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InFo Neurologie + Psychiatrie

Ausgabe 9/2023

Inhalt (37 Artikel)

Migräne Journal club

Schlaf beeinflusst das Rezidivrisiko

Hans-Christoph Diener

Subduralhämatom Journal club

Operation ist Kortison weit überlegen

Ulrich Sure, Hans-Christoph Diener

EKT Journal club

Zwei EKT-Narkosen im Vergleich

Alexander Sartorius

Myasthenia gravis Zertifizierte Fortbildung Neurologie

Myasthenia gravis - neue Leitlinie, neue Ziele, neue Therapien

Christina Schroeter, Michael Schroeter

CME: 2 Punkte
zum CME-Kurs
Schizophrenie Zertifizierte Fortbildung Psychatrie

Chancen durch Off-Label-Therapie

Alkomiet Hasan

CME: 2 Punkte
zum CME-Kurs

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Multimodale Intervention verbessert Demenzrisikoprofil

18.07.2024 Demenz Nachrichten

Eine Auswertung der Studie AgeWell.de legt nahe, dass sich auch bei älteren Personen mit hoher Demenzgefahr das Risikoprofil durch Lebensstiländerungen verbessern lässt. Die stärksten Auswirkungen haben dabei eine Ernährungsumstellung und eine gute Blutdruckkontrolle.

Muskeln trainieren gegen Nervenschäden durch Chemotherapie

17.07.2024 Nebenwirkungen der Krebstherapie Nachrichten

Chemotherapien können die Nerven schädigen und damit die Lebensqualität von Betroffenen zusätzlich einschränken. Wer aber auf die richtige Art trainiert, kann das absolute Risiko für Neuropathien um bis zu 40% senken.

Herzrhythmusstörungen – neue Verfahren für langfristige Erfolge

16.07.2024 Vorhofflimmern Podcast

Prof. Markus Lerch wirft gemeinsam mit dem Herzspezialisten Prof. Gerd Hasenfuß aus Göttingen einen Blick auf neue Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen. Hören Sie in dieser Folge, warum fast jedes Vorhofflimmern therapiert werden sollte, wieso die Ablationsbehandlung auch bei Herzinsuffizienz gute Effekte zeigt und vor und nach welchen Medikamenten Sie ein EKG schreiben sollten.

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.