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Hypertonie in der Kardiologie

Auch bei isolierter diastolischer Hypertonie steigt das kardiovaskuläre Risiko

Notarzt misst Blutdruck bei Notfallpatienten

Während über die isolierte systolische Hypertonie eine Fülle von Literatur existiert, gibt es relativ wenig Daten über die Auswirkungen einer isolierten diastolischen Hypertonie auf die Prognose. Neue Informationen liefern Daten aus der britischen Biobank.

Therapieresistente Hypertonie: 40% der Nierenpatienten sind betroffen

Blutdruckmessung

Bei der arteriellen Hypertonie fokussieren die aktuellen europäischen Leitlinien zu sehr auf standardisierte Behandlungsschemata. Bei nephrologischen Patienten sind eher pragmatische Lösungen gefragt.

Muss ich noch behandeln?

"Neu" erkannter Bluthochdruck bei 89-Jährigem – wie würden Sie vorgehen?

Blutdruckmessgerät und Tabletten

In unserer Hochdruckambulanz stellte sich ein ansonsten gesunder 89-jähriger Patient vor, bei dem vor zwei Jahren erstmalig hoher Blutdruck aufgefallen war. Behandlungen mit Ramipril bzw. eine Kombination aus Valsartan und Amlodipin wurden nicht vertragen. Die Hausärztin stellte die Frage, ob in diesem Alter eine Hypertonie überhaupt noch behandelt werden muss. 

Bei Hochdruck steigt das Risiko für (schweres) Nasenbluten

Blutdruckmessung am Oberarm

Fördert eine Hypertonie das Auftreten von Nasenbluten? Zu dieser Frage ist trotz vieler Untersuchungen das letzte Wort noch nicht gesprochen. Eine aktuelle Studie mit über 70.000 Teilnehmern spricht für einen Zusammenhang.

Wie unterschiedlich wirken die verschiedenen Antihypertensiva?

MAKOVSKY ART / stock.adobe.com

Immer wieder wird diskutiert, ob die verschiedenen Antihypertensiva-Klassen den diversen kardiovaskulären hypertensiven Spätfolgen gleichermaßen vorbeugen. Eine aktuelle Studie ging dieser Frage nach.

CME-Fortbildungsartikel

17.06.2020 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Update Hypertonie – Ab wann und wie behandeln?

Im nachfolgenden CME-Beitrag sollen die aktuellen Empfehlungen zur Diagnose und Behandlung der arteriellen Hypertonie auf der Grundlage neuester Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) und der European Society of Hypertension (ESH) vorgestellt und diskutiert werden.

21.02.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Sollten über 80-jährige Patienten noch antihypertensiv behandelt werden und, wenn ja, wie? Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

12.11.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 3/2019

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Seit der Publikation der HYVET-Studie werden viele Senioren jenseits des 80. Lebensjahres mit systolischen Werten über 160 mmHg antihypertensiv behandelt. Doch gibt es eine intensive Diskussion, ob die neue Evidenzlage für alle oder wegen der Ausschlusskriterien nur für eine begrenzte Zahl der Hypertoniker dieser Altersgruppe gilt. Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

Nachrichten

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Kasuistiken

25.09.2020 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

"Neu" erkannter Bluthochdruck bei 89-Jährigem – wie würden Sie vorgehen?

In unserer Hochdruckambulanz stellte sich ein ansonsten gesunder 89-jähriger Patient vor, bei dem vor zwei Jahren erstmalig hoher Blutdruck aufgefallen war. Behandlungen mit Ramipril bzw. eine Kombination aus Valsartan und Amlodipin wurden nicht vertragen. Die Hausärztin stellte die Frage, ob in diesem Alter eine Hypertonie überhaupt noch behandelt werden muss. 

17.07.2020 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 4/2020

Lungenherde, Bewusstseinsstörungen und Dyspnoe – was sehen Sie im EKG?

Ein 61-jähriger Berufs-LKW-Fahrer mit Bluthochdruck, Diabetes und langjährigem Nikotinabusus stellt sich in der Klinik vor, nachdem er mehrfach nicht mehr wusste, wohin er mit seinem LKW fahren sollte. Das EKG ist an mehreren Stellen auffällig. Wie lautet Ihre Diagnose?

21.02.2020 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Extreme Hypertonie und Nierenversagen – hätten Sie an diese Ursache gedacht?

In der Hypertonie-Sprechstunde stellte sich eine 56-jährige Patientin aufgrund einer seit 6 Monaten bestehenden Symptomatik aus paroxysmaler Tachykardie, Cephalgien und erhöhter Schweißneigung in Verbindung mit einer arteriellen Hypertonie bis 230/140 mmHg vor. Wie lautet Ihre Diagnose?

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26.08.2020 | COVID-19 | Journalclub | Ausgabe 5/2020 Zur Zeit gratis

Ältere Männer mit Hypertonie werden bei COVID-19 besonders oft intensivpflichtig

Ein besonderes Risiko bergen Analysen zufolge, vor allem Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen, wobei offenbar schon - wie in der hier vorgestellten Studie - allein eine arterielle Hypertonie das Risiko signifkant erhöht, an COVID-19 zu sterben.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

25.08.2020 | COVID-19 | Evidence-Based Medicine, Clinical Trials and Their Interpretations (L. Roever, Section Editor) | Ausgabe 10/2020 Open Access

Bei Hypertonikern mit COVID-19 sind RAAS-Blocker sogar von Vorteil

Die bislang größte Meta-Analyse zur Anwendung von RAAS-Blockern bei Patienten mit COVID-19 sieht keinen Zusammenhang zwischen deren Anwendung, dem Schweregrad der Erkrankung und der Mortalität. Bei Hypertonikern wurden sogar positive Effekte gefunden.

Autoren:
Ranu Baral, Madeline White, Vassilios S Vassiliou

22.06.2020 | Arterielle Hypertonie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2020

Antihypertensiva immer abends – bloß nicht oder sinnvoll?

Die Diskussion über die optimale Einnahmezeit für Antihypertensiva zeigt wieder einmal, wie gefährlich der unkritische Umgang mit Studiendaten sein kann. Anhand der pathophysiologischen Hintergründe, klinischer Befunde und den daraus resultierenden Empfehlungen werden im folgenden Beitrag die Probleme einer generellen abendlichen Einnahme von Antihypertensiva aufgezeigt.

Autoren:
Prof. Dr. J. Schrader, S. Lüders, M. Middeke

08.04.2020 | Eklampsie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Bluthochdruck, nierenkrank, schwanger – und jetzt?

Eine 34-jährige Lehrerin wurde in der 7. Schwangerschaftswoche wegen deutlich erhöhter Blutdruckwerte in unsere Hochdrucksprechstunde überwiesen. Die Patientin war nephrektomiert, zudem bestand eine präexistente Hypertonie seit ca. 10 Jahren, die allerdings seit 2 Jahren unbehandelt war. Wie würden Sie vorgehen?

Autor:
Prof. Dr. med. Helga Frank

21.02.2020 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Maskierte Hypertonie – so stellen Sie die richtige Diagnose

Bei einer maskierten Hypertonie werden in der Praxis normale Werte gemessen, im Alltag liegen sie bei Selbstmessung aber tatsächlich höher. Häufig ist es nicht einfach, die Betroffenen herauszufiltern. Wie Sie die richtigen Patienten identifizieren, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

Autor:
Milen Babic

05.11.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 19/2019

Blutdruck-Ziel oder -Zielkorridor?

Die aktuellen Blutdruckziele der amerikanischen Gesellschaften unterscheiden sich im Vergleich zu den europäischen Gesellschaften in einigen Nuancen. Wer hält am Grenzwert fest, wer definiert einen Zielkorridor? Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick.

Autor:
Prof. Dr. med. Markus van der Giet

05.10.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 17/2019

Diese Berufe triggern eine Hypertonie

Wenn bei der Arbeit der Blutdruck steigt, ist das in der Regel eine normale physiologische Reaktion des Körpers auf die damit verbundene Belastung. Aber wann macht die Belastung krank? Welche Berufsgruppen sind besonders gefährdet?

Autor:
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28.07.2019 | Akute Belastungsreaktion | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Krank durch chronischen Stress

Chronische Anspannung kann eine anhaltende Dysregulation der physiologischen Stressreaktion und neurobiologische Konsequenzen zur Folge haben. Die Betroffenen leiden unter verschiedensten somatischen und psychiatrischen Störungen.

Autoren:
PD Dr. med. Rainer Krähenmann, Prof. Dr. med. Erich Seifritz

12.07.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 13/2019

Erhöhen Antihypertensiva das Krebsrisiko?

Im vergangenen Jahr sind mehrere Antihypertensiva mit einem erhöhten Krebsrisiko in Zusammenhang gebracht worden, was Patienten wie Ärzte verunsichert hat. Einige Patienten lehnen die Bluthochdrucktherapie nun sogar ganz ab. Das ist fatal.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard K. Krämer
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