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Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin

Ausgabe 5/2021 Schockraummanagement

Inhalt (14 Artikel)

Schockraummanagement

Guido Michels

Crew Resource Management im Schockraum

Christoph Kersten, Katrin Fink, Guido Michels, Hans-Jörg Busch

Erratum zu: Crew Resource Management im Schockraum

  • Erratum

Christoph Kersten, Katrin Fink, Guido Michels, Hans-Jörg Busch

Fokussierte Sonographie im Schockraum

D. Hempel, S. Casu, G. Michels

Traumatologisches Schockraummanagement

Vanessa Ketter, Steffen Ruchholtz, Michael Frink

Nichttraumatologisches Schockraummanagement

M. Michael, B. Kumle, M. Pin, P. Kümpers, I. Gröning, M. Bernhard

Ethische Entscheidungsempfehlungen zu Besuchsregelungen im Krankenhaus während der COVID-19-Pandemie

  • Zur Zeit gratis
  • COVID-19
  • Leitlinien und Empfehlungen

Annette Rogge, Michaela Naeve-Nydahl, Peter Nydahl, Florian Rave, Kathrin Knochel, Katharina Woellert, Claudia Schmalz

Einstellung zur Impfung gegen SARS-CoV-2

Uwe Janssens, Stefan Kluge, Gernot Marx, Carsten Hermes, Bernd Salzberger, Christian Karagiannidis

Stationäre und intensivmedizinische Versorgungsstrukturen von COVID-19-Patienten bis Juli 2020

  • Open Access
  • Pflege
  • Originalien

C. Hentschker, C. Mostert, J. Klauber, J. Malzahn, D. Scheller-Kreinsen, G. Schillinger, C. Karagiannidis, R. Busse

Screening auf 4MRGN in deutschen Notaufnahmen

H. Dormann, L. Eichelsdörfer, M. V. Karg, H. Mang, A.-K. Schumacher

Fieber, Husten, Gliederschmerzen – ein banaler Infekt?

L. Wucherpfennig, N. Kahn, M. R. Preusch, M. Kriegsmann, C. P. Heussel, M. O. Wielpütz, M. Kreuter, K. Kriegsmann, M. Eichinger

Irreversibler Hirnfunktionsausfall

H.-C. Hansen, D. Wertheimer, G. Soeffker, T. Els

Mitteilungen der DGIIN

  • Mitteilungen der DGIIN

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Neu im Fachgebiet AINS

Bei Notfallpatienten mit Angioödem routinemäßig endoskopieren?

Bei Notfallpatienten mit RAASi(Renin-Angiotensin-Aldosteron-Inhibitor)-bedingtem Angioödem sagten in einer retrospektiven Studie drei Faktoren einen schweren Verlauf vorher. Der wichtigste: ein Larynxödem.

Viele Ältere mit ambulant lösbaren Problemen in Notaufnahmen

Ein Drittel der Menschen ab 70 Jahren, die eine Notaufnahme in Deutschland aufsuchen, hat keine dringenden Probleme. Oft stehen Kopfverletzungen oder Komplikationen bei Krankheiten wie Herzinsuffizienz und Hypertonie im Vordergrund, die in die ambulante Versorgung gehören.

Therapie auf der Intensivstation hinterlässt oft tiefe Spuren

Kritisch Kranke, die einer Intensivbehandlung bedürfen, haben ein hohes Risiko für ernste Beeinträchtigungen nach ihrer Entlassung. Hausarztpraxen kommt hier eine Schlüsselrolle zu.

Jeder Sechste wird als schwierige Patientin oder Patient empfunden

Behandelnde beurteilen rund 17% der Patientinnen und Patienten in der Primärversorgung als schwierig. Meist handelt es sich um Menschen mit psychischen Begleiterkrankungen, chronischen Schmerzen oder anderen chronischen Leiden. Aber auch die Berufserfahrung der Behandelnden ist für das Urteil relevant.

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Bildnachweise
Hinweisschild Notaufnahme/© huettenhoelscher / Getty images / iStock, Monitor und beatmeter Patient/© Taechit / stock.adobe.com, Patient fährt seinen Arzt an/© Lacheev / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), e.Med Anästhesiologie