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DNP – Die Neurologie & Psychiatrie

Ausgabe 3/2023

Inhalt (43 Artikel)

Vergütung steigt rückwirkend um 2,1 %

Redaktion Facharztmagazine

Studie bestätigt deutlich erhöhtes Demenzrisiko

Redaktion Facharztmagazine

Was wirkt, gewinnt

Thomas M. Heim

Sollte Trinkwasser zur Suizidprävention niedrigdosiertes Lithium enthalten?

Zoltán Rihmer, Peter Dome, Bruno Müller-Oerlinghausen

Neue Wege in der MS-Therapie beschreiten

Mathias Mäurer, Caroline Eilers-Petri

DHODH-Hemmer Vidofludimus punktet in Phase-II-Studie gegen MS

Mathias Mäurer, Caroline Eilers-Petri

Neurale Stammzellen zur Behandlung der progressiven Multiplen Sklerose

Mathias Mäurer, Caroline Eilers-Petri

Neuroakanthozytose-Syndrome und Co.

Kevin Peikert, Adrian Spanger, Emily Fischer, Anna E. Bartalis, Dajana Grossmann, Adrian Danek, Andreas Hermann

Wie ein möglichst schonendes Absetzen von Antidepressiva gelingt

Tom Bschor, Marlene Krabs

Update NMOSD

Katrin Giglhuber, Tania Kümpfel, Achim Berthele

Parkinson: Wann hilft inhalatives L-Dopa?

Thomas M. Heim

Cannabis & Schmerz

Redaktion Facharztmagazine

Lavendelöl bessert Angst und Schlaf

Michael Hubert

Langzeitdaten zu Ponesimod bei Multipler Sklerose

Redaktion Facharztmagazine

Rezepte immer selbst unterschreiben!

  • Praxis konkret

Pia Nicklas

Facharztweiterbildung ist keine Ausbildung

  • Praxis konkret

Pia Nicklas

Ärgernisse im Praxisalltag

Anno Fricke

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Rezidiviertes Grad-3-Astrozytom: Kann ein Antiparasitenmittel die Prognose verbessern?

Daten der Phase-III-Studie STELLAR sprechen für eine klinisch relevante Aktivität der Therapiekombination aus Eflornithin und Lomustin bei Personen mit rezidivierten Grad-3-Astrozytomen. Besonderheiten im Studiendesgin machen die Interpretation indes nicht ganz leicht.

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

GHB als Partydroge im Aufwind

Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.

Mephedron und „Monkey Dust“ erobern das Nachtleben

Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.

Bildnachweise
MRT: Pilozytisches Astrozytom bei 10-jährigem Mädchen/© Springer Medizin, Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild), Rauchende Teenies trinken Alkohol/© Joshua Resnick / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Techno Club/© master1305 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)