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22.01.2019 | Atopische Dermatitis | Industrieforum | Ausgabe 1/2019

hautnah dermatologie 1/2019

Weniger Juckreiz, mehr Schlaf bei Neurodermitis

Zeitschrift:
hautnah dermatologie > Ausgabe 1/2019
Autor:
red
_ Die Auswirkungen der atopischen Dermatitis (AD) können je nach Schweregrad den Lebensweg stark beeinflussen und die Lebensqualität enorm einschränken. Seit gut einem Jahr ist das zielgerichtete und spezifische Biologikum Dupilumab (Dupixent®) für die systemische Therapie von Erwachsen mit mittelschwerer bis schwerer AD zugelassen.PD Dr. Arnd Jacobi verdeutlichte seine Erfahrung mit dem monoklonalen Antikörper beispielhaft anhand einer Kasuistik aus der Praxis: Ein 42-jähriger Lehrer mit atopischer Dermatitis litt unter Hautekzemen, einem stark ausgeprägten Juckreiz sowie damit assoziierten erheblichen Schlafstörungen. Mit der bisherigen Therapie — unter anderem topische Kortikosteroide, topische Calcineurininhibitoren, Lichttherapie sowie systemisches Ciclosporin — konnte keine zufriedenstellende Besserung erreicht werden. Bereits in der ersten Behandlungswoche mit Dupilumab berichtete der Patient von einem Rückgang des Juckreizes. Im Verlauf der Therapie verbesserten sich die Symptome und Befunde noch weiter. Darüber hinaus gab der Patient an, dass er unter Dupilumab wieder durchschlafen könne und selbstbewusster sei. ...

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Literatur
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