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Augenheilkunde

Ausgewählte Artikel aus dem Fachgebiet

01.10.2016 | Diabetische Retinopathie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2016

CME: Was tun bei Diabetesfolgen am Auge?

Die Folgen eines Diabetes mellitus können sich am Auge in den Augenmuskeln, der Linse und vornehmlich im Bereich der Netzhaut manifestieren. Welche Therapiemöglichkeiten Sie bei Strabismus, diabetischer Retinopathie und Co. haben, fasst unser Fortbildungsbeitrag zusammen.

Autor:
Dr. med. Katja Severing

29.09.2016 | Angiologie und Phlebologie | Nachrichten

Neuroopthalmologie

Einseitiger Sehverlust? Rasches Handeln ist gefragt

Plötzlicher Sehverlust eines Auges ist ein Problem, vor dem auch Neurologen stehen können. Ein Augenspiegel ist dann ein wesentliches diagnostisches Requisit, zumal einige Störungen eine rasche Intervention erforderlich machen.

Autor:
Dr. Andreas Häckel

27.09.2016 | Diabetische Retinopathie | Nachrichten

Frühe Komplikation

Screening-Befund Diabetes: Oft schon in den Augen zu sehen

Jeder achte Patient mit Typ-2-Diabetes, der bei einem allgemeinen Screening entdeckt wird, hat bereits eine diabetische Retinopathie. 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

22.09.2016 | Pädiatrische Augenheilkunde | Kongressbericht | Nachrichten

ROP nicht übersehen

Bei Frühgeborenen ist das Augenlicht in Gefahr

Zu den Komplikationen, die bei Frühchen zu beachten sind, gehört die Frühgeborenen-Retinopathie. Wird sie nicht rechtzeitig erkannt, kann sie das Augenlicht kosten.

Autor:
Dr. Beate Fessler

13.09.2016 | Erkrankungen des Sehnervs | CME | Ausgabe 11/2016

Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

Wichtige Differenzialdiagnosen im Überblick

Als Papillenschwellung bezeichnet man die Prominenz des Sehnervenkopfes mit schwer abgrenzbarem, unscharfem Papillenrand infolge Nervenfaserschwellung. Sie ist ein unspezifisches klinisches Zeichen, dem äußerst unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen können.

Autoren:
PD Dr. V. Prokosch, D. C. Dragnea, S. Pitz

07.09.2016 | Pädiatrische Augenheilkunde | Nachrichten

Vier Fallbeispiele

Laserpointer – Gefahr für Kinderaugen

Laserpointer gehören definitiv nicht in Kinderhände. Trotzdem kommt es immer wieder zu gravierenden Unfällen – in der Regel mit bleibenden Sehschäden.

Autor:
Thomas Müller

05.09.2016 | Therapieverfahren | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Chirurgische Optionen vor und nach Trabektomchirurgie

Einfluss von Voroperationen, Möglichkeiten der Revisionschirurgie und Komplikationsmanagement

Das Trabektom ist eine relativ junge Operationsmethode. Technisch gesehen handelt es sich um eine Trabekulotomie ab interno durch eine elektrochirurgische Abtragung des Trabekelmaschenwerkes. In der vorliegenden Arbeit sollen die chirurgischen Revisionsmöglichkeiten vor und nach Trabektomchirurgie dargestellt werden.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. R. A. Widder, T. S. Dietlein

01.09.2016 | Netzhautablösung | Update Ophthalmologie | Ausgabe 9/2016

Netzhautablösung

Die Beiträge stammen aus dem Handbuch Ophthalmologie 2015/2016 und entsprechen den Seminarunterlagen des 5. Ophthalmo Update 2015 der med update GmbH.

29.08.2016 | Glaukom | Leitlinien, Stellungnahmen und Empfehlungen | Ausgabe 9/2016

Einsatz der Bildanalyse des Sehnervenkopfes beim Glaukom

Juli 2016

Die Analyse von charakteristischen Sehnervveränderungen stellt einen ganz zentralen Teil der Glaukomdiagnostik dar. Neben der Tonometrie, Gonioskopie und der Perimetrie zählt man sie zu den tragenden Säulen der Glaukomdiagnostik.

Autoren:
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

24.08.2016 | Augenheilkunde | Video plus | Ausgabe 9/2016

Purkinje-Bilder in der Spaltlampenvideographie

Videobeitrag

In diesem Video werden gemäß unserem Konzept der Spaltlampenvideographie klinische Informationen analysiert, die in den Purkinje-Bildern enthalten sind.

Autoren:
Dr. M.-M. Gellrich, C. Kandzia

22.08.2016 | Erkrankungen der Sklera | CME | Ausgabe 9/2016

Diagnose und Therapie der Episkleritis und Skleritis

Die Episkleritis ist eine benigne Erkrankung mit oftmals rezidivierendem, aber selbstlimitierendem Verlauf, die meist junge Erwachsene betrifft. Die Skleritis tritt hingegen bevorzugt in der 4. bis 6. Lebensdekade auf. Dieser Kurs stellt die differenzierten Verlaufsformen und Stufentherapien vor.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. C. Tappeiner, K. Walscheid, A. Heiligenhaus

19.08.2016 | Makuladegeneration | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Epidemiologie der altersbedingten Makuladegeneration

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist die Hauptursache für Erblindung in Industrieländern. In diesem Übersichtsbeitrag werden die wichtigsten epidemiologischen Studien zur AMD, ihre Methodik sowie die daraus gewonnenen Erkenntnisse und deren Übertragbarkeit auf Deutschland dargestellt.

Autoren:
C. Brandl, K. J. Stark, M. Wintergerst, M. Heinemann, Prof. Dr. I. M. Heid, Prof. Dr. med. R. P. Finger

01.08.2016 | Glaukom | Update Ophthalmologie | Ausgabe 8/2016

Glaukom 2: Therapie

26.07.2016 | Erkrankungen der Hornhaut | Das therapeutische Prinzip | Ausgabe 9/2016

Chirurgische Abtragung von Salzmann-Knoten unter Anwendung von intraoperativem Mitomycin C

An der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg wird bei Abtragung von Salzmann-Knoten intraoperatives Mitomycin C eingesetzt um das Rezidivrisiko zu senken. Diese Maßnahme wurde jetzt im Rahmen einer unkontrollierten prospektiven Studie in 9 Augen systematisch evaluiert.

Autoren:
Prof. Dr. D. Böhringer, D. Widmer, P. Eberwein, P. Maier, T. Reinhard

22.07.2016 | Glaukom | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Volkskrankheit Glaukome

Glaukome stellen die zweithäufigste irreversible Erblindungsursache dar. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die Epidemiologie der Erkrankung sowie über die Bedeutung und Konsequenzen der Glaukome für die Bevölkerung im Hinblick auf den Einfluss auf die alltägliche Lebensführung, die Ausübung eines Berufs und die Lebensqualität.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. I. Oberacher-Velten, E. Hoffmann, H. Helbig

21.07.2016 | Schussverletzung | Originalien | Ausgabe 10/2016

Schädlingsbekämpfung im eigenen Garten – Fallserie schwerer Handverletzungen durch Spreng- und Schussfallen in privatem Gebrauch

In der Notfallversorgung komplexer Handverletzungen erreichen uns jährlich Patienten mit Verletzungen durch Wühlmaussprengfallen und -schussfallen. Wir berichten über eine Fallserie von Hand- und Gesichtsverletzungen durch Wühlmaussprengfallen und …

Autoren:
Dr. S. Könneker, N. Krezdorn, P. M. Vogt, M. A. Altintas, M. T. Hiller, R. Ipaktchi, C. Radtke

19.07.2016 | Lasertherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Intraoperative optische Kohärenztomographie bei hornhaut- und glaukomchirurgischen Eingriffen

Die optische Kohärenztomographie (OCT) ist der klinische Goldstandard zur Beurteilung von Strukturen des vorderen und hinteren Augenabschnittes. Seitdem OCT-Geräte in Operationsmikroskope integriert wurden, steht diese Technik auch intraoperativ zur Verfügung. 

Autoren:
Dr. S. Siebelmann, B. Bachmann, A. Lappas, T. Dietlein, M. Hermann, S. Roters, C. Cursiefen, P. Steven

11.07.2016 | Glaukom | CME | Ausgabe 8/2016

Abgrenzung der okulären Hypertension

Die Bezeichnung okuläre Hypertension wird seit über 30 Jahren verwendet. Hierbei handelt es sich um einen Augeninnendruck oberhalb der statistischen Norm ohne nachweisbaren Papillen- oder Gesichtsfeldschaden. Die Anzahl der Patienten mit okulärer Hypertension in Deutschland wird auf ca. 3–5 Mio. geschätzt.

Autoren:
Prof. Dr. E.M. Hoffmann, Priv.-Doz. Dr. J. Lamparter

06.07.2016 | Diagnostik in der Rheumatologie | Leitthema: Meilensteine in der Rheumatologie: 75 Bände Innovation | Ausgabe 6/2016

IgG4-assoziierte Erkrankungen

IgG4-RD können in nahezu allen anatomischen Regionen auftreten. Wichtige Manifestationen sind die AIP I, die chronische Periaortitis, die retroperitoneale Fibrose und die chronische Schwellung von Tränen- und Speicheldrüsen. Alles zur Diagnostik und Therapie bei diesen Erkrankungen finden Sie hier.

Autoren:
M. Diller, K. Evert, Prof. Dr. M. Fleck

05.07.2016 | Glaukom | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Revisionsmöglichkeiten nach Kanaloplastik

Die Kanaloplastik ist ein nicht penetrierendes Glaukomoperationsverfahren, das den natürlichen Abflussweg des Kammerwassers durch den Schlemm-Kanal und die Kollektorkanäle wiederherzustellen versucht. Wie alle Glaukomeingriffe bietet auch die Kanaloplastik keinen 100%igen Erfolg.

Autoren:
Dr. B. Voykov, J. M. Rohrbach

Neu im Fachgebiet Augenheilkunde

20.11.2017 | Leitlinien, Stellungnahmen und Empfehlungen | Ausgabe 12/2017

Leitlinie Nr. 24b der DOG und BVA

Nichtinfektiöse Uveitis posterior

16.11.2017 | CME | Ausgabe 12/2017

Kindliches Hämangiom im Lidbereich

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Makulaschichtforamen mit hyporeflektivem epiretinalem Gewebe

OCT-Diagnostik und klinischer Verlauf
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