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Epilepsie

Kaffee gegen Atemnot bei epileptischen Anfällen

Kaffeetasse und Kaffeebohnen

Starke Kaffeetrinker erleiden bei einem epileptischen Anfall deutlich seltener eine transiente Hypoxie. Vielleicht kann Koffein auch den plötzlichen Epilepsietod verhindern.

Risiko von Fehlbildungen unter Antiepileptika-Einnahme in der Schwangerschaft

Hohes Fehlbildungsrisiko unter Valproinsäure erneut bestätigt

Schwangere nimmt Tabletten ein

Antiepileptika werden inzwischen nicht nur bei Epilepsien eingesetzt. Umso wichtiger ist es, zuverlässige Zahlen zum Fehlbildungsrisiko zu generieren. Die Ergebnisse einer großen Kohortenstudie in Frankreich zeigen erneut, wie wichtig eine sorgfältige Aufklärung und Dokumentation ist.

Schlaganfälle und Enzephalitis durch SARS-CoV-2?

Bewusstloser Mann und Ersthelferin

Eine COVID-19-Erkrankung kann sich auch als Meningoenzephalitis manifestieren, zudem scheinen sich bei schweren Verläufen Schlaganfälle zu häufen. Die meisten neurologischen Komplikationen sind jedoch eher unspezifisch.

Hirnabszess beim Kleinkind

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

Cannabis in der Neurologie

Cannabisprodukte

Aus mehreren Gründen ist das Fachgebiet Neurologie geradezu dazu prädestiniert, sich mit dem Thema Cannabis zu beschäftigen: Möglichkeiten ergeben sich bei der Behandlung der Spastik bei MS, bei Epilepsiesyndromen, bei Schmerzen, Bewegungsstörungen und anderen neurologischen Erkrankungen. Eine Übersicht.

CME-Fortbildungsartikel

03.06.2020 | Bewegungsstörungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Differenzialdiagnose des Tremors

Zur Differenzialdiagnose des Tremors werden in erster Linie klinische diagnostische Mittel eingesetzt. In der neuesten Klassifikation werden aufgrund klinischer Kriterien 17 Syndrome unterschieden, die nach den Präsentiersyndromen in 6 …

02.06.2020 | Hyponatriämie | CME | Ausgabe 4/2020

Hyponatriämie im Alter (Teil I) – Diagnose leicht gemacht

Höheres Lebensalter ist ein unabhängiger Risikofaktor für Hyponatriämie. Schwindel, Müdigkeit/verminderte Vigilanz, eingeschränkte kognitive Fähigkeit, Bewegungsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerz, Sturz, Osteoporose und Fraktur, Koma und …

25.05.2020 | THS | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 5/2020

Tiefe Hirnstimulation eröffnet eine neue Option bei psychiatrischen Erkrankungen

Die tiefe Hirnstimulation (THS) ist bei ausgewählten Bewegungsstörungen mittlerweile ein etabliertes Verfahren und wird zunehmend auch als Behandlungsmöglichkeit bei psychischen Störungen erforscht. Bei schwerer Zwangsstörung stellt THS heute …

05.03.2020 | Epilepsie | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Epilepsie im Alter

Epilepsien im Alter werden ein immer relevanteres Krankheitsbild. Die Diagnosestellung ist dabei oft erschwert, da sich im hohen Alter meist fokale Anfälle zeigen, die leicht verkannt werden können. Und auch bei der Therapie sollte einiges im Vergleich zu Jüngeren beachtet werden.

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Kasuistiken

27.05.2020 | COVID-19 | Original Work Zur Zeit gratis

Krampfanfälle bei kritisch kranken COVID-19-Patienten

Im englischsprachigen Artikel werden Fälle von zwei kritisch kranken positiv auf SARS-CoV-2 getestete Patienten beschrieben, die Krampfanfällen – einer sogar einen Status epilepticus – entwickeln. Die Autoren stellen heraus, wie wichtig ein neurologisches Monitoring in diesem Zusammenhang sein kann.

03.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

23.10.2019 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Der besondere Kindernotfall

Sommerurlaub auf Kreta. Die Familie fährt vom Strand zurück und scheinbar aus dem Nichts heraus erleidet die 7-jährige Tochter im Auto ihren ersten Krampfanfall. Das Kind wird gerettet – doch die Ursache bleibt zunächst rätselhaft. Was verrät Ihnen das EEG? 

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„E-mental health“ und psychiatrische Erkrankungen – Alles nur Hype?

Die psychosomatische Epileptologie beschäftigt sich mit einer großen Zahl unterschiedlicher psychiatrischer und psychosomatischer Krankheitsbilder. Vor dem Hintergrund zunehmender Rechenleistung von Computern, Smartphones und Internet und einer …

Autoren:
Dr. Christoph Kurth, Viola Wegerer, Bernhard J. Steinhoff

25.06.2020 | Epilepsie | Leitthema

Psychogen oder epileptisch: 2 Fallberichte

Wir berichten über 2 Patientinnen mit differenzialdiagnostisch schwieriger Konstellation. In beiden Fällen wurden durch den EEG-Befund bzw. anamnestische Details „falsche Fährten“ gelegt. Implikationen für die Praxis werden diskutiert.

Autoren:
Ahmed Gaballa, Friedrich G. Woermann, Matthias Hoppe, Christian Brandt

15.06.2020 | Geistige Behinderung | Leitthema

Psychosomatische Epileptologie bei Menschen mit geistiger Behinderung

Der Begriff der psychosomatischen Epileptologie hat sich in den letzten Jahren im deutschen Sprachgebrauch etabliert. Gleichwohl fehlt es in der veröffentlichten Literatur an einer präzisen Definition. In der Praxis bezieht der Begriff sich auf …

Autor:
Dr. Christian Brandt

10.06.2020 | Epilepsie | Leitthema

Ketogene Ernährungstherapien: Grundlagen der Durchführung und Anwendung bei angeborenen Stoffwechselstörungen

Ketogene Ernährungstherapien (KETh) umfassen verschiedene Ernährungsformen, denen die Reduktion der Kohlenhydratzufuhr bei gleichzeitiger Steigerung der Fettzufuhr gemeinsam ist. Unterschieden werden muss zwischen KETh als Lifestyle-Maßnahme und …

Autoren:
A. Höller, T. Zöggeler, B. Meisinger, U. Albrecht, D. Karall, M. Baumann, PD Dr. med. Dipl. oec. troph. S. Scholl-Bürgi

25.05.2020 | Epilepsie | Originalien

Wie viele Patienten mit Epilepsie gibt es in Deutschland, und wer behandelt sie?

Vergleich der EPIDEG-Studien 1995 und 2010

Im Jahr 1995 wurde zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) die erste EPIDEG-Studie ( EPID emiology of E pilepsies in G ermany) durchgeführt, um die Prävalenz behandelter Epilepsiepatienten in Deutschland zu schätzen und zu …

Autoren:
Margarete Pfäfflin, Hermann Stefan, Prof. Dr. Theodor W. May

27.04.2020 | Epilepsie | Journal club | Ausgabe 4/2020

Zusatztherapie mit neuem Antikonvulsivum reduziert fokale Anfälle

Autor:
Dr. med. Caroline Reindl

26.04.2020 | Antiepileptika | Journal club | Ausgabe 4/2020

Hohes Fehlbildungsrisiko unter Valproinsäure erneut bestätigt

Antiepileptika werden inzwischen nicht nur bei Epilepsien eingesetzt. Umso wichtiger ist es, zuverlässige Zahlen zum Fehlbildungsrisiko zu generieren. Die Ergebnisse einer großen Kohortenstudie in Frankreich zeigen erneut, wie wichtig eine sorgfältige Aufklärung und Dokumentation ist.

Autor:
Prof. Dr. med. Bernhard J. Steinhoff

24.04.2020 | Epilepsie | Leitthema – 100 Jahre Dieter Janz | Ausgabe 2/2020

Wer war eigentlich Dieter Janz?

Der Artikel stellt Dieter Janz als Neurologen vor, der nach 1950 die Auffassung von Epilepsie in Deutschland grundlegend reformierte und modernisierte. Sein wissenschaftlicher Akzent lag auf der Entwicklung einer klinisch basierten Differenzierung …

Autor:
Peter Wolf

15.04.2020 | Epilepsie | Leitthema – 100 Jahre Dieter Janz | Ausgabe 2/2020

Kranksein in der Epileptologie. Dieter Janz’ „Nebensachen“

„Nebensachen“ ist der Titel des letzten, sehr persönlichen Buches von Dieter Janz. Er wollte Arzt sein, und als solcher wurde er ein bedeutender Epileptologe, Wissenschaftler und Lehrer. Das Buch vereint u. a. 5 paradigmatische Einzelstudien aus …

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15.04.2020 | Epilepsie | Leitthema – 100 Jahre Dieter Janz | Ausgabe 2/2020

Sozialmedizin und sozialmedizinisches Handeln bei Dieter Janz

Sozialmedizinische Aspekte waren für Dieter Janz ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Epilepsietherapie. Es ging um krankheitsangepasstes Verhalten, psychologische Unterstützung, soziale Umstände, die Anfälle begünstigen oder zu vermeiden …

Autor:
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