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ADHS

Psyche und Cannabis: Viele Hinweise, wenig stichhaltige Beweise

Cannabisprodukte

Viele Patienten schwören auf die Wirksamkeit von Cannabinoiden bei diversen psychiatrischen Störungen wie Depressionen, ADHS oder PTBS. Doch die Datenlage ist noch eher dünn, qualitativ hochwertige, große randomisiert-kontrollierte Studien sind dringend nötig.

CME: Fetale Alkoholspektrumstörungen bei Erwachsenen

Lip-Philtrum-Guide. FAS fetales Alkoholsyndrom.

Auch wenn fetale Alkoholspektrumstörungen mit zu den häufigsten Ursachen angeborener Behinderungen gehören, wird die Diagnose noch immer selten gestellt, insbesondere im Erwachsenenalter. Wie Sie trotz anamnestischer und diagnostischer Herausforderungen eine differenzierte Diagnose stellen und die Lebensqualität der Patienten erhöhen, lesen Sie im CME-Beitrag.

Erhöht Methylphenidat die Mortalitätsrate?

ADHS

Entgegen mancher Befürchtungen kommt es unter einer medikamentösen ADHS-Therapie bei Jugendlichen nicht vermehrt zu Todesfällen – weder aus natürlichen noch nicht natürlichen Ursachen. Im Gegenteil, die Mortalitätsrate sank unter Methylphenidat sogar signifikant.

Nebenwirkungsarme Interventionsmethode

Neurofeedback – eine nicht medikamentöse Alternative bei ADHS?

Epilepsie EEG

Neurofeedback hat sich in der Therapie der ADHS als wirksam erwiesen. Ob die positiven Effekte jedoch auf die angenommenen spezifischen Wirkmechanismen zurückgehen oder hauptsächlich als das Resultat von unspezifischen (Placebo-) Effekten anzusehen sind, ist auch noch nach fast 60 Jahren Forschung ungeklärt.

ADHS im Erwachsenenalter nichtpharmakologisch behandeln: ein Update

Junge Frau kaut an ihren Fingernägeln

Die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter ist eine häufige Erkrankung, welche in Abhängigkeit der Responsekriterien zu 50–70 % erfolgreich medikamentös behandelt werden kann, daher stellen auch nichtpharmakologische Interventionen einen wichtigen Bestandteil dar.

CME-Fortbildungsartikel

03.11.2020 | Restless-Legs-Syndrom | CME | Ausgabe 4/2020

Restless-legs-Syndrom – ein Update

Das Restless-legs-Syndrom (RLS) ist die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf und tritt oft als Komorbidität bei internistischen und neurologischen Erkrankungen auf. Anhand fünf essenzieller Kriterien kann ein RLS klinisch diagnostiziert werden. Ein Überblick zu Diagnostik und Therapie.

25.10.2020 | Störungen durch Alkohol | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Fetale Alkoholspektrumstörungen bei Erwachsenen

Auch wenn fetale Alkoholspektrumstörungen mit zu den häufigsten Ursachen angeborener Behinderungen gehören, wird die Diagnose noch immer selten gestellt, insbesondere im Erwachsenenalter. Wie Sie trotz anamnestischer und diagnostischer Herausforderungen eine differenzierte Diagnose stellen und die Lebensqualität der Patienten erhöhen, lesen Sie im CME-Beitrag.

16.04.2020 | Frühkindlicher Autismus | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

30.03.2020 | Störungen durch Cannabinoide | FORTBILDUNG | Sonderheft 1/2020

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

Nachrichten

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Kasuistiken

31.05.2019 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Knifflige Diagnostik bei Studentin

Mit Beginn ihres Studiums treten bei der Patientin "Stressattacken" auf, mit Schwindel, Weinen, Bauchschmerzen, Herzklopfen und Schwitzen. Über Suizidgedanken und ein inneres Unruhegefühl berichtet sie ebenfalls. Wie lautet die Diagnose?

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18.12.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2020

ADHS wird bei Mädchen oft übersehen

Noch immer ist ADHS bei Mädchen unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Welche Gründe es dafür gibt, und auf welche Symptome bei Mädchen besonders zu achten ist, wurde auf einem Expertentreffen zusammengefasst.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

28.10.2020 | ADHS | Leitthema

Kohortenstudien in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Längsschnittstudien gewinnen zunehmend an Bedeutung in der kinder- und jugendpsychiatrischen Forschung. Dabei wurden wesentliche Erkenntnisse zu den Verläufen psychiatrischer Erkrankungen ab der frühen Kindheit gewonnen, wichtige Risiko- und …

Autoren:
Dr. N. E. Holz, F. Nees, A. Meyer-Lindenberg, H. Tost, H. Hölling, T. Keil, D. Brandeis, M. Romanos, T. Banaschewski

26.10.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2020

Erhöht Methylphenidat die Mortalitätsrate?

Entgegen mancher Befürchtungen kommt es unter einer medikamentösen ADHS-Therapie bei Jugendlichen nicht vermehrt zu Todesfällen – weder aus natürlichen noch nicht natürlichen Ursachen. Im Gegenteil, die Mortalitätsrate sank unter Methylphenidat sogar signifikant.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

21.10.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Hörstörung oder ADHS?

Wenn Kinder "nicht zuhören" oder verzögert reagieren, wenn sie angesprochen werden, liegt der Verdacht auf eine Hörstörung nahe. Wenn die pädaudiologische Untersuchung dann aber keine auffälligen Befunde ergibt, sollte an eine ADHS gedacht werden.

Autoren:
Dr. Alexandra Kupferberg, Dr. Anna Buadze, Dr. Pascal Burger, Prof. Dr. Gregor Hasler

05.10.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

ADHS im Leistungssport

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung kommt vermutlich bei Athleten häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Impulsivität kann im Leistungssport sogar von Vorteil sein. Die Therapie ist jedoch kompliziert: Stimulanzien steigern …

Autoren:
Dr. med. Xaver Berg, Dr. med. Malte Christian Claussen

10.09.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Neurofeedback – eine nicht medikamentöse Alternative bei ADHS?

Neurofeedback hat sich in der Therapie der ADHS als wirksam erwiesen. Ob die positiven Effekte jedoch auf die angenommenen spezifischen Wirkmechanismen zurückgehen oder hauptsächlich als das Resultat von unspezifischen (Placebo-) Effekten anzusehen sind, ist auch noch nach fast 60 Jahren Forschung ungeklärt.

Autor:
PD Dr. Dipl.-Psych. Michael Schönenberg

19.08.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2020

Wie Kinder und Jugendliche mit ADHS schulisch gestärkt werden können

Eine multimodale Therapie kann Kindern und Jugendlichen mit ADHS helfen, ihr kognitives Potenzial auszuschöpfen, bessere Schulleistungen und einen höheren Schulabschluss zu erreichen, ergab eine Metaanalyse. Unklar ist aber, welche …

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

25.06.2020 | ADHS | Leitthema | Ausgabe 7/2020 Open Access

ADHS im Übergang in das Erwachsenenalter: Prävalenz, Symptomatik, Risiken und Versorgung

Entgegen früherer Annahmen besteht die neuronale Entwicklungsstörung ADHS bei einem Großteil der Betroffenen im Erwachsenenalter fort. Die Symptome persistieren zumindest teilweise bei etwa 50–80 %. Dabei stellt die Erkrankung einen relevanten …

Autoren:
Prof. Dr. Alexandra Philipsen, Univ.-Prof. Dr. Manfred Döpfner

25.06.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2020

Die mühsame Suche nach einem genetischen Marker für die ADHS

Trotz ihrer relativ hohen Vererbungsrate gibt es für die ADHS bisher noch keinen genetischen Biomarker, der für die Diagnostik wegweisend wäre. In einer Übersichtsarbeit wird der aktuelle Forschungsstand vorgestellt.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

02.06.2020 | ADHS | Originalien | Ausgabe 11/2020

Risikofaktoren für einen riskanten Cannabiskonsum

Eine retrospektive Kohortenstudie mit 7671 Cannabisnutzern

Mehr als 40 % der jungen Erwachsenen in Deutschland hat Erfahrungen mit Cannabis gesammelt, aber nur eine Minderheit entwickelt einen riskanten oder abhängigen Konsum. Bisher ist wenig bekannt darüber, welche Faktoren die Entwicklung eines …

Autoren:
Dipl.-Psych. Ann-Kathrin Seidel, Matthis Morgenstern, Reiner Hanewinkel
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Buchkapitel zum Thema

2019 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von ADHS und anderen Entwicklungsstörungen

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Medikamente zur Behandlung der ADHS im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben.

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von ADHS und anderen Entwicklungsstörungen

Im Mittelpunkt stehen die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Besprochen werden auch Entwicklungsstörungen entsprechend DSM-5, soweit pharmakotherapeutische Studien bekannt sind. Dazu gehören die Tic-Störung, die …

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90) im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und setzt sich als Teil- oder Vollbild häufig bis ins Erwachsenenalter fort. Kernsymptome der ADHS sind eine Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität und Impulsivität.

2016 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychostimulanzien und andere Arzneistoffe, die zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) angewendet werden

Als Psychostimulanzien oder Stimulanzien wird die Gruppe von Neuro-/Psychopharmaka bezeichnet, die vorwiegend eine erregende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und die Psyche ausüben. Das Hauptanwendungsgebiet der Psychostimulanzien Amphetamin …

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15.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | Podcast | Onlineartikel

Erste Hilfe: Die Basics der Wiederbelebung

Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Bernd Böttiger, Experte für Notfallmedizin und Reanimation

14.01.2021 | ADHS | Nachrichten

ADHS: Wie die Mutter, so der Sohn

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