Skip to main content
main-content

Internistische Arzneimitteltherapie

Sturz einer alten Dame setzt unnötige Verordnungskaskade in Gang

Frau mit Rückenschmerzen beim Arzt

Mit Rücken- und Gesäßschmerzen, vermutlich infolge eines Sturzes, wird eine 87-Jährige in die Notaufnahme geschickt – und damit eine Serie von ungeeigneten Verordnungen und gravierenden Nebenwirkungen ausgelöst.

Insomnie, Parasomnie, Restless-Legs, Atmungsstörungen

CME: Schlafstörungen sicher diagnostizieren und behandeln

Frau mit Schlafproblemen

Die Zunahme von Schlafstörungen muss ernstgenommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit erheblich schadet und psychische Erkrankungen begünstigt. Je nach Störung ist die Diagnosestellung jedoch stark unterschiedlich – ein Überblick verschiedener Vorgehensweisen.

Arzneimittelinteraktionen in der Medizin

CME: Wichtige Wechselwirkungen von Psychopharmaka

Die Wahl des richtigen Medikaments

Psychopharmaka können die Wirkung begleitend eingenommener Medikamente verändern, umgekehrt kann die Begleitmedikation die Wirkung von Psychopharmaka beeinflussen. Daher sind Grundkenntnisse von möglichen Arzneimittelinteraktionen in der psychiatrischen Behandlung unerlässlich.

CME-Fortbildungsartikel

17.05.2019 | Lungenembolie | cme fortbildung | Ausgabe 3/2019

Entscheidend bei Lungenembolie ist die hämodynamische Stabilität

Die Lungenarterienembolie ist eine der häufigsten Differenzialdiagnosen bei Dyspnoe in der täglichen medizinischen Versorgung. Da die Prävalenz jedoch gering, das Spektrum der Symptome breit, die spezifischen Tests aufwändig sowie teuer und die …

16.05.2019 | Prävention und Gesundheitsförderung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Wenn finanzielle Interessen vor dem Patientenwohl stehen

Noch in ihren letzten Lebenswochen erfahren viele Patienten strapazierende Behandlungen. Dazu gehören Langzeitbeatmungen, Intensivbehandlungen oder auch Chemotherapien, die ihre Lebensqualität reduzieren. Die Gründe dafür sind meist …

11.05.2019 | Herzinsuffizienz | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 9/2019

Die diastolische Herzinsuffizienz

Die Linksherzinsuffizienz lässt sich morphologisch und funktionell in zwei Formen einteilen: in die Herzinsuffizienz mit reduzierter (systolische Herzinsuffizienz) und in die mit erhaltener Pumpfunktion (diastolische Herzinsuffizienz). Diese …

06.05.2019 | Proktologie | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Proktologische Erkrankungen beim Hausarzt

Proktologische Erkrankungen sind häufig und beschäftigen viele Fachgruppen. Dem Hausarzt kommt in der Diagnosestellung und Behandlung eine Schlüsselrolle zu. Die von den Patienten gepflegte Simplifizierung sämtlicher analer Beschwerden als …

Weiterführende Themen

Verwandt

Nachrichten

Kasuistiken

21.01.2019 | Reizdarm | Kasuistiken | Ausgabe 1/2019

Chinesische Arzneitherapie – effektive Rezeptur bei Reizdarmsyndrom

Eine 55-jährige mäßig adipöse Patientin klagt seit einer Cholezystektomie 2013 über fast tägliche imperative explosionsartige wässrige Durchfälle nach dem Frühstück. Uhrzeit und Art des Frühstücks seien unerheblich. Diese Kasuistik zeigt den Erfolg einer chinesischen Arzneitherapie.

14.01.2019 | Pneumonie | Bild und Fall | Ausgabe 1/2019

Junger Mann mit fieberhafter Pharyngitis und kavernösen Lungenveränderungen

Bei einem gesunden 19-jährigen Mann ohne vorherige Auslandsaufenthalte bestehen seit etwa einer Woche Halsschmerzen. Am Aufnahmetag erhält er wegen des protrahierten Verlaufs ein Antibiotikum. Wegen eines Krampfanfalls mit kurzer Bewusstlosigkeit erfolgt die stationäre Aufnahme in die Klinik.

17.12.2018 | Dyspnoe | aufgefallen | Ausgabe 8/2018

Was hat ein Harnwegsinfekt mit Dyspnoe zu tun?

Das Antibiotikum Nitrofurantoin wird zur Therapie von Patienten mit unkompliziertem Harnwegsinfekt eingesetzt. Ein 75-jähriger Mann mit persistierender Infektion nahm es einen Monat ein und entwickelte eine Belastungsdyspnoe, weshalb er beim Pneumologen vorstellig wurde.

weitere anzeigen

Leitthema-Artikel

22.02.2019 | Diabetestherapie | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 2/2019

Therapie des Typ-1-Diabetes

Kurzfassung der S3-Leitlinie (AWMF-Registernummer: 057–013; 2. Auflage), Stand: 30. Juni 2018

Diese Leitlinie richtet sich an alle Menschen mit Typ-1-Diabetes sowie alle Berufsgruppen, die Menschen mit Typ-1-Diabetes betreuen, vor allem: niedergelassene Diabetologen, Allgemeinärzte, Internisten und alle im Krankenhaus tätige Ärzte.

Autoren:
Thomas Haak, Stefan Gölz, Andreas Fritsche, Martin Füchtenbusch, Thorsten Siegmund, Elisabeth Schnellbächer, Harald H. Klein, Til Uebel, Diana Droßel

24.05.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Vorsicht Impfen: anaphylaktische Reaktionen auf Impfstoffe

Hühnereiweißallergie und Influenza-H1N1‑Impfung

Verbliebene Reste von Hühnerei im Impfstoff können als Allergene fungieren und bei Hühnereiweißallergikern schon in kleinsten Mengen schwere anaphylaktische Reaktionen auslösen. Anhand welcher Symptome erkennen Sie Allergiker und was wird für diese Patientengruppe für die Impfung empfohlen?

Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, S. Wicht-Langhammer, L. von Bernus, C. Thorn, D. Cazan, O. Pfaar, K. Hörmann

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

18.04.2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Axiale Spondyloarthritis: Am Anfang steht der entzündliche Rückenschmerz

Die axiale Spondyloarthritis ist eine Erkrankung, deren Vollbild über Jahrzehnte als Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) bekannt war. Charakteristisch sind entzündliche Schmerzen der Wirbelsäule, Bewegungseinschränkungen sowie strukturelle …

Autor:
Dr. med. Dieter Schöffel

15.04.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | journal club | Ausgabe 2/2019

Große Studie: Vedolizumab im klinischen Alltag bei CED-Patienten

 Ist Vedolizumab auch unter klinischen Routinebedingungen bei mit Biologika vorbehandelten Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kurz- und langfristig ein effektives und nebenwirkungsarmes Therapeutikum?

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl

15.04.2019 | chronische Pankreatitis | journal club | Ausgabe 2/2019

Cannabis bei chronischer Pankreatitis

Schmerz ist der am meisten beeinträchtigende Aspekt einer chronischen Pankreatitis. Er ist schwierig zu behandeln und zur Therapie können Opioide erforderlich sein. Ist medizinisches Cannabis eine Option bei den oft schwer schmerztherapeutisch einstellbaren Patienten?

Autor:
Prof. Dr. med. Gerald Klose

11.03.2019 | Wechselwirkungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 4/2019

Orphan Drugs aus Sicht der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Chancen und Herausforderungen

Die mit der Orphan-Drugs-Verordnung verknüpften Anreize haben bewirkt, dass seit 2000 etwa 180 OD zugelassen wurden – mitunter allerdings basierend auf geringer Evidenz für ihre Wirksamkeit und Unbedenklichkeit. So der Status quo der AkdÄ. Die Kommission sieht Verbesserungsbedarf.

Autor:
Wolf-Dieter Ludwig

04.03.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Psychoonkologie | Ausgabe 4/2019

Prostatakarzinom: So vermitteln Sie Risiken verständlich

Um informierte Behandlungsentscheidungen treffen zu können, sollte der Patient verständlich über Risiken und Nebenwirkungen informiert werden. Wie nehmen Patienten Risiken wahr? Eine Analyse mit Tipps für die Praxis.

Autoren:
PD Dr. Friederike Kendel, Markus Feufel

28.02.2019 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Digitale Medizin | Ausgabe 4/2019

Digitale Medizin: Telemedizin bei Herzinsuffizienz

Eine telemedizinische Mitbetreuung als ganzheitlicher Ansatz reduziert bei einer gut definierten Patientengruppe mit chronischer Herzinsuffizienz über 12 Monate die ungeplanten kardiovaskulären Krankenhaustage sowie die Gesamtsterblichkeit.

Autoren:
F. Köhler, S. Prescher, K. Köhler

25.02.2019 | akute Pankreatitis | Schwerpunkt: Erkrankungen des Pankreas | Ausgabe 3/2019

So behandeln Sie die akute nekrotisierende Pankreatitis

Eine frühzeitige Risikoerfassung ist wichtig, um Patienten mit schwerer akuter Pankreatitis rechtzeitig intensiv überwachen zu können. Prognostisch ungünstig ist eine Erhöhung von Harnstoff im Serum, Hämatokrit und Blutzucker. Wie Sie dann vorgehen können, erfahren Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. Wolfgang Huber, Univ.-Prof. Dr. Hana Algül

16.02.2019 | Internistische Arzneimitteltherapie | journal club | Ausgabe 1/2019

Motilitätsstörung nach abdominellen Eingriffen

Zahlreiche Patienten entwickeln nach abdominellen operativen Eingriffen eine intestinale Motilitätsstörung. Diese ist mitunter für die postoperative Morbidität der Patienten verantwortlich und verlängert die Liegedauer. Kann die präoperative Gabe von Prucaloprid die Motilität verbessern?

Autor:
Prof. Dr. med. Dieter Schilling

14.02.2019 | Akute lymphatische Leukämie | Hämatologie | Ausgabe 1/2019

Die Folgen der ALL-Therapie für das Nervensystem

Erwachsene, die im Kindesalter eine akute lymphatische Leukämie (ALL) überstanden haben, müssen oft die Folgen der Chemotherapie ertragen, darunter periphere Neuropathien (PN). Wie häufig und in welchem Ausmaß treten diese eigentlich auf?

Autor:
Christian Behrend

14.02.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Beeinflussen BPS-Medikamente Stimmung oder Kognition?

Kürzlich wurde vor möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten gegen das benigne Prostatasyndrom auf Stimmung und Kognition gewarnt. In dieser Übersicht fassen Experten die vorhandene Evidenz für Sie zusammen und diskutieren ausführlich die bisher bekannte pathophysiologische Plausibilität. 

Autoren:
K. F. Becher, S. Madersbacher, Prof. Dr. med. M. C. Michel
weitere anzeigen

Videos

11.05.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

Tipps zum Absetzen von Arzneimitteln

Weniger kann mehr sein – das gilt auch für viele Patienten mit Polypharmazie. Doch an welchen Richtlinien und Kriterien kann der Arzt sich beim Absetzen von Arzneimitteln orientieren? Letztlich ist immer individuelles Vorgehen gefragt, betont Prof. Dr. Daniel Grandt im Interview. 

06.05.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

Polypharmazie: Vom problematischen Medikamenten-Mix

10 bis 15 Medikamente nehmen Patienten mit Polypharmazie häufig gleichzeitig ein. Was erhöht das Risiko für Übermedikation? Und welche Medikamente machen in dieser Situation typischerweise die meisten Probleme? Ein Interview mit Prof. Dr. Daniel Grandt, Saarbrücken.

04.05.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

Wann Polypharmazie gefährlich wird

"Polypharmazie ist immer ein Risikofaktor", sagt Arzneinmittel-Experte Prof. Dr. Daniel Grandt. Warum das so ist, und was das für die Betreuung von Patienten unter Multimedikation in der Praxis bedeutet, erklärt der Internist im Video-Interview.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise