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Gynäkologische Diagnostik

CME: Differenzialdiagnose und Prognose bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität

Fehlgeburt 7+0 SSW

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Leitsymptome, die klinischen Befunde sowie das diagnostische Vorgehen bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität (EUG). Dabei werden Ihnen sowohl die Risikofaktoren als auch mögliche Behandlungskonzepte vorgestellt.

Hormonanalytik für Frauenärzte

Eine kleine Hormonschule

Hormone geschrieben auf Schultafel

Die Hormonanalytik ist zentraler Bestandteil der Diagnostik in der frauenärztlichen Praxis. Dieser Beitrag legt da, wie in der gynäkologischen Sprechstunde Hormonuntersuchungen geplant und durchgeführt werden können und dabei sowohl eine hohe medizinische Qualität als auch die angemessene Wirtschaftlichkeit gewahrt werden.

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Von Osteoporose betroffenes Knochengewebe

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

CME: Fistelchirurgie

Transvaginaler Fistel-Repair nach Latzko

Dieser Beitrag hat die beiden in der westlichen Welt am häufigsten auftretenden Entitäten, die urorektalen Fisteln des Mannes und die vesikovaginalen Fisteln der Frau, zum Inhalt. Der Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder.

Schmerz- und Palliativkongress 2019, Homburg

Die Herausforderungen einer palliativen Geburt

Neuer Inhalt

Steht bei einer Schwangerschaft fest, dass ein Kind schwerkrank geboren wird, gibt es nicht nur die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs, sondern auch die der "palliativen Geburt". In Berlin existiert ein spezielles Angebot, das Eltern in dieser schwierigen Situation begleitet.

CME-Fortbildungsartikel

08.09.2020 | Osteoporose | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

11.08.2020 | Extrauterine Gravidität | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2020

CME: Differenzialdiagnose und Prognose bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Leitsymptome, die klinischen Befunde sowie das diagnostische Vorgehen bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität (EUG). Dabei werden Ihnen sowohl die Risikofaktoren als auch mögliche Behandlungskonzepte vorgestellt.

01.07.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2020

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

31.03.2020 | Operative Urologie | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Fistelchirurgie

Dieser Beitrag hat die beiden in der westlichen Welt am häufigsten auftretenden Entitäten, die urorektalen Fisteln des Mannes und die vesikovaginalen Fisteln der Frau, zum Inhalt. Der Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder.

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04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2019

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

05.06.2018 | Neonatologie | Bild und Fall | Ausgabe 7/2018

Welches Syndrom steckte hinter der mandibulären Retrognathie?

Eine 31-Jährige wird in der 23. SSW in die pränatalmedizinische Praxis überwiesen. Bei dem Feten war zuvor sonografisch eine mandibuläre Retrognathie festgestellt worden, die Amniozentese hatte einen normalen Karyotyp ergeben. Welches Syndrom vorlag und wie der weitere Verlauf war, erfahren Sie in dieser Kasuistik.

21.09.2017 | Ultraschall in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Doch kein Hygroma colli: Was zeigt der pränatale Sonographiebefund?

Eine asiatische 32-jährige V‑Gravida, III-Para (3-mal Spontanpartus, 1‑mal Frühabort) wurde in der 12. Schwangerschaftswoche (SSW) mit Verdacht auf Hygroma colli in unsere pränatale Sprechstunde überwiesen. Im Ultraschall zeigte sich eine anderer ungewöhnlicher Befund – mit infauster Prognose.

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Eine kleine Hormonschule

Die Hormonanalytik ist zentraler Bestandteil der Diagnostik in der frauenärztlichen Praxis. Dieser Beitrag legt da, wie in der gynäkologischen Sprechstunde Hormonuntersuchungen geplant und durchgeführt werden können und dabei sowohl eine hohe medizinische Qualität als auch die angemessene Wirtschaftlichkeit gewahrt werden.

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Prof. Dr. med. Christoph Keck

06.04.2020 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Bildgebung in der Mammadiagnostik – ein Ausblick

Die Entwicklung neuer bildgebender Technologien bleibt eine Herausforderung. Die letzten Entwicklungen sind intelligente Innovationen, die auf Technologien aufbauen, die seit Jahrzehnten im Einsatz sind. Man kann das Rad nicht neu erfinden. Aber man kann mit der Optimierung vorhandener Technologien starten.

Autoren:
Rüdiger Schulz-Wendtland, Dr. Karin Bock

31.03.2020 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Humane Papillomviren: Diagnose, Therapie und Prophylaxe

Humane Papillomviren sind die häufigsten sexuell übertragenen Viren der Welt. Einige Typen verursachen Genitalwarzen, andere bösartige Veränderungen, insbesondere Zervixkarzinome. Doch es gibt vielfältige Therapie- und auch Schutzmöglichkeiten in Form einer Impfung.

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Dr. med. Claudia Heller-Vitouch

10.06.2019 | Neonatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Fetale singuläre Nabelarterie – was der Pädiater beachten muss

Eine retrospektive Analyse aller Feten mit einer singulären Umbilikalarterie, die in einer großen pränatalmedizinischen Praxis diagnostiziert wurden, ergab interessante Erkenntnisse – auch für Kinderärzte. 

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Dr. Thomas Hoppen

23.05.2019 | Infektionen in der Schwangerschaft | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Die wichtigsten pränatalen Virusinfektionen im Überblick

Das Transmissions- und Schädigungsrisiko bei pränatal übertragenen viralen Infektionen ist hauptsächlich vom Erreger, der Art der Infektion und vom Gestationsalter zum Zeitpunkt der mütterlichen Infektion abhängig. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie die Folgen der wichtigsten Infektionen.

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14.03.2019 | Endometriumkarzinom | Topic | Ausgabe 4/2019

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Etwa 2400 Frauen sterben in Deutschland pro Jahr an einem Endometriumkarzinom. Für diese Frauen mit ungünstiger Prognose ist eine Optimierung der Therapie erforderlich.

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Prof. Dr. G. Emons, E. Steiner, D. Vordermark, Leitliniengruppe

11.02.2019 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Praxis konkret | Ausgabe 1/2019

Ist NIPT ein Fall für die Krankenkasse?

Reicht es aus, dass eine sehr teure neue Methode wie die nicht invasive pränatale Testung statistisch wirksamer ist, um sie in den allgemeinen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen? In die Antwort spielen auch Überlegungen hinein, wie wir als Gesellschaft mit Trisomie 21 umgehen wollen.

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2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

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