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Die Psychotherapie

Ausgabe 2/2024

Inhalt (10 Artikel)

Therapie mit Psychedelika

Michael Koslowski, Andreas Ströhle

Die Rolle der Psychotherapie in klinischen Studien mit Psychedelika

Ricarda Evens, Max Wolff

Pharmakotherapie, Psychotherapie oder „Superplacebos“?

  • Psychotherapie
  • Schwerpunkt: Therapie mit Psychedelika – Übersichten

Gerhard Gründer, Manuela Brand, Luca Färber, Laura Kärtner, Linda Kunz, Barbara Rohrmoser, Dennis Scharf, Christian Schmitz, Moritz Spangemacher, Lea Julia Mertens

Psychedelika-assistierte Psychotherapie

H. D. Aicher, Y. Schmid, P. Gasser

Weiterbildung in Psychedelika-assistierter Therapie – Erfahrungen aus der Schweiz

H. D. Aicher, P. Gasser

Ethische Aspekte der Therapie mit Psychedelika

Dimitris Repantis, Michael Koslowski, Sascha Benjamin Fink

Angewandte Improvisation in der Psychotherapie

Miriam Stein, Maja Dshemuchadse, Stefan Scherbaum, Knut Schnell

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Digitale Therapie lindert Borderline-Persönlichkeitsstörung

Eine rein digitale Therapie ohne therapeutische Unterstützung kann die Symptomatik bei Borderline-Persönlichkeitsstörung bereits etwas lindern, auch scheint sie das Suizidrisiko zu mindern. Darauf deuten Ergebnisse einer großen kontrollierten Studie. Die Effekte sind aber eher gering.

Schadet Schichtarbeit dem Gehirn?

Eine große Registerstudie bestätigt, dass Schichtarbeit mit einem erhöhten Risiko für psychische und neurologische Erkrankungen einhergeht, sowie mit einer Volumenabnahme in Gehirnarealen, die für Depression, Angst und kognitive Funktionen relevant sind.

Starke Menopausensymptome: ein Hinweis auf kognitive Veränderungen?

Stärkere Beschwerden in der Perimenopause sind mit einer reduzierten kognitiven Funktion in den mittleren und späteren Lebensjahren assoziiert. Auch das Verhalten kann sich ändern, wie eine Studie zeigt. Beides steht womöglich für erhöhte Demenzgefährdung.

Was tun, wenn pneumologische Medikamente Psyche und Blutbild verändern?

Arzneimittel für Patienten mit Mukoviszidose oder pulmonaler arterieller Hypertonie wirken offenbar nicht nur auf die Lunge. Was es in der Praxis zu beachten gilt, wurde beim Pneumologie-Kongress erläutert.