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Hypertonie in der Kardiologie

Ein endokriner Fall von Bluthochdruck

26-Jährige mit schwerer, therapierefraktärer Hypertonie – das klinische Bild verrät die Ursache

MAKOVSKY ART / stock.adobe.com

Eine 26-jährige Studentin stellte sich in der Hochdrucksprechstunde vor wegen schon länger bestehender, schwerer, therapierefraktärer Hypertonie trotz aktuell laufender 4-fach antihypertensiver Medikation. Das klinische Bild verrät schnell die Ursache. Wie lautet Ihre Diagnose?

Nächtliche Hypertonie fördert Progression der Niereninsuffizienz

Hypertonie

Bei Hypertonikern mit Niereninsuffizienz sollte der Blutdruck besonders sorgfältig eingestellt werden. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer aktuellen Studie aus China schlussfolgern.

Infarktrisiko bei Frauen bereits ab 130/80 mmHg erhöht

Blutdruckmessung

Frauenherzen reagieren in jüngeren Jahren sensibler auf einen hochnormalen Blutdruck als Männerherzen. Dabei ist die diastolische Hypertonie einer norwegischen Studie zufolge entscheidender als die systolische.

Mit diesem Gemüse lässt sich der Blutdruck senken

Grüner Gemüse-Smoohie mit Apfel, Spinat, Gurke, Limette

In einer australischen Studie hat sich gezeigt, dass eine höhere Nitrataufnahme aus Gemüse den Blutdruck und das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen senken kann. Bestimmte Sorten sind dafür besonders gut geeignet. 

Initiale Mono- oder Kombitherapie bei Hypertonie? Die Ergebnisse sind eindeutig

Neuer Inhalt

Die Leitlinien der European Society of Hypertension empfehlen zu Beginn einer blutdrucksenkenden Behandlung eine Kombinationstherapie. Dennoch wird häufig mit einer Monotherapie begonnen. Hat dies Vorteile?

CME-Fortbildungsartikel

29.04.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | CME | Ausgabe 3/2021

Sekundärprävention nach TIA oder ischämischem Schlaganfall

Der Schlaganfall ist eine der Hauptursachen von Mortalität und bleibenden Behinderungen. Daher kommt der Sekundärprävention des rezidivierenden Schlaganfalls eine hohe Priorität zu. Die Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls umfasst die …

04.03.2021 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Antihypertensive Therapie bei kritischer Evidenzlage

Sollten über 80-jährige Patienten noch antihypertensiv behandelt werden und, wenn ja, wie? Der folgende Beitrag zieht praktische Konsequenzen aus den verfügbaren Studienergebnissen.

18.02.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Hypertonie – ab wann und wie behandeln?

Obwohl sich die Versorgung der Patienten*innen mit arterieller Hypertonie in den letzten Jahren verbessert hat, sind immer noch viele Betroffene nicht adäquat behandelt. Im folgenden Beitrag werden die aktuellen Empfehlungen zur Diagnose und Therapie der arteriellen Hypertonie zusammengefasst und diskutiert. 

12.01.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | CME | Ausgabe 1/2021

Personalisierte Behandlungskonzepte bei arterieller Hypertonie

Die arterielle Hypertonie ist der bedeutendste Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Ruheblutdruckwerte bei reproduzierbaren Praxismessungen von systolisch ≥ 140 mm Hg und/oder diastolisch ≥ 90 mm Hg oder neuerdings die ambulante 24-h- …

Nachrichten

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Kasuistiken

15.06.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

26-Jährige mit schwerer, therapierefraktärer Hypertonie – das klinische Bild verrät die Ursache

Eine 26-jährige Studentin stellte sich in der Hochdrucksprechstunde vor wegen schon länger bestehender, schwerer, therapierefraktärer Hypertonie trotz aktuell laufender 4-fach antihypertensiver Medikation. Das klinische Bild verrät schnell die Ursache. Wie lautet Ihre Diagnose?

18.11.2020 | Leitsymptom Schwindel | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 6/2020

74-Jähriger mit Schwindel und Synkopen – was sehen Sie im EKG?

Ein 74-jähriger Mann mit seit 30 Jahren bestehender Hypertonie stellt sich wegen häufiger Schwindelattacken in der Notaufnahme vor. Er würde oft „wie auf Watte“ laufen und sei in den letzten 4 Wochen öfter bewusstlos geworden. Wie lautet Ihre Diagnose?

25.09.2020 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

"Neu" erkannter Bluthochdruck bei 89-Jährigem – wie würden Sie vorgehen?

In unserer Hochdruckambulanz stellte sich ein ansonsten gesunder 89-jähriger Patient vor, bei dem vor zwei Jahren erstmalig hoher Blutdruck aufgefallen war. Behandlungen mit Ramipril bzw. eine Kombination aus Valsartan und Amlodipin wurden nicht vertragen. Die Hausärztin stellte die Frage, ob in diesem Alter eine Hypertonie überhaupt noch behandelt werden muss. 

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.02.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Journal club | Ausgabe 1/2021

Erhöht schon moderater Alkoholkonsum bei Typ-2-Diabetes den Blutdruck?

Eine alkoholspezifische Wirkung ist der dosisabhängige Anstieg des Blutdrucks. Umstritten ist aber, ob auch geringer oder moderater Konsum den Blutdruck steigert. Zu dieser Frage gibt es zahlreiche Untersuchungen, bislang fehlten jedoch zuverlässige Studien bei Diabetikern.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

22.02.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2021

Arzneimittelinteraktionen oraler TKI mit kardiovaskulärer Beteiligung

Unter oral verfügbaren Tyrosinkinaseinhibitoren ist das Risiko für eine Vielzahl an kardiovaskulären Nebenwirkungen erhöht. Dieses Risiko kann zudem durch etwaige Begleitmedikationen noch gesteigert werden. Lesen Sie in diesem Beitrag, worin die kardialen Risiken bestehen, und wie sich mit ihnen in der Praxis umgehen lässt.

Autor:
Jana Sommerfeldt

18.02.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Schwerpunkt: Hypertonie | Ausgabe 3/2021

Wie diagnostiziert man einen Hyperaldosteronismus, wie behandelt man ihn?

Ein Hyperaldosteronismus sollte bei Patienten mit schwerer Hypertonie, Hypokaliämie, Schlafapnoe, Nebennierentumor und/oder Familienanamnese ausgeschlossen werden. In dieser Übersicht erfahren Sie mehr über die diagnostischen und therapeutischen Fallstricke bei den entsprechenden Störungen.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. U. I. Scholl

16.02.2021 | Gefäßerkrankungen in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt: Hypertonie | Ausgabe 3/2021

Ernährungstherapie der Hypertonie: Worauf achten?

Worauf man neben der medikamentösen Therapie achten sollte

Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten sind oft schwieriger umzusetzen als die Einnahme von Tabletten. Auf welche Aspekte sollte sich konzentriert werden, wofür gibt es gute Evidenz? Dieser Beitrag gibt einen Überblick.

Autoren:
Dr. Victoria McParland, Dr. Nicola Wilck

18.01.2021 | Hypertonie in der Kardiologie | Schwerpunkt: Hypertonie | Ausgabe 3/2021

Renovaskulärer Hypertonus: Therapieupdate 2021

Hauptziele der Behandlung bei renovaskulärer Hypertonie sind die Normalisierung des Blutdrucks und die Besserung oder Vermeidung einer ischämischen Nephropathie. Diese Übersicht zeigt Ihnen an Fallbeispielen, welche Patienten nach sorgfältiger Abwägung für eine Revaskularisation infrage kommen.

Autor:
Prof. Dr. med. Tomas Lenz

26.08.2020 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | Journalclub | Ausgabe 5/2020 Zur Zeit gratis

Ältere Männer mit Hypertonie werden bei COVID-19 besonders oft intensivpflichtig

Ein besonderes Risiko bergen Analysen zufolge, vor allem Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen, wobei offenbar schon - wie in der hier vorgestellten Studie - allein eine arterielle Hypertonie das Risiko signifkant erhöht, an COVID-19 zu sterben.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

25.08.2020 | COVID-19 | Evidence-Based Medicine, Clinical Trials and Their Interpretations (L. Roever, Section Editor) | Ausgabe 10/2020 Open Access

Bei Hypertonikern mit COVID-19 sind RAAS-Blocker sogar von Vorteil

Die bislang größte Meta-Analyse zur Anwendung von RAAS-Blockern bei Patienten mit COVID-19 sieht keinen Zusammenhang zwischen deren Anwendung, dem Schweregrad der Erkrankung und der Mortalität. Bei Hypertonikern wurden sogar positive Effekte gefunden.

Autoren:
Ranu Baral, Madeline White, Vassilios S Vassiliou

22.06.2020 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2020

Antihypertensiva immer abends – bloß nicht oder sinnvoll?

Die Diskussion über die optimale Einnahmezeit für Antihypertensiva zeigt wieder einmal, wie gefährlich der unkritische Umgang mit Studiendaten sein kann. Anhand der pathophysiologischen Hintergründe, klinischer Befunde und den daraus resultierenden Empfehlungen werden im folgenden Beitrag die Probleme einer generellen abendlichen Einnahme von Antihypertensiva aufgezeigt.

Autoren:
Prof. Dr. J. Schrader, S. Lüders, M. Middeke

08.04.2020 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Bluthochdruck, nierenkrank, schwanger – und jetzt?

Eine 34-jährige Lehrerin wurde in der 7. Schwangerschaftswoche wegen deutlich erhöhter Blutdruckwerte in unsere Hochdrucksprechstunde überwiesen. Die Patientin war nephrektomiert, zudem bestand eine präexistente Hypertonie seit ca. 10 Jahren, die allerdings seit 2 Jahren unbehandelt war. Wie würden Sie vorgehen?

Autor:
Prof. Dr. med. Helga Frank

21.02.2020 | Hypertonie in der Kardiologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Maskierte Hypertonie – so stellen Sie die richtige Diagnose

Bei einer maskierten Hypertonie werden in der Praxis normale Werte gemessen, im Alltag liegen sie bei Selbstmessung aber tatsächlich höher. Häufig ist es nicht einfach, die Betroffenen herauszufiltern. Wie Sie die richtigen Patienten identifizieren, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

Autor:
Milen Babic
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