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Hypertonie in der Kardiologie

Alter und Komorbiditäten berücksichtigen!

Für wen gelten welche Blutdruckzielwerte?

Der Zielblutdruck sollte nach den Empfehlungen der Europäischen Hypertoniegesellschaft (ESH) im Alter von 18 bis 65 Jahren systolisch unter 130 mmHg und diastolisch unter 80 mmHg liegen. Mit zunehmendem Alter und wenn Komorbiditäten vorliegen, gelten weniger strenge Werte bzw. Zielkorridore. Ein Überblick.

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MMW-Webinar: Aktuelle Hypertonie-Themen für die Praxis

Im zertifizierten Fortbildungswebinar am Mittwoch, 16. November um 17:30 Uhr erwarten Sie drei relevante Themen, die gemeinsam mit der Deutschen Hochdruckliga ausgewählt wurden: Blutdruck messen und überwachen – wie wird es richtig gemacht in der Praxis? Wann ist eine Hypertonie resistent, und was ist dann zu tun? Und schließlich praktische Tipps zur Diuretika-Therapie, die bei Komorbiditäten anspruchsvoll sein kann. Bringen Sie sich auf den aktuellen Stand zu diesem Dauerthema der Primärversorgung.

Vorsicht mit Blutdrucksenkern an heißen Tagen!

Fälle von Kreislaufkollaps bei Hochdruckpatienten scheinen sich in diesen Sommermonaten zu häufen. Ein US-Kardiologe warnt: Vor allem in Hitzewellen sollte man mit aggressiven Vasodilatatoren vorsichtig sein.

Die Chance zur Intervention

Adipositas und Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft

Adipositas und Gestationsdiabetes komplizieren zunehmend die Betreuung von Schwangerschaften. Hier bedarf einer interdisziplinären Betreuung – eine große Chance für Präventionsprogramme sowohl für die schwangere Frau als auch für ihren Nachwuchs und ihre Familie, die unbedingt genutzt werden sollte.

Diese Effekte hat Musik in der Intensivmedizin

„Kürzlich wurde nachgewiesen, dass es unter Musik von Mozart bei Patienten mit Myokardinfarkt zu einer deutlichen Blutdrucksenkung kam, die bei der Musik der Beatles nicht zu beobachten war.“ Immer mehr intensivmedizinische Studien bescheinigen Musik objektivierbare Effekte. Prof. Joachim Trappe fasst kritisch zusammen, was bisher bekannt ist.

CME-Fortbildungsartikel

Arzt hält Herz in den Händen

25.03.2022 | Herzinsuffizienz in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Update zur diastolischen Herzinsuffizienz

Die diastolische Herzinsuffizienz ist eine häufige Unterform der Herzinsuffizienz und stellt eine erhebliche Belastung für die Betroffenen dar. Eine präzise Diagnose ist möglich, allerdings wird die Erkrankung oft übersehen. Seit Kurzem gibt es erste spezifische Behandlungsansätze. Dieser Kurs fasst die wesentlichen Aspekte zu Epidemiologie, Diagnose und Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz für Sie zusammen.

Sportschuhe

10.03.2022 | Akute depressive Episode | CME Fortbildung

CME: So hilft Sport bei depressiven Symptomen!

Viele somatische Erkrankungen gehen mit einem erhöhten Risiko für depressive Symptome einher. Sportliche Aktivität kann sowohl die psychischen als auch die körperlichen Beschwerden positiv beeinflussen. Dieser Kurs bietet einen Überblick zu pathophysiologischen Wechselwirkungen und den Effekten von Sporttherapie auf depressive Symptome bei körperlichen Grunderkrankungen.

15.12.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | CME Fortbildung

Personalisierte Behandlungskonzepte bei arterieller Hypertonie

Die arterielle Hypertonie ist der bedeutendste Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Ruheblutdruckwerte bei reproduzierbaren Praxismessungen von systolisch ≥ 140 mmHg und/oder diastolisch ≥ 90 mmHg oder neuerdings die ambulante 24-h- …

29.04.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | CME

Sekundärprävention nach TIA oder ischämischem Schlaganfall

Der Schlaganfall ist eine der Hauptursachen von Mortalität und bleibenden Behinderungen. Daher kommt der Sekundärprävention des rezidivierenden Schlaganfalls eine hohe Priorität zu. Die Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls umfasst die …

Kasuistiken

Grapefruit-Fruchtfleisch

06.01.2022 | Myalgie | Bild und Fall

Schwäche, Muskelschmerzen, Sturz – eine wenig paradiesische Arzneimittelinteraktion

Ein 73-Jähriger wird notfallmäßig hospitalisiert bei seit Tagen progredienter Schwäche, Muskelschmerzen und Sturz am Vorstellungstag. Der Patient mit bekanntem Alkoholüberkonsum berichtet, seit fünf Tagen keinen Alkohol mehr getrunken zu haben, dafür aber täglich zwei Liter Grapefruitsaft. Ein Blick in die Medikation des Mannes führt auf die Spur der entscheidenden Interaktion.

MAKOVSKY ART / stock.adobe.com

15.06.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung

26-Jährige mit schwerer, therapierefraktärer Hypertonie – das klinische Bild verrät die Ursache

Eine 26-jährige Studentin stellte sich in der Hochdrucksprechstunde vor wegen schon länger bestehender, schwerer, therapierefraktärer Hypertonie trotz aktuell laufender 4-fach antihypertensiver Medikation. Das klinische Bild verrät schnell die Ursache. Wie lautet Ihre Diagnose?

EKG nach Synkope

18.11.2020 | Leitsymptom Schwindel | Praxiswissen EKG-Interpretation

74-Jähriger mit Schwindel und Synkopen – was sehen Sie im EKG?

Ein 74-jähriger Mann mit seit 30 Jahren bestehender Hypertonie stellt sich wegen häufiger Schwindelattacken in der Notaufnahme vor. Er würde oft „wie auf Watte“ laufen und sei in den letzten 4 Wochen öfter bewusstlos geworden. Wie lautet Ihre Diagnose?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

15.11.2022 | Geriatrische Kardiologie | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Blutdrucksenkung: Sieben effektive nicht-medikamentöse Maßnahmen

Auch ohne Arzneimitteleinsatz kann eine relevante Blutdrucksenkung erreicht werden. Lifestyleänderungen wie eine Umstellung des Essens, Gewichtsreduktion, Relaxationstraining und körperliche Aktivität können eine Option sein. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten in Frage kommen und wie effektiv sie sind.

verfasst von:
Dr. med. Alexander Reshetnik
Mann trägt eine Manschette am Arm

15.11.2022 | Arterielle Hypertonie | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Für wen gelten welche Blutdruckzielwerte?

Der Zielblutdruck sollte nach den Empfehlungen der Europäischen Hypertoniegesellschaft (ESH) im Alter von 18 bis 65 Jahren systolisch unter 130 mmHg und diastolisch unter 80 mmHg liegen. Mit zunehmendem Alter und wenn Komorbiditäten vorliegen, gelten weniger strenge Werte bzw. Zielkorridore. Ein Überblick.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Markus van der Giet
Ärztin misst Frau den Blutdruck

31.10.2022 | Diabetische Nephropathie | Kritisch gelesen

Bei Diabetes frühzeitig auf den Blutdruck achten

Ein erhöhter Blutdruck ist ein Risikofaktor für die Progression einer Niereninsuffizienz. Nun wurde untersucht, wie ausgeprägt diese Entwicklung bei Diabetikerinnen und Diabetikern ist. Es ergab sich ein erstaunlicher Unterschied in Abhängigkeit vom Lebensalter, der wichtig für die alltägliche Versorgung ist.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Walter Zidek
MAKOVSKY ART / stock.adobe.com

09.08.2022 | Arterielle Hypertonie | Kritisch gelesen

Niedriger diastolischer Blutdruck ist kein Therapie-Hindernis

In der Hypertoniebehandlung wird seit Langem intensiv diskutiert, ob man den Blutdruck auch "zu weit" senken kann und dadurch das Risiko für Gefäßschäden wieder steigt. Dies ist vor allem für den diastolischen Blutdruck postuliert worden. Eine neue Studie zerstreut derartige Bedenken bezüglich Schlaganfallrezidiven.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Walter Zidek
Schwangere misst Blutzucker

23.06.2022 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung

Adipositas und Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft

Adipositas und Gestationsdiabetes komplizieren zunehmend die Betreuung von Schwangerschaften. Hier bedarf einer interdisziplinären Betreuung – eine große Chance für Präventionsprogramme sowohl für die schwangere Frau als auch für ihren Nachwuchs und ihre Familie, die unbedingt genutzt werden sollte.

verfasst von:
Dr. med. Delnaz Fard, Dr. med. Lena Steinkasserer, Dr. med. Lars Brodowski
Pro und Kontra

22.02.2022 | Arterielle Hypertonie | Fortbildung

Ist die Blutdruckselbstmessung sinnvoll?

Sich als Patient in Ruhe hinsetzen und den Blutdruck selber messen? Das scheint eine gute Idee zu sein, um die Kontrolle über seine Erkrankung zu behalten. Doch Vorsicht – es gibt Konstellationen, die dagegensprechen können. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Timm H. Westhoff, Prof. Dr. med. Martin Middeke
Gestapelte Blister

22.02.2022 | Arterielle Hypertonie | Fortbildung

Vorsicht vor Arzneimittelinteraktionen bei Antihypertensiva

Gerade bei älteren Patienten und Patientinnen sind neben einer blutdrucksenkenden Therapie oft weitere Medikamente notwendig. Diese ggf. komplexe Polypharmazie kann im schlimmsten Fall zu akutem Nierenversagen führen, deshalb sollten Sie mögliche Arzneimittelinteraktionen kennen. 

verfasst von:
Milen Babic
Blutdruckmessgerät und Tabletten

22.02.2022 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung

Betablocker in der Bluthochdrucktherapie: Wann sind sie noch relevant?

Betablocker sind in den Leitlinien mittlerweile von der Firstline-Therapie auf Platz 5 abgestuft worden. Aber: Warum ist der Betablocker, der doch über mehrere Jahrzehnte eine zentrale Rolle spielte, jetzt nicht mehr relevant? Und liegen die Leitlinien damit richtig?

verfasst von:
Christopher Gohlisch
Blutdruckmessung bei einer Schwangeren

11.02.2022 | Präeklampsie | FB_Seminar

Präeklampsie - eine lebensbedrohliche Erkrankung

Eine der am meisten gefürchteten Schwangerschaftskomplikationen ist die Präeklampsie. Sie ist eine Gefahr für Mutter und Kind. Hier erfahren Sie, welche Risikofaktoren es gibt und wie sie sich verhindern lässt. 

verfasst von:
Dr. med. Peter Stiefelhagen
Blutdruckmessgerät

Open Access 01.01.2022 | COVID-19 | Original Article

Der Effekt von AT1-Rezeptor-Blockern bei hypertensiven COVID-19-Kranken

Angiotensin-1-Rezeptor-Blocker (AT1RB) werden zur Blutdrucksenkung eingesetzt, die Rezeptoren erhöhen jedoch auch die Expression von ACE2-Rezeptoren, die am Eintritt von SARS-CoV-2 in die Zelle beteiligt sind. Haben daher COVID-19-Patient*innen mit erhöhtem Blutdruck, die diese Art von Medikamenten erhalten, ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf? (englischsprachig)

verfasst von:
Xiaoliang Jiang, Huadong Li, Yong Liu, Linlin Bao, Lingjun Zhan, Hong Gao, Wei Deng, Jing Xue, Jiangning Liu, Xing Liu, Junli Li, Jie Wang, Shuang Wu, Mingzhe Yan, Wei Luo, Pedro A. Jose, Chuan Qin, Xiuhong Yang, Dingyu Zhang, Zhiwei Yang

Sonderformate

Geschlechtsspezifische Unterschiede und Langzeitmanagement der axialen Spondyloarthritis

Für Betroffene mit axialer Spondyloarthritis ist eine frühe Diagnose und Therapie essentiell, um Funktionseinschränkungen zu vermeiden, die Progression der Erkrankung zu verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten. Besonders sollten hierbei geschlechtsspezifische Unterschiede der Symptome beachtet werden. Welche Unterschiede bei Männern und Frauen auftreten können und wie eine langfristige Therapie aussehen kann, erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling.

UCB Pharma GmbH

Single Pills: prognostisch zielführend und ökonomisch sinnvoll?

Die Versorgung bei arterieller Hypertonie bleibt eine Herausforderung: Nur die Hälfte aller medikamentös behandelten Patient*innen erreicht den Zielblutdruck. Bessere Therapietreue kann ein Schlüssel zur Lösung des Problems sein – erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling wie die Single Pill dieses Ziel erreichen helfen kann.

Apontis Pharma

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