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28.08.2014 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2014

DNP - Der Neurologe & Psychiater 9/2014

Neurobiologie der Alkoholabhängigkeit — Implikationen für die Pharmakotherapie

Suchterkrankungen

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 9/2014
Autoren:
Dr. med. Olga Geisel, Patricia Panneck, Dr. med. Christian A. Müller
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Dr. Müller erklärt Vortragstätigkeiten (Lundbeck) und die Zusammenarbeit in Studien, die von Firmen finanziert wurden (Lundbeck). Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Erforschung der neurobiologischen Grundlagen der Alkoholabhängigkeit lieferte zahlreiche Hinweise auf eine besondere Rolle des dopaminergen mesolimbischen Belohnungssystems bei der Entstehung und Aufrechterhaltung dieser Erkrankung. Aus diesen neurobiologischen Erkenntnissen ergeben sich verschiedene Angriffspunkte zur pharmakologischen Intervention.

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Literatur
Über diesen Artikel

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