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Erkrankungen von Larynx und Trachea

Aktuelle Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Diagnostik des laryngopharyngealen Refluxes

Patient mit Reflux

Besteht der Verdacht eines laryngopharyngealen Reflux (LPR), so stehen bei der Diagnostik zahlreiche Werkzeuge zu Verfügung. Aufgrund der heterogenen Studienlage und dem Fehlen eines Goldstandards, sind diese jedoch sehr umstritten. In der nachfolgenden Übersichtsarbeit werden die diagnostischen Möglichkeiten zusammengefasst und kritisch diskutiert.

Neurolaryngologie – Chancen und Einsatzgebiete der Elektromyographie des Larynx

Frau fasst sich an Hals

Die Neurolaryngologie ist mittlerweile weit über den M. thyroarytaenoideus hinaus. Erfahren Sie mehr über die Laryncelektromyographie, die diagnostische Neurostimulation bei Stimmbandlähmung und den Kehlkopfschrittmacher.

Lebensgefährliche Mutprobe

Röntgenaufnahme des Thorax mit metallischem Fremdkörper

Ein 46-jähriger Patient stellt sich mit Globusgefühl in der Notaufnahme vor. Zusätzlich hat er ein retrosternales Druckgefühl sowie eine beginnende Dyspnoe und eine schaumige Hypersalivation. Ein auslösendes Ereignis wird auch auf Nachfrage verneint. Doch eine Röntgenaufnahme des Thorax offenbart die wahre Ursache.

Häufig zu spät erkannt: idiopathische subglottische Stenose

Frau bekommt keine Luft

Die idiopathische subglottische Stenose wird häufig erst mit einer Verzögerung von mehreren Jahren diagnostiziert. US-Amerikanische HNO-Ärzte haben nun untersucht, wie der lange Zeitraum zustande kommt und wie er vermieden werden kann.

Ingestion von Knopfzellen – dreimal Spannung für alle Beteiligten

Thorakales Röntgenbild

Das erste Kleinkind wird drei Stunden nach Ingestion der Knopfzelle vorgestellt. Beim zweiten dauert es drei Monate bis man die Ursache für Dyspnoe und Husten findet. Und das dritte lebt ein Jahr lang mit Dysphagie und rezidivierenden Bronchitiden aufgrund einer unentdeckt verschluckten Batterie. Entsprechend gestaltet sich die Entfernung des Fremdkörpers mehr oder weniger kompliziert.

CME-Fortbildungsartikel

16.03.2021 | HNO-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Die häufigsten Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches

Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches sind oft akut, können jedoch in chronische oder komplizierte lebensbedrohliche Verläufe übergehen, wenn sie nicht umgehend und angemessen behandelt werden. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die häufigsten Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches mit Schwerpunkt auf der Therapie.

21.10.2020 | Antibiotika | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Orale Antibiotikatherapie in der Praxis

In der Praxis ist es eine tägliche Herausforderung, zwischen viralen und bakteriellen Infekten zu differenzieren. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu den Infektionserregern, deren Resistenzen und geeignete Antibiotika, um die antibiotische Therapie gezielt auf richtige Indikationen zu lenken und leitliniengerecht einzusetzen.

01.10.2020 | Pädiatrische Radiologie | CME | Ausgabe 10/2020

CME: Top 10 der kinderradiologischen Notfälle

Polytrauma, Appendizitis, Fremdkörperaspiration: Bildgebende Verfahren spielen in der Notfalldiagnostik des Kindes- und Jugendalters eine entscheidende Rolle. Wann welches Verfahren bei den "Top 10 der kinderradiologischen Notfälle" zum Einsatz kommt und wie Sie die Befunde interpretieren, sehen und lesen Sie in dieser CME-Fortbildung.

17.06.2020 | Lähmungsbilder in der HNO-Heilkunde | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Therapie der einseitigen Rekurrensparese

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die typischen Symptome einer Rekurrensparese und stellt Ihnen die derzeitigen Therapieoptionen vor. Dabei werden geeignete operative Verfahren, wie etwa die Stimmlippenaugmentation, die Thyreoplastik und die Arytenoid Adduction, sowie deren Vor- und Nachteile näher erläutert.

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08.04.2021 | Spezielle HNO-Diagnostik | Bild und Fall Open Access

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Es braucht nur einen Blick zur Diagnose von Dyspnoe und Stridor

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17.06.2020 | COVID-19 | Review Article | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Tracheostomieversorgung und Dekanülierung während der COVID-19-Pandemie

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Prof. Dr. Markus Hess
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