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Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx

Erst "Kawasaki-Syndrom", dann massive Halsabszesse – eine diagnostische Odyssee

Axiales MRT

Die 124 Tage dauernde Krankheitsgeschichte einer 2-Jährigen beginnt mit Fieber und Pharyngitis, dann zeigen sich zusätzlich typische Symptome eines Kawasaki-Syndroms. Trotz Therapie muss das Kind einen Monat später mit massiven multiplen Halsabszessen erneut stationär aufgenommen und operiert werden. Besteht ein Zusammenhang mit dem Zeckenstich in der Anamnese?

Was sagen Ihnen die Knötchen an Lippen und Zunge?

Fokale epitheliale Hyperplasie

Bei einem 10-jährigen, ansonsten gesunden Jungen bestehen seit ca. vier Wochen symptomlose Hautveränderungen an den Lippen und der Zunge. Die Papeln sind grau-weißlich, teilweise konfluierend, weich, rundlich oder oval und flach mit einem Durchmesser von 1-4 mm. Wie lautet die Diagnose?

Chronisches Koronarsyndrom: Schlechter Schlaf, schlechte Prognose

Schlaflos

Schlafbedingte Atemstörungen können mit Symptomen wie lautem Schnarchen, nächtlichem Erwachen und Müdigkeit am Folgetag einhergehen. Einige davon weisen bei Patienten mit chronischem Koronarsyndrom auf ein erhöhtes Sterberisiko hin.

Wann Sie an ein rekurrierendes Fiebersyndrom denken sollten

Fieberthermometer

Leitsymptom der rekurrierenden Fiebersyndrome – wie dem familiären Mittelmeerfieber – sind rezidivierende Fieberepisoden über einen längeren Zeitraum, häufig zusammen mit typischen Organbeteiligungen. Bei entsprechendem Verdacht sind ethnische Herkunft des Kindes, Fieberkalender, erhöhte Inflammationsparameter und krankheitsassoziierte Genmutationen diagnostisch wegweisend.  

CME: Diagnostik und Therapie von schlafbezogenen Atmungsstörungen

Beatmungsmaske

Schlafbezogene Atmungsstörungen werden klassifiziert als obstruktive und zentrale Schlafapnoe sowie schlafbezogene Hypoxämie und Hypoventilation. In diesem CME-Kurs wird Ihnen das diagnostische Vorgehen sowie die Therapie nach den Leitlinienempfehlungen vorgestellt.

CME-Fortbildungsartikel

25.06.2021 | Infektionen der Mundschleimhaut | CME fortbildung | Ausgabe 3/2021

Aphthöse und weißliche Veränderungen der Mundschleimhaut

Mundschleimhautveränderungen können Folgen von Verletzungen, Entzündungen sowie neoplastischen Erkrankungen sein oder mit internistischen Erkrankungen zusammenhängen. Um eine hinreichende Differenzialdiagnostik zu gewährleisten, reicht die …

19.05.2021 | Obstruktives Schlafapnoesyndrom | CME | Ausgabe 2/2021

Schlafapnoescreening mit reduzierten Systemen

Zur apparativen Diagnostik für schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) stehen stationäre und ambulante Messverfahren mit abgestuftem Umfang zur Verfügung, welche sich in verschiedene Klassifikationssysteme einordnen lassen. Reduzierte ambulante …

04.05.2021 | Infektionen der Mundschleimhaut | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Von Mundschleimhauterkrankungen zum oralen Plattenepithelkarzinom

Der Zahnarzt ist der Arzt, der die Mundhöhle des Patienten am häufigsten untersucht; daher sollte er auch der Experte für Mundschleimhauterkrankungen sein. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, muss er bezüglich der unterschiedlichen Erkrankungsbilder sowie der vielen diagnostischen Möglichkeiten und therapeutischen Ansätze immer up to date sein. Das Update geben wir Ihnen mit diesem CME-Fortbildungsbeitrag.

16.03.2021 | HNO-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Die häufigsten Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches

Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches sind oft akut, können jedoch in chronische oder komplizierte lebensbedrohliche Verläufe übergehen, wenn sie nicht umgehend und angemessen behandelt werden. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die häufigsten Infektionen des Kopf-Hals-Bereiches mit Schwerpunkt auf der Therapie.

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An Lippen und Zunge treten Knötchen auf

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29.09.2020 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Bild und Fall | Ausgabe 11/2020

Teenager mit Halsschmerzen, Fieber und Luftnot – lebensbedrohliche Komplikation der Angina tonsillaris

Wegen zunehmender linksseitiger Thorax- und Bauchschmerzen sowie einer Schwellung der linken Wange stellt sich eine 15-Jährige mit bekannter Angina tonsillaris in der Klinik vor. Bei Verdacht auf einen Peritonsillarabszess erfolgt die stationäre Aufnahme. Der Verlauf gestaltet sich fulminant. Ihre Diagnose?

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Leitsymptom der rekurrierenden Fiebersyndrome – wie dem familiären Mittelmeerfieber – sind rezidivierende Fieberepisoden über einen längeren Zeitraum, häufig zusammen mit typischen Organbeteiligungen. Bei entsprechendem Verdacht sind ethnische Herkunft des Kindes, Fieberkalender, erhöhte Inflammationsparameter und krankheitsassoziierte Genmutationen diagnostisch wegweisend.  

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Die in den Kapiteln 2–12 vorgenommene Aufteilung lässt statistisch gesehen für das verbliebene Kap. 13 einen völlig inhomogenen Rest »sonstiger« Beratungsergebnisse (BEs) zurück. Da in der Medizin die Krankheits- und auch Klassifizierungsbegriffe …

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Uncharakteristisches Fieber (UF), afebrile Allgemeinreaktion (AFAR), Luftwegekatarrhe, Tonsillitis

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