Skip to main content
main-content

ADHS

Nebenwirkungsarme Interventionsmethode

Neurofeedback – eine nicht medikamentöse Alternative bei ADHS?

Epilepsie EEG

Neurofeedback hat sich in der Therapie der ADHS als wirksam erwiesen. Ob die positiven Effekte jedoch auf die angenommenen spezifischen Wirkmechanismen zurückgehen oder hauptsächlich als das Resultat von unspezifischen (Placebo-) Effekten anzusehen sind, ist auch noch nach fast 60 Jahren Forschung ungeklärt.

ADHS im Erwachsenenalter nichtpharmakologisch behandeln: ein Update

Junge Frau kaut an ihren Fingernägeln

Die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter ist eine häufige Erkrankung, welche in Abhängigkeit der Responsekriterien zu 50–70 % erfolgreich medikamentös behandelt werden kann, daher stellen auch nichtpharmakologische Interventionen einen wichtigen Bestandteil dar.

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Silhouette eine Mädchens

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

Bevölkerungsumfrage zu ADHS

ADHS: "Die Ablehnung von Stimulanzien ist erstaunlich hoch"

Handfläche mit eingezeichneter Kapsel

In einer aktuellen deutschen Bevölkerungsumfrage äußerten viele Teilnehmer die Vorstellung, ADHS habe in erster Linie soziale Ursachen. Einen schlechten Ruf schien außerdem die medikamentöse ADHS-Behandlung zu haben. Welche Folgen das haben kann, erklärt Dr. Sven Speerforck im Interview.

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

CME-Fortbildungsartikel

26.10.2020 | Intelligenzminderung | CME

Fetale Alkoholspektrumstörungen bei Erwachsenen

Die fetale Alkoholspektrumstörung ist ein häufiger Grund für eine im Mutterleib erworbene und damit angeborene Behinderung, die durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft hervorgerufen wird. Körperliche und geistige Folgen …

16.04.2020 | Frühkindlicher Autismus | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

30.03.2020 | Störungen durch Cannabinoide | FORTBILDUNG | Sonderheft 1/2020

CME: ADHS im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter, doch bei bis zu 50% der Betroffen persistiert die Symptomatik bis ins Erwachsenalter. Wie sich die ADHS im Laufe der Jahre verändert und wie Sie in der Diagnostik und Therapie vorgehen sollten, fasst der nachfolgende CME-Beitrag zusammen.

01.12.2019 | ADHS | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME: Multimodale Ansätze bei ADHS bei Erwachsenen

Lange galt die Auffassung, dass ADHS eine Erkrankung des Kindesalters sei, doch auch Erwachsene zeigen oft Symptome, die jedoch einem entwicklungsbedingten Wandel unterliegen. In der CME-Fortbildung wird neben der Diagnostik auch die aktuell empfohlene Therapie aus pharmakologischen und psychosozialen Interventionen beschrieben.

Nachrichten

weitere anzeigen

Kasuistiken

31.05.2019 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Knifflige Diagnostik bei Studentin

Mit Beginn ihres Studiums treten bei der Patientin "Stressattacken" auf, mit Schwindel, Weinen, Bauchschmerzen, Herzklopfen und Schwitzen. Über Suizidgedanken und ein inneres Unruhegefühl berichtet sie ebenfalls. Wie lautet die Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.10.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2020

Methylphenidat erhöht die Mortalitätsrate nicht

Entgegen mancher Befürchtungen kommt es unter einer medikamentösen ADHS-Therapie bei Jugendlichen nicht vermehrt zu Todesfällen - weder aus natürlichen noch nicht natürlichen Ursachen. Im Gegenteil, die Mortalitätsrate sank unter Methylphenidat …

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

21.10.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Computergestütztes kognitives Training bei ADHS

Hörstörungen entpuppen sich manchmal als Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Diese Erfahrung haben schon viele HNO-Ärzte gemacht. Deswegen sollten sie in der Lage sein, die Symptome einer ADHS von einer reinen Hörstörung oder …

Autoren:
Dr. Alexandra Kupferberg, Dr. Anna Buadze, Dr. Pascal Burger, Prof. Dr. Gregor Hasler

05.10.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

ADHS im Leistungssport

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung kommt vermutlich bei Athleten häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Impulsivität kann im Leistungssport sogar von Vorteil sein. Die Therapie ist jedoch kompliziert: Stimulanzien steigern …

Autoren:
Dr. med. Xaver Berg, Dr. med. Malte Christian Claussen

10.09.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Neurofeedback – eine nicht medikamentöse Alternative bei ADHS?

Neurofeedback hat sich in der Therapie der ADHS als wirksam erwiesen. Ob die positiven Effekte jedoch auf die angenommenen spezifischen Wirkmechanismen zurückgehen oder hauptsächlich als das Resultat von unspezifischen (Placebo-) Effekten anzusehen sind, ist auch noch nach fast 60 Jahren Forschung ungeklärt.

Autor:
PD Dr. Dipl.-Psych. Michael Schönenberg

19.08.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2020

Wie Kinder und Jugendliche mit ADHS schulisch gestärkt werden können

Eine multimodale Therapie kann Kindern und Jugendlichen mit ADHS helfen, ihr kognitives Potenzial auszuschöpfen, bessere Schulleistungen und einen höheren Schulabschluss zu erreichen, ergab eine Metaanalyse. Unklar ist aber, welche …

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

25.06.2020 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2020

Die mühsame Suche nach einem genetischen Marker für die ADHS

Trotz ihrer relativ hohen Vererbungsrate gibt es für die ADHS bisher noch keinen genetischen Biomarker, der für die Diagnostik wegweisend wäre. In einer Übersichtsarbeit wird der aktuelle Forschungsstand vorgestellt.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

25.06.2020 | ADHS | Leitthema | Ausgabe 7/2020 Open Access

ADHS im Übergang in das Erwachsenenalter: Prävalenz, Symptomatik, Risiken und Versorgung

Entgegen früherer Annahmen besteht die neuronale Entwicklungsstörung ADHS bei einem Großteil der Betroffenen im Erwachsenenalter fort. Die Symptome persistieren zumindest teilweise bei etwa 50–80 %. Dabei stellt die Erkrankung einen relevanten …

Autoren:
Prof. Dr. Alexandra Philipsen, Univ.-Prof. Dr. Manfred Döpfner

02.06.2020 | ADHS | Originalien

Risikofaktoren für einen riskanten Cannabiskonsum

Eine retrospektive Kohortenstudie mit 7671 Cannabisnutzern

Mehr als 40 % der jungen Erwachsenen in Deutschland hat Erfahrungen mit Cannabis gesammelt, aber nur eine Minderheit entwickelt einen riskanten oder abhängigen Konsum. Bisher ist wenig bekannt darüber, welche Faktoren die Entwicklung eines …

Autoren:
Dipl.-Psych. Ann-Kathrin Seidel, Matthis Morgenstern, Reiner Hanewinkel

11.05.2020 | ADHS | Leitthema | Ausgabe 7/2020

ADHS im Erwachsenenalter nichtpharmakologisch behandeln: ein Update

Die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter ist eine häufige Erkrankung, welche in Abhängigkeit der Responsekriterien zu 50–70 % erfolgreich medikamentös behandelt werden kann, daher stellen auch nichtpharmakologische Interventionen einen wichtigen Bestandteil dar.

Autoren:
Prof. Dr. Silke Lux, Helena Rosen, Behrem Aslan, Alexandra Philipsen

22.04.2020 | ADHS | Schwerpunkt: Sport und Bewegung in der Psychotherapie - Übersichten | Ausgabe 3/2020

Sportliche Aktivität als mögliche Therapieoption bei ADHS

Aktuelle Studienlage und Vorschläge für spezifischere Sportinterventionen

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine häufige Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Allerdings werden 50 % der Patienten nichtleitlinienkonform behandelt. Für diese nichtbehandelten Patienten könnte sportliche …

Autoren:
Britta Seiffer, Dr. Sebastian Wolf
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2019 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von ADHS und anderen Entwicklungsstörungen

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Medikamente zur Behandlung der ADHS im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben.

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von ADHS und anderen Entwicklungsstörungen

Im Mittelpunkt stehen die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). Besprochen werden auch Entwicklungsstörungen entsprechend DSM-5, soweit pharmakotherapeutische Studien bekannt sind. Dazu gehören die Tic-Störung, die …

2017 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90) im Erwachsenenalter

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und setzt sich als Teil- oder Vollbild häufig bis ins Erwachsenenalter fort. Kernsymptome der ADHS sind eine Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität und Impulsivität.

2016 | ADHS | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychostimulanzien und andere Arzneistoffe, die zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) angewendet werden

Als Psychostimulanzien oder Stimulanzien wird die Gruppe von Neuro-/Psychopharmaka bezeichnet, die vorwiegend eine erregende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und die Psyche ausüben. Das Hauptanwendungsgebiet der Psychostimulanzien Amphetamin …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Pädiatrie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Pädiatrie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise