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ADHS

Neuerung bei moderaten ADHS-Symptomen

S3-Leitlinie ADHS auf den Punkt gebracht

ADHS auf Tafel geschrieben

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit mittelschweren Fällen von ADHS Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick.

Paradigmenwechsel?

Kinder tragen ADHS nur selten ins Erwachsenenalter

ADHS

Wer als Kind ein ADHS bekommt, ist es als Erwachsener meist wieder los. Umgekehrt hatten die meisten betroffenen Erwachsenen als Kind noch keine ADHS-Diagnose.

Geschlechtsspezifische Unterschiede der AD(H)S

ADHS: Die Symptome sind bei Mädchen subtiler

ADHS auf Tafel geschrieben

Sind Aufmerksamkeitsdefizit-/ (Hyperaktivitäts-)Störungen bei Mädchen unterdiagnostiziert und damit untertherapiert, weil sie einen anderen Phänotyp zeigen als Jungen? Brauchen wir eine geschlechterspezifische Diagnostik?

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der „unaufmerksame“ Typus bei Mädchen erschwert die ADHS-Diagnose

ADHS wird bei Mädchen deutlich seltener diagnostiziert als bei Jungen. Bei ihnen dominiert der „unaufmerksame“ Typus. Auffällige Symptome zeigen sich meist erst mit Beginn der Pubertät und den damit verbundenen hormonellen Veränderungen. Häufig begleiten Depressionen und Angststörungen das Störungsbild.

Autor:
Dr. med. Jana Engel

01.12.2018 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2018

ADHS und das Mikrobiom – wie sind die Zusammenhänge?

Der Zusammenhang zwischen einem veränderten Mikrobiom und psychischen Erkrankungen wurde in den vergangenen Jahren immer wieder diskutiert. Auch im Fall von ADHS haben die Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen ZNS und dem Nervensystem des Magen-Darm-Traktes Konsequenzen für Prävention und Therapie.

Autoren:
Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll, Prof. Dr. rer. physiol. Martina Hahn

15.10.2018 | ADHS in der Pädiatrie | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

S3-Leitlinie ADHS auf den Punkt gebracht

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit mittelschweren Fällen von ADHS Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick.

Autor:
Thomas Müller

29.09.2018 | ADHS | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

Medikation bereits bei moderaten ADHS-Symptomen

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit moderaten ADHS-Symptomen Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining.

Autor:
Thomas Müller

29.09.2018 | ADHS | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

ADHS: „Beim Übergang ins Erwachsenenalter bricht die Behandlung oft ab“

Die neue Leitlinie ADHS setzt auch bei Erwachsenen auf Psychoedukation, Medikation und Psychotherapie. Solche Maßnahmen sind in der Praxis bislang aber noch eher die Ausnahme, erläutert Professor Alexandra Philipsen aus Bonn.

Autor:
Springer Medizin

11.06.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Medikamentöse Therapie der ADHS: Das Spektrum erweitert sich

Zur medikamentösen Behandlung der ADHS im Kindes- und Jugendalter sind in den letzten Jahren verschiedene Wirkstoffe hinzugekommen. Welche das sind und bei welchen Patienten sie wie eingesetzt werden, lesen Sie hier.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

13.02.2018 | ADHS in der Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

ADHS: Die Symptome sind bei Mädchen subtiler

Sind Aufmerksamkeitsdefizit-/ (Hyperaktivitäts-)Störungen bei Mädchen unterdiagnostiziert und damit untertherapiert, weil sie einen anderen Phänotyp zeigen als Jungen? Brauchen wir eine geschlechterspezifische Diagnostik?

Autor:
Dr. med. Caroline Maxton

06.02.2018 | ADHS in der Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Gelingende Transition zum Erwachsenenalter bei ADHS, Tics & Co.

Für Jugendliche mit ADHS, Autismusspektrums- oder Lernstörungen, Tourette-Syndrom und Intelligenzminderungen ist der Übergang zum Erwachsenenalter in der Routineversorgung oft mehr ein abrupter „Transfer“ statt einer gezielten „Transition“. Wie lässt sich der Transitionsprozess verbessern?

Autor:
Dr. med. Brigitte Pollitt

01.12.2017 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 11-12/2017

ADHS und Abhängigkeitserkrankungen

Die Hypothese, die Verordnung von Stimulantien oder Atomoxetin erhöhe das Risiko für Substanzabusus, lässt sich nicht halten. Die Erkrankung selbst und nicht die Medikation stellt einen Risikofaktor dar.

Autoren:
Prof. Dr. med. Sibylle C. Roll, Prof. Dr. rer. physiol. Martina Hahn

01.12.2017 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

Psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern

Besonders im Leistungssport liegt noch ein weiter Weg zum pragmatischen und offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen vor uns. Als Wegweiser gibt dieser Beitrag einen Überblick über Häufigkeit, Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten psychischer Beschwerden bei Leistungssportlern. 

Autoren:
Dr. med. Oliver Hennig, Florian Breido, Sarah Brüßler, M.sc. Markus Reichert
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Buchkapitel zum Thema

2016 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90) im Erwachsenenalter

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist neurobiologisch bedingt und durch persistierende Muster von Unaufmerksamkeit und/oder Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet. Sie kann zu schweren Verhaltensstörungen führen. In 40–60% …

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von ADHS und anderen Entwicklungsstörungen

Im Mittelpunkt stehen die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Besprochen werden auch Entwicklungsstörungen entsprechend DSM-5, soweit pharmakotherapeutische Studien bekannt sind. Dazu gehören die Tic-Störung, die …

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90) im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und setzt sich als Teil- oder Vollbild häufig bis ins Erwachsenenalter fort. Kernsymptome der ADHS sind eine Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität und Impulsivität.

2016 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychostimulanzien und andere Arzneistoffe, die zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) angewendet werden

Als Psychostimulanzien oder Stimulanzien wird die Gruppe von Neuro-/Psychopharmaka bezeichnet, die vorwiegend eine erregende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und die Psyche ausüben. Das Hauptanwendungsgebiet der Psychostimulanzien Amphetamin …

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