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ADHS

Paradigmenwechsel?

Kinder tragen ADHS nur selten ins Erwachsenenalter

ADHS

Wer als Kind ein ADHS bekommt, ist es als Erwachsener meist wieder los. Umgekehrt hatten die meisten betroffenen Erwachsenen als Kind noch keine ADHS-Diagnose.

Geschlechtsspezifische Unterschiede der AD(H)S

ADHS: Die Symptome sind bei Mädchen subtiler

ADHS auf Tafel geschrieben

Sind Aufmerksamkeitsdefizit-/ (Hyperaktivitäts-)Störungen bei Mädchen unterdiagnostiziert und damit untertherapiert, weil sie einen anderen Phänotyp zeigen als Jungen? Brauchen wir eine geschlechterspezifische Diagnostik?

Migrantenkinder mit ADHS

Wenn Eltern aggressiv auf die Diagnose reagieren

Kind und Mutter sprechen mit Ärztin

ADHS? Wird die Diagnose bei einem Migrantenkind gestellt, gilt es, ganz besondere Herausforderungen zu meistern. Über die Betreuung der jungen Patienten und den Umgang mit deren Eltern berichtet die Kinder- und Jugendpsychiaterin Hatice Kadem im Interview.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

11.06.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Medikamentöse Therapie der ADHS: Das Spektrum erweitert sich

Zur medikamentösen Behandlung der ADHS im Kindes- und Jugendalter sind in den letzten Jahren verschiedene Wirkstoffe hinzugekommen. Welche das sind und bei welchen Patienten sie wie eingesetzt werden, lesen Sie hier.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

13.02.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

ADHS: Die Symptome sind bei Mädchen subtiler

Sind Aufmerksamkeitsdefizit-/ (Hyperaktivitäts-)Störungen bei Mädchen unterdiagnostiziert und damit untertherapiert, weil sie einen anderen Phänotyp zeigen als Jungen? Brauchen wir eine geschlechterspezifische Diagnostik?

Autor:
Dr. med. Caroline Maxton

06.02.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Gelingende Transition zum Erwachsenenalter bei ADHS, Tics & Co.

Für Jugendliche mit ADHS, Autismusspektrums- oder Lernstörungen, Tourette-Syndrom und Intelligenzminderungen ist der Übergang zum Erwachsenenalter in der Routineversorgung oft mehr ein abrupter „Transfer“ statt einer gezielten „Transition“. Wie lässt sich der Transitionsprozess verbessern?

Autor:
Dr. med. Brigitte Pollitt

01.12.2017 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

Psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern

Besonders im Leistungssport liegt noch ein weiter Weg zum pragmatischen und offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen vor uns. Als Wegweiser gibt dieser Beitrag einen Überblick über Häufigkeit, Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten psychischer Beschwerden bei Leistungssportlern. 

Autoren:
Dr. med. Oliver Hennig, Florian Breido, Sarah Brüßler, M.sc. Markus Reichert

01.12.2017 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 11-12/2017

ADHS und Abhängigkeitserkrankungen

Die Hypothese, die Verordnung von Stimulantien oder Atomoxetin erhöhe das Risiko für Substanzabusus, lässt sich nicht halten. Die Erkrankung selbst und nicht die Medikation stellt einen Risikofaktor dar.

Autoren:
Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll, Prof. Dr. rer. physiol. Martina Hahn

07.08.2017 | ADHS | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2017

Wenn Eltern aggressiv auf die Diagnose reagieren

ADHS? Wird die Diagnose bei einem Migrantenkind gestellt, gilt es, ganz besondere Herausforderungen zu meistern. Über die Betreuung der jungen Patienten und den Umgang mit deren Eltern berichtet die Kinder- und Jugendpsychiaterin Hatice Kadem im Interview.

Autor:
Springer Medizin

12.06.2017 | Ticstörungen | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Tic, Dystonie oder psychogene Bewegungsstörung?

Die systematische Betrachtung und Einteilung von Bewegungsstörungen bei Kindern kann nach Leitsymptomen erfolgen. In dieser Übersicht werden Besonderheiten der klinischen Präsentation, der Ätiologie und des Verlaufs der verschiedenen Bewegungsstörungen dargestellt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Alexander Münchau, Tobias Bäumer

03.06.2017 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

ADHS im Kindes- und Jugendalter erkennen und therapieren

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist eine der häufigsten kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen in westlichen Industrienationen. Ihr widmet sich der fünfte Teil der DNP-Serie zum aktuellen Stand von psychischen Störungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Autoren:
Prof. Dr. med. Inga Schumann, Matthias Favreau, Dr. med. Simone Pfeuffer, Dr. med. Silke Naab

18.05.2017 | Lese- und Rechtschreibestörung | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Rolle des Kinderarztes bei Lernstörungen und Schulproblemen

Mindestens 10 % der Kinder im Schulalter werden dem Pädiater wegen Problemen im Zusammenhang mit der Schule vorgestellt. Anhand von Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche sowie ADHS werden Anamneseerhebung, orientierende Diagnostik und therapeutische Maßnahmen besprochen, die der Kinderarzt übernehmen kann.

Autor:
Dr. L. Rauter

13.05.2017 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Guanfacin – vom Blutdrucksenker zum Mittel der Wahl bei ADHS?

Guanfacin wurde Mitte September 2015 aufgrund der positiven Nutzen-Risiko-Abwägung des Ausschusses für Humanarzneimittel durch die EMA in Europa zugelassen. Welche Vorteile hat das Präparat gegenüber herkömmlichen pharmakotherapeutischen Optionen zur Behandlung des ADHS?

Autoren:
Cand. rer. nat. Julian Schöllkopf, Apothekerin Sandra Unholzer, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ekkehard Haen
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Buchkapitel zum Thema

2016 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90) im Erwachsenenalter

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist neurobiologisch bedingt und durch persistierende Muster von Unaufmerksamkeit und/oder Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet. Sie kann zu schweren Verhaltensstörungen führen. In 40–60% …

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von ADHS und anderen Entwicklungsstörungen

Im Mittelpunkt stehen die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Besprochen werden auch Entwicklungsstörungen entsprechend DSM-5, soweit pharmakotherapeutische Studien bekannt sind. Dazu gehören die Tic-Störung, die …

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90) im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und setzt sich als Teil- oder Vollbild häufig bis ins Erwachsenenalter fort. Kernsymptome der ADHS sind eine Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität und Impulsivität.

2016 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychostimulanzien und andere Arzneistoffe, die zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) angewendet werden

Als Psychostimulanzien oder Stimulanzien wird die Gruppe von Neuro-/Psychopharmaka bezeichnet, die vorwiegend eine erregende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und die Psyche ausüben. Das Hauptanwendungsgebiet der Psychostimulanzien Amphetamin …

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