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Pathologie

Ausgewählte Artikel aus dem Fachgebiet

21.10.2016 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Hintere Schädelgrube: das Normale und die Abweichung

Die hintere Schädelgrube ist Schauplatz einiger spezifischer vaskulärer Erkrankungen und Normvarianten, die es für die richtige radiologische Befundung zu kennen und erkennen gilt. In unserer Übersicht steht die Anatomie rund um A. basilaris sowie A. vertebralis im Vordergrund.

Autor:
Dr. Umut Yilmaz

13.10.2016 | Präkanzerosen | Schwerpunkt: Uteruspathologie | Ausgabe 6/2016

Nomenklatur der plattenepithelialen Präkanzerosen des unteren weiblichen Genitales

Aktuelle Aspekte

Die Mehrzahl der Präkanzerosen (intraepitheliale Neoplasien, IN) des Plattenepithels des unteren weiblichen Genitaltrakts beruht auf einer HPV-Infektion (humane Papillomviren). Diese führt zum Auftreten zellulärer Atypien mit der Folge eines gestörten geweblichen Aufbaus.

Autoren:
Prof. Dr. L.-C. Horn, C. E. Brambs, R. Handzel, G. Mehlhorn, D. Schmidt, K. Schierle

28.09.2016 | Endometriumkarzinom | Schwerpunkt: Uteruspathologie | Ausgabe 6/2016

Fallstricke bei der histopathologischen Diagnostik des Endometriumkarzinoms und seiner Vorstufen

Klinisch wichtige Differenzialdiagnosen, Vermeidung falsch-positiver Diagnosen

Histopathologische Fehldiagnosen können bei Läsionen des Endometriums unnötigerweise zu unerwünschtem Verlust der Fertilität und therapieassoziierter Morbidität führen. Es ist daher wesentlich, Endometriumkarzinome sicher zu typisieren sowie von Vorstufen, benignen Läsionen und Artefakten abzugrenzen.

Autoren:
Prof. Dr. F. Kommoss, S. F. Lax

19.09.2016 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Klinische Pathologie des Mammakarzinoms

Prognose und Prädiktion

Biologische Eigenschaften werden beim Mammakarzinom für die Prognoseabschätzung und Therapiewahl zunehmend wichtiger. Nach Rezeptorausstattung und Proliferationsaktivität erfolgt die Einteilung in die intrinsischen Typen. Welche es gibt und was sie für die Therapie bedeuten, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. med. H. Kreipe, Prof. Dr. med. U. Nitz

13.09.2016 | Nierentumoren | Nachrichten

Diagnose meist korrekt

Kleine Nierentumoren lassen sich sicher bioptisch beurteilen

Bei kleinen Nierentumoren sind Biopsien vor einer möglichen Operation sicher durchführbar und erlauben meist eine diagnostische Aussage. 

Autor:
Peter Leiner

01.09.2016 | Pathologie | CME | Ausgabe 5/2016

Krebsfrüherkennung des Zervix- und des Mammakarzinoms

Die Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals- und Brustkrebs führen zu einer deutlichen Reduktion der Sterblichkeit durch diese Erkrankungen. Neben dem Mammographiescreening sollen ab 2018 auch die Früherkennungsmaßnahmen für das Zervixkarzinom im Rahmen eines organisierten Programms angeboten werden.

Autoren:
J. Wilm, S. Schüler-Toprak, O. Ortmann

26.08.2016 | Sarkoidose | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Klinikopathologie der granulomatösen Entzündung

Unter besonderer Berücksichtigung von Lunge und Zentralnervensystem

Granulomatöse Erkrankungen sind in der täglichen Praxis keine Seltenheiten. Der Verdacht darauf ergibt sich meistens durch klinische und radiologische Diagnostik. Wie die Zeichen von chronischen Entzündungen im Bereich der Lunge und des ZNS aussehen, erläutert unsere Übersicht.

Autor:
Dr. C. Tóth

24.08.2016 | Thymome | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016 Open Access

Thymome

Thymome sind seltene Tumoren, zählen bei Erwachsenen aber zu den häufigsten Neoplasien des Mediastinums. Sie zeigen eine enorme histologische Variabilität selbst innerhalb einzelner Entitäten und einzigartige biologische und genetische Veränderungen.

Autoren:
Prof. Dr. A. Marx, C.-A. Weis, P. Ströbel

18.08.2016 | Thymome | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016

Thymuskarzinome

Thymuskarzinome sind wegen ihrer Aggressivität, selteneren chirurgischen Sanierbarkeit und der mangelnden Verfügbarkeit langfristig wirksamer onkologischer Strategien klinisch äußerst relevant. Bei Kindern und Jugendlichen sind Thymuskarzinome häufiger als Thymome und müssen besonders in dieser Altersgruppe gegen Keimzelltumoren abgegrenzt werden.

Autoren:
Prof. Dr. P. Ströbel, C.-A. Weis, A. Marx

17.08.2016 | Pathologie | Pitfalls | Ausgabe 6/2016

Eine Raumforderung im Sinus maxillaris

Bei der präoperativen Diagnostik eines 80-jährigen Patienten zur geplanten Endarteriektomie fiel eine unklare Raumforderung im rechten Nasenrachenraum auf. Es zeigte sich eine weichteildichte Raumforderung des Sinus maxillaris rechts.

Autoren:
Dr. P. Lohneis, A. Nogai, S. M. Niehues, K. Jöhrens, I. Anagnostopoulos

10.08.2016 | Bronchialkarzinome | Übersichten | Ausgabe 6/2016

Prädiktive PD-L1-Immunhistochemie beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom

Aktueller Stand und Erfahrungen der ersten deutschen Harmonisierungsstudie
Autoren:
Dr. A. H. Scheel, M. Dietel, L. C. Heukamp, K. Jöhrens, T. Kirchner, S. Reu, J. Rüschoff, H. U. Schildhaus, P. Schirmacher, M. Tiemann, A. Warth, W. Weichert, R. N. Fischer, J. Wolf, R. Büttner

09.08.2016 | Pathologie | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016

Lymphome des Mediastinums

Lymphominfiltrate im Mediastinum stellen eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte und auch für die pathologische Diagnostik dar. Das bei Weitem häufigste maligne Lymphom im Mediastinum ist das klassische Hodgkin-Lymphom, zumeist handelt es sich um den Subtyp der nodulären Sklerose.

Autoren:
S. Rauthe, Prof. Dr. A. Rosenwald

09.08.2016 | Pathologie | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016 Open Access

Neuroendokrine Neoplasien des Mediastinums

Primäre neuroendokrine Tumoren (NET) des Mediastinums sind selten, wobei neuroendokrine Neoplasien des Thymus die häufigsten darstellen. Insgesamt machen sie 5 % aller Tumoren des Mediastinums und Thymus aus. Die WHO-Klassifikation aus dem Jahr 2015 unterteilt NET des Thymus in 3 Gruppen.

Autoren:
Dr. L. Brcic, M. Heidinger, H. Popper

05.08.2016 | Bronchialkarzinome | Leitthema | Ausgabe 9/2016

Pathologie des Lungenkarzinoms

Lungenkarzinome sind eine der Haupttodesursachen in Deutschland und daher von besonderer Relevanz. Die Pathologie unterscheidet verschiedene Subtypen mit unterschiedlicher Prognose. Wie die WHO die histologischen Subtypen in ihrer aktuell 2015 erschienen Klassifikation definiert, haben wir in unserer Übersicht zusammengefasst.

Autoren:
Prof. Dr. D. Theegarten, T. Hager

04.08.2016 | Pathologie | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016

Mediastinale Keimzelltumoren

Neben den Gonaden ist das Mediastinum die am häufigsten von Keimzelltumoren (KZT) befallene Körperregion: Insgesamt etwa 16 % aller mediastinalen Neoplasiensind KZT. Gonadale und mediastinale KZT unterscheiden sich morphologisch und genetisch nicht, es existieren aber zahlreiche Besonderheiten, die es zu beachten gilt.

Autoren:
F. Bremmer, P. Ströbel

04.08.2016 | Endometriumkarzinom | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Präkanzerosen und Malignome des Endometriums

Immunhistochemische Marker sind oft gut geeignete Surrogatmarker. Allerdings zeichnet sich ab, dass die bislang vertraute histopathologische und immunhistochemische Einteilung der verschiedenen Typen des Endometriumkarzinoms durch eine molekulare, prognostisch relevante Klassifikation ergänzt oder ersetzt werden könnte.

Autoren:
Prof. Dr. D. Schmidt, Prof. Dr. med. G. Emons

03.08.2016 | Pathologie | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016

Mesenchymale Tumoren des Mediastinums

Mesenchymale Tumoren des Thymus und Mediastinums sind sehr selten. Mediastinale Weichgewebstumoren unterscheiden sich mit wenigen Ausnahmen histologisch nicht von gleichartigen Tumoren in anderen Organen; Besonderheiten beruhen eher auf klinisch-epidemiologischen und therapeutischen Aspekten sowie auf der Vielzahl möglicher Differenzialdiagnosen.

Autoren:
R. J. Rieker, A. Marx, A. Agaimy, P. Ströbel

27.07.2016 | Pathologie | Schwerpunkt: Mediastinum | Ausgabe 5/2016

Nichtneoplastische Läsionen des Mediastinums

Das Mediastinum ist eine komplexe Körperregion, in der, auf begrenztem Raum, zahlreiche Organe unterschiedlichen Keimblattursprungs lokalisiert sind. Eine Vielfalt schwer voneinander abgrenzbarer Läsionen kommt hier vor.

Autor:
Prof. Dr. A. Tzankov

26.07.2016 | Erkrankungen von Leber und Gallenwegen | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2016

Leberadenome und andere maligne und benigne Lebertumoren

Histologische und molekulargenetische Differenzierung sowie Prognose

Ziel der vorliegenden Übersichtsarbeit ist es, die histopathologischen und molekularen Eigenschaften des Leberzelladenoms und hepatozellulären Karzinoms, ihre therapeutischen Implikationen und wesentlichen Differenzialdiagnosen zusammenzufassen.

Autoren:
Dr. F. Hartmann, A. Tannapfel

26.07.2016 | Ovarialkarzinom | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Ovarialkarzinom ist nicht gleich Ovarialkarzinom

Ätiopathogenese und Charakteristika von Karzinomen des Ovars, der Tube und des Peritoneums

Aufgrund unspezifischer Klinik und fehlender Screeningmethoden werden Ovarialkarzinome oft erst in spät diagnostiziert. Das Zehnjahresüberleben ist nach wie vor gering. Neue therapeutische Ansätze zur Senkung der Mortalität blieben lange relativ erfolglos. Neu gewonnene Erkenntnisse über Tumorursprung und Tumorpathogenese könnten dies jedoch ändern.

Autor:
Prof. Dr. med. Doris Mayr

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