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Pädiatrische Kardiologie

Bluthochdruck bei Kindern erkennen & behandeln

Kinderärztin misst Blutdruck

Die Häufigkeit der arteriellen Hypertonie im Kindes- und Jugendalter hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das hat Auswirkungen auf die Praxis: Die aktuellen Leitlinienempfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Blutdruckzielen bei Kindern werden im Folgenden zusammengefasst.

CME: Arterielle Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Blutdruckmessung bei älterer Frau in Arztpraxis

Diese CME-Fortbildung hilft Ihnen dabei, die Bedeutung der Hypertoniebehandlung bei Diabetes mellitus einzuschätzen. Hierbei stehen sinnvolle individualisierte Zielblutdruckwerte für die Therapie und eine rationale und rationelle Auswahl der Antihypertensiva im Vordergrund.

Neue Handlungsempfehlung: Zyanose bei Kindern strukturiert abklären

Zyanose der Haut

Das Wichtigste zu den Differenzialdiagnosen der Zyanose und zum Pulsoxymetriescreening beim Neugeborenen bringen die folgenden Algorithmen auf den Punkt: Die neue Handlungsempfehlung gemäß der S2k-Leitlinie „Abklärung einer Zyanose im Kindes- und Jugendalter“.

CME-Fortbildungsartikel

14.05.2019 | Hypertonie | CME | Ausgabe 3/2019

Update endokrine Hypertonie

Endokrine Störungen sind die häufigsten Ursachen einer sekundären Hypertonie. Eine frühe Diagnose und spezifische Therapie verbessern die Prognose deutlich. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, bei welchen Konstellationen an eine endokrine Ursache …

14.02.2019 | Lunge und Herz | CME | Ausgabe 2/2019

Lungenbeteiligung bei Herzkrankheiten

Die Lungenbeteiligung bei Herzkrankheiten ist nicht immer eine direkte Schädigung, sondern oftmals eine Folge komplexer kardiorespiratorischer Interaktionen. Anhand 5 ausgewählter Situationen – Lungenfunktion und Ventilation im Schlaf bei …

11.01.2019 | Typ-2-Diabetes | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Arterielle Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Diese CME-Fortbildung hilft Ihnen dabei, die Bedeutung der Hypertoniebehandlung bei Diabetes mellitus einzuschätzen. Hierbei stehen sinnvolle individualisierte Zielblutdruckwerte für die Therapie und eine rationale und rationelle Auswahl der Antihypertensiva im Vordergrund.

06.11.2018 | Arterielle Hypertonie | CME | Ausgabe 7/2018

Arterielle Hypertonie im Alter mit dem Fokus 80+

Ein unbehandelter Bluthochdruck erhöht auch im Alter das Risiko für Folgeerkrankungen, v. a. für Schlaganfälle, koronare Herzerkrankung, Myokardinfarkt und Herzinsuffizienz, und ist leitliniengerecht zu therapieren. Als systolische …

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11.12.2017 | Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Surprise! Was hinter 12 kg Gewichtsverlust, Tachykardie und Übelkeit steckte

Erst spät klärte sich, dass die Diagnose "Posturales Tachykardiesyndrom" (POTS) bei einer 17-Jährigen falsch war. Sie litt an einer völlig anderen Erkrankung – die auch eine völlig andere Therapie erforderte. Erhellend sollte der erneute Blick auf die Laborwerte sein.

23.10.2017 | Kardiologische Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Myokardinfarkt, Kardiomyopathie oder Perikarditis?

Nach einem Fußballspiel beklagt ein 15-jähriger Junge akut einsetzende linksthorakale stechende Schmerzen ohne Ausstrahlung. Bei Vorstellung in einer Notaufnahme berichtet er zudem von einem allgemeinen Schwächegefühl, das seit dem Vortag besteht. Worauf deutet das EKG hin? 

07.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

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01.03.2019 | Arterielle Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 6/2019

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Diagnostik und Therapie

Die Häufigkeit der arteriellen Hypertonie im Kindes- und Jugendalter hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das hat Auswirkungen auf die Praxis: Die aktuellen Leitlinienempfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Blutdruckzielen bei Kindern werden im Folgenden zusammengefasst.

Autoren:
PD Dr. med. M. Bald, Prof. Dr. med. E. Wühl

07.01.2019 | Hypercholesterinämie | Schwerpunkt: Stoffwechselerkrankungen | Ausgabe 2/2019

Klinische Bedeutung von weißem, beigem und braunem Fettgewebe

Die metabolischen Funktionen verschiedener Entitäten von Fettgewebe sind von hohem wissenschaftlichem und klinischem Interesse. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Fettgewebsarten und das resultierende therapeutische Potenzial.

Autoren:
Prof. Dr. M. Merkel, S. M. Schmid, K. A. Iwen

25.10.2018 | Neugeborenenscreening | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 12/2018

Neue Handlungsempfehlung: Zyanose bei Kindern strukturiert abklären

AWMF-Register-Nr. 023/002

Das Wichtigste zu den Differenzialdiagnosen der Zyanose und zum Pulsoxymetriescreening beim Neugeborenen bringen die folgenden Algorithmen auf den Punkt: Die neue Handlungsempfehlung gemäß der S2k-Leitlinie „Abklärung einer Zyanose im Kindes- und Jugendalter“.

Autoren:
L. Kändler, N. A. Haas, M. Gorenflo

31.08.2018 | Pädiatrische Kardiologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

So vermeiden Sie lebensbedrohliche kardiologische Notfälle

Angeborene Herzfehler bei Neugeborenen und Säuglingen frühzeitig zu erkennen ist eine Herausforderung. Wie können Sie mit einfachen Mitteln den Verdacht auf eine möglicherweise bedrohliche kardiale Erkrankung überprüfen, um dann entsprechend zu handeln? 

Autor:
Dr. med. Hermann R. Weinzheimer

30.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 2/2018

Handlungsempfehlung: Supraventrikuläre Tachykardien im Kindes- und Jugendalter

Handlungsempfehlung nach der S2-Leitlinie AWMF-Register-Nr. 023/022

Die supraventrikuläre Tachykardie ist die häufigste symptomatische Tachyarrhythmie bei Kindern, Jugendlichen und Patienten mit einem angeborenen Herzfehler. Diagnostik und Therapie fasst diese Empfehlung auf Basis der AWMF-Leitlinie in Kurztext und Algorithmus zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. T. Paul, R. Gebauer, T. Kriebel, H. Schneider, J. Janoušek

20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 6/2018

Thoraxschmerzen Schritt für Schritt abklären

Diese neue Handlungsempfehlung bringt die Leitlinie „Thoraxschmerzen im Kindes- und Jugendalter“ auf den Punkt. Auf zwei Seiten lesen Sie das Wichtigste zu Warnzeichen und Differenzialdiagnosen – wie gewohnt inklusive übersichtlichem Algorithmus.

Autoren:
Dr. L. Kändler, Dr. M. Schlez, Prof. J. Weil

20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 12/2017

Algorithmus: Akute Bradykardie bei Kindern erkennen und behandeln

Diese Handlungsempfehlung nach der aktuellen Leitlinie „Bradykarde Herzrhythmusstörungen im Kindes- und Jugendalter“ fasst das Wichtigste auf einen Blick zusammen. 

Autoren:
Prof. Dr. T. Paul, Prof. Dr. W. Ruschewski, Prof. Dr. J. Janousek

05.10.2017 | Herzrhythmusstörungen | Leitthemen | Ausgabe 11/2017

Tachykardien bei Kindern ohne und mit angeborenem Herzfehler

Medikamentöse vs. interventionelle Therapie

Tachykardien werden entsprechend ihres Ursprungsortes in supraventrikuläre und ventrikuläre Formen eingeteilt. Die Therapieentscheidung erfolgt in sorgsamer Nutzen-Risiko-Abwägung von Spontanverlauf, medikamentösen und interventionellen Therapieoptionen.

Autoren:
Prof. Dr. G. Kerst, Prof. Dr. med. J. Vázquez-Jiménez, M. B. Gonzalez y Gonzalez, Dr. med. A. Maizza, Dr. med. S. Ostermayer

29.08.2017 | Neonatologie | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Postnatale Akutversorgung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern

Ein kritischer Herzfehler ist postnatal der häufigste Grund der akuten kardialen Dekompensation; hierzu zählen etwa 15 % aller Herzfehler. Die frühzeitige Diagnosestellung mit Einleitung einer adäquaten Therapie ist von entscheidender Bedeutung.

Autor:
Prof. Dr. M. Khalil

24.08.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Fetale Herzdiagnostik

Realität und Anspruch

Die Rate der vorgeburtlichen Diagnose angeborener Herzfehlbildungen in Deutschland bleibt enttäuschend niedrig. Auf der anderen Seite werden in spezialisierten Pränatalzentren kardiovaskuläre Fehlbildungen bei mehr als 90 % betroffener Feten diagnostiziert.

Autor:
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14.03.2017 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Pädiatrie und Neonatologie | Redaktionstipp | Onlineartikel

Neurotoxizität von Anästhetika

Bei tierexperimentellen Studien führte die Anästhetika-Exposition zu Neurodegeneration und späteren Lerndefiziten. Nun liegen erstmals Studien mit narkotisierten Kindern vor.

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2018 | Sozialpädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Eine Frage der Perspektive: Kinder- und Jugendarzt und Eltern

Die Erwartungen der Eltern an den Kinder- und Jugendarzt sind hoch. Wenn das eigene Kind krank ist, gehen die Eltern mit ihrem Problem zum Kinderarzt in die Praxis oder kommen in eine Klinik für Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Studien konnten …

2016 | Pädiatrische Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Persistierender Ductus arteriosus Botalli

Gesundes Herz Der Systemkreislauf wird mit hohem Druck perfundiert, wobei der systolische Blutdruck in der Aorta dem systolischen Druck, der am Arm gemessen werden kann, entspricht, der Pulmonalkreislauf mit niedrigem Druck (ca. 20– 25 mmHg).

2016 | Pädiatrische Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Angeborene korrigierte Transposition der großen Arterien

Gesundes Herz Der kräftige linke Ventrikel pumpt mit dem systolischen Druck, den man am Arm messen kann, arterielles Blut in den Systemkreislauf. In der Kontraktionsphase wird die Mitralklappe mit dem systolischen Pumpdruck belastet. Der rechte …

2017 | Pädiatrische Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kongenitale Herzfehler

Kongenitale Herzfehler sind die häufigsten Organfehlbildungen beim Neugeborenen. Herzfehler, die sich innerhalb des 1. Lebensmonats klinisch manifestieren, werden als „kritisch“ bezeichnet. In Deutschland werden jährlich ca. 5500 Herzoperationen …

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