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29.06.2020 | Rippenfraktur | Leitthema

Trauma an Brustwirbelsäule und knöchernem Thorax

Zeitschrift:
Der Radiologe
Autoren:
MBA, FESER Prim. PD Dr. C. Krestan, M. Greitbauer

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Beurteilung von Verletzungen des Thorax und der Brustwirbelsäule (BWS) stellen für den Notfallradiologen eine Herausforderung dar. Entscheidend ist die Zusammenarbeit mit den behandelnden Klinikern und die Kenntnis von Anamnese und Verletzungsmechanismus.

Radiologische Standardverfahren

Bei Bagatelltraumen kann zur diagnostischen Abklärung die digitale Projektionsradiographie ausreichend sein. Bei der Abklärung von Polytraumapatienten ist die Multidetektor-Computertomographie (MDCT) aufgrund der raschen Durchführbarkeit und der vielfach höheren Sensitivität die eindeutig wichtigste Untersuchungsmodalität. Der Thorax muss vollständig im Untersuchungsvolumen enthalten sein, um eine suffiziente Analyse der knöchernen Strukturen und der thorakalen Organe zu ermöglichen. Die Darstellung in 3 Ebenen sowie die multiplanaren Rekonstruktionen sind Voraussetzung für eine exakte Diagnosestellung sowie für die weitere Therapieplanung.

Leistungsfähigkeit

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist als weiterführende Maßnahme zu sehen und stellt quasi den Problemlöser unter den Untersuchungsmethoden dar. Mit der MRT können posttraumatische Wirbelkörperödeme und Knochenmarködeme sichtbar gemacht werden. Ferner sind Abklärungen des Myelons und des Epiduralraums eine Domäne dieser Modalität.

Ergebnis

Dieser Artikel soll eine kurze Zusammenfassung über die wesentlichen Kenntnisse in der Diagnostik der Verletzungen des knöchernen Thorax und der Brustwirbelsäule liefern.

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