gekennzeichnet durch Hospitalisierung und teils durch das Auftreten von Komplikationen. Ein Update zu Klinik, Diagnostik und Therapie.

CME: Update Gehirnerschütterung

V.a. leichtes Schädel-Hirn-Trauma? In der Akutsituation steht zunächst die sorgfältige Beurteilung des Kindes und des Unfallhergangs im Vordergrund, idealerweise mithilfe standardisierter Tools. Wichtig für das weitere Vorgehen ist das Risiko für einen prolongierten Verlauf. Einige Kinder sind besonders gefährdet für ein sogenanntes Post-Concussion Syndrom.

Hämodynamisches Monitoring in der Kinderanästhesie

Normotonie, Normovolämie und normale Herzfrequenz gelten als entscheidende Qualitätskriterien für Kindernarkosen, so die Initiative Safe Anesthesia For Every Tot (SafeTots). Zur Einhaltung dieser Ziele ist ein geeignetes Monitoring der kindlichen Hämodynamik notwendig. Welche apparativen und nichtapparativen Möglichkeiten werden empfohlen? Eine praxisorientierte Übersicht.

Chronische Vitamin-D-Intoxikation bei 3-jährigem Notfallpatienten

Lethargisch, mit Zeichen des Volumenmangels und Polydipsie/Polyurie in der Anamnese erscheint ein 3-jähriger Junge bei der U7a – und wird sofort in die Klinik überwiesen. Die Laborwerte bei Aufnahme zeigen u.a. eine ausgeprägte Hyperkalzämie und eine metabolische Alkalose. Auf Nachfrage geben die Eltern an, dem Jungen mehrmals wöchentlich ein im Internet erworbenes Vitamin-D-Präparat zu verabreichen.

CME-Fortbildungsartikel

26.07.2022 | Patientenverfügung | CME

Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung in der Akutmedizin

Akutmediziner werden in zunehmendem Maß mit hochbetagten, multimorbiden oder onkologischen Patienten in fortgeschrittenem Krankheitsstadium konfrontiert. Dabei stehen oft die Frage nach dem Patientenwillen und die Angst vor einer Übertherapie im …

MRT nach leichtem Schädel-Hirn-Trauma

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Frühgeborenes in Arm der Mutter

01.08.2018 | Das Frühgeborene | CME

CME: Optimale Schmerztherapie bei Früh- und Neugeborenen

Eine standardisierte Schmerzbeurteilung und protokollbasierte Schmerztherapie gehört auf jede neonatologische Intensivstation. Ziel ist die optimale Versorgung von Früh- und Neugeborenen, um negative Auswirkungen auf die Hirnentwicklung zu verhindern.

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Husten und Atemnot unter dem Weihnachtsbaum

Wenn ein neun Monate altes Baby unter dem Christbaum liegt, in seinem Mund die Scherben einer zerbrochenen Weihnachtskugel stecken, und das Kind zehn Tage später mit inspiratorischem Stridor, heiserer Stimme und bellendem Husten in die Klinik gebracht wird: Wer denkt da nicht an eine Fremdkörperaspiration? In diesem Fall allerdings nahm die Sache einen eher ungewöhnlichen klinischen Verlauf.

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Neunjähriger Notfallpatient: Erkennen Sie das PIMS?

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PD Dr. Martin Wetzke
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Hämodynamisches Monitoring in der Kinderanästhesie

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verfasst von:
DESA Dr. med. Andreas Otte, Prof. Dr. med. Ehrenfried Schindler, Dr. med. Claudia Neumann
Mediainfarkt rechts

Open Access 24.01.2022 | Apoplex in der Pädiatrie | Leitthema

Schlaganfall beim Kind – Risikofaktoren, Diagnostik, Therapie

Leitsymptom des ischämischen Schlaganfalls ist auch beim Kind die akute, fokale Neurologie (be FAST!). Die Diagnose allerdings wird durch das Auftreten weiterer unspezifischer Symptome erschwert und die im Kindesalter wesentlich häufigeren „stroke mimics“ stellen eine besondere Herausforderung dar. Worauf also achten, um im Notfall rechtzeitig die richtigen Schritte einzuleiten?

verfasst von:
PD Dr. med. Lucia Gerstl, M. Olivieri, F. Heinen, C. Bidlingmaier, A. S. Schroeder, K. Reiter, F. Hoffmann, K. Kurnik, T. Liebig, C. G. Trumm, N. A. Haas, A. Jakob, I. Borggraefe
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Die "richtige" Therapieentscheidung beim schwer kranken Kind treffen

Bei der Entscheidungsfindung, ob und wie eine Therapie bei einem schwer kranken Kind fortgeführt werden soll, müssen alle relevanten Informationen in die Diskussion einfließen. Vorgestellt wird ein Arbeitsbogen, der eine Grundlage ethischer Entscheidungen in solch schwierigen Situationen bilden kann.

verfasst von:
M.A. Dr. Michael Ehlen

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