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Internistische Arzneimitteltherapie

Peranaler Blutabgang unter Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung

Koloskopische Darstellung der Angiodysplasie im Zäkum

In der Notaufnahme stellte sich eine 60-jährige Patientin vor, die vor 2 Tagen erstmalig Blut im Stuhl bemerkt und dann mehrfach reine Blutabgänge festgestellt hatte, teilweise mit der Menge einer Tasse. Jetzt fühle sie sich schwach und insbesondere im Stehen „schwindelig“.

Einfluss von Krankheit, Alter und Medikation auf die Fahreignung

Darf Ihr Patient noch Auto fahren?

Frau fährt im PKW über Kreuzung

Die Fahreignung kann durch Krankheit, Alter und Medikation beeinflusst werden. Bei der Beurteilung sollen primär Einschränkungen erkannt, der Patient adäquat beraten und kompensierende Unterstützungsmaßnahmen angeboten werden, bevor auf den Führerschein verzichtet werden muss.

Eisenmangel

Wirksamkeit und Verträglichkeit der oralen Eisentherapie

Mann nimmt Tablette ein

Die Eisenmangelanämie war als Chlorosis schon seit den Zeiten von Hippokrates bekannt. Der französische Arzt Pierre Blaud begann 1832 erstmals die grüne Krankheit mit Pillen aus Eisen(II)sulfat und Kaliumkarbonat zu behandeln. Heute sind wir zum Glück einen deutlichen Schritt weiter.

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Autoren:
Saskia Penzel, Prof. Dr. med. Matthias Graw

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„Roter Faden“ in der Medikamentenanamnese

Vor allem NSAR und Zytostatika können in Magen und Darm unangenehme und unter Umständen bedrohliche Schäden verursachen. Eine sorgfältige Medikamentenamnese kann bei unklaren gastrointestinalen Beschwerden oder Blutungen den Weg zur Diagnose weisen.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

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Autoren:
Dr. M. Elbracht, Dr. R. Meyer, Prof. Dr. T. Eggermann, Prof. Dr. I. Kurth

25.06.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt: Genetik in der Inneren Medizin | Ausgabe 8/2018

Humangenetische Beratung und Testung bei erblich bedingten Herzerkrankungen

Praktische Aspekte am Beispiel der hypertrophen Kardiomyopathie

Bei Verdacht auf eine erbliche Herzerkrankung sollte eine humangenetische Beratung und gegebenenfalls eine Testung erfolgen. Für den Patienten als auch für dessen Angehörige ist die genetische Diagnostik wichtig, da sie eine frühzeitige Diagnose, Therapie und prognostische Einschätzung ermöglicht.

Autoren:
PD Dr. F. Czepluch, G. Hasenfuß, B. Wollnik

16.06.2018 | Insulin | aufgefallen | Ausgabe 3/2018

Alte Dame: Niedriger HbA1c führte zu einer hochgradigen Gefährdung

Eine betagte Frau mit Typ-2-Diabetes erhält eine intensivierte Insulinbehandlung, weil als Therapieziel ein HbA1c-Wert unter 7 % angestrebt wird. In welch prekärer Lage sie sich dadurch befindet, ist der Patientin gar nicht bewusst.

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14.06.2018 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | aktuell | Ausgabe 3/2018

PPI: Vom heroisch anmutenden Absetzversuch

Einen Protonenpumpeninhibitor anzusetzen ist nicht schwer, ihn abzusetzen dagegen sehr. Daher gibt es nun die erste Extra-Leitlinie für etwas, das man absetzen will. Diese Glosse bringt die detaillierten Empfehlungen auf den Punkt.

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13.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 5/2018

Bypassoperierte Diabetiker profitieren von Empagliflozintherapie

Typ-2-Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko, welches auch nach erfolgter aortokoronarer Bypassoperation bestehen bleibt. Die hier vorgestellte Studie zeigt, dass diese Patienten von einer Therapie mit Empagliflozin erheblich profitieren. 

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13.06.2018 | Glomerulonephritiden | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 7/2018

Arzneimitteltherapie der IgA-Nephropathie

Die klinischen Manifestationen der IgA-Nephropathie sind heterogen. Am häufigsten kommt es zu einer asymptomatischen Hämaturie und einem zunehmenden Verlust der Nierenfunktion. Lesen Sie hier mehr zur Pathophysiologie und Behandlungsformen bei der häufigsten Form der Glomerulonephritiden.

Autoren:
R. Bollin, Prof. Dr. H. Haller

11.06.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Medizin aktuell | Ausgabe 7/2018

Wann und wie? Überbrückende Antikoagulation bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten

Eine Bestandsaufnahme

Die Notwendigkeit des Bridgings unterliegt aktuell einem Wandel. Die Indikationsstellung und Auswahl der Durchführungsmodalitäten orientieren sich heute primär am Blutungsrisiko. Bei erhöhtem Blutungsrisiko und mittlerem oder hohem thromboembolischem Risiko ist ein Bridging erforderlich.

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Prof. Dr. S. M. Schellong, H. Riess, M. Spannagl, H. Omran, M. Schwarzbach, F. Langer, W. Gogarten, P. Bramlage, R. M. Bauersachs

05.06.2018 | Hypothyreose | Schwerpunkt: Schilddrüsenerkrankungen | Ausgabe 7/2018

Hypothyreose – wann und wie behandeln?

Die subklinische Hypothyreose ist definiert durch eine TSH-Spiegel-Erhöhung bei normwertigen peripheren Schilddrüsenhormonwerten. Bei der manifesten Hypothyreose sind zusätzlich die Schilddrüsenhormonwerte erniedrigt. Diese Übersicht bietet Ihnen Hilfe bei der Frage, wann und wie behandelt wird.

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