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16.05.2019 | journal club | Ausgabe 5/2019

Patienten mit Nasopharynxkarzinom
InFo Hämatologie + Onkologie 5/2019

Reduzierte strahleninduzierte Hirnnekrose durch Bevacizumab-Monotherapie

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 5/2019
Autoren:
Dr. Cedric Oliver Carl, Marvin Henze
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde erstpubliziert in Strahlenther. Onkol. 2017;195(3):277-80. Es handelt sich um eine auf Wunsch der Redaktion durch die Autoren aktualisierte Übernahme.
Hintergrund und Fragestellung: Die strahlenbedingte Hirnnekrose nach Radiotherapie von Kopf-Hals-Tumoren ist eine schwerwiegende Komplikation, die mit neurologischen, die Lebensqualität einschränkenden Symptomen einhergehen kann. Bei der Behandlung von radiogenen Hirnnekrosen sind Kortikosteroide Standard. Studien haben jedoch gezeigt, dass eine Hinzunahme von Bevacizumab zu der herkömmlichen Therapie mit Kortikosteroiden ein besseres Ergebnis zeigt. Als nächsten Schritt haben die Autoren dieser Studie untersucht, ob Bevacizumab als Monotherapie unter Aussparung der Kortikosteroide bei Patienten mit Nasopharynxkarzinomen einen vergleichbaren Effekt wie die Kombinationstherapie erzielt. ...

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Literatur
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