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Herzinfarkt

Ereigniszeitanalyse und die Beurteilung diagnostischer Verfahren

Ereigniszeiten geben die Zeit bis zu einem schwerwiegenden Ereignis wie z. B. Tod oder Myokardinfarkt an. Eine Besonderheit von Ereigniszeitdaten ist das häufige Auftreten von Zensierungen. Dies macht spezielle Analysemethoden notwendig. Mit …

EKG: "Man sieht nur das, was man weiß"

ST-Hebungsinfarkt Übersichtsartikel

Das Ruhe-EKG stellt eine Basisdiagnostik dar, die in jeder Praxis verfügbar, vielseitig einsetzbar, schnell und kostengünstig ist. Eigentlich ideal, wenn da nicht die teils schwierige Interpretation wäre. Es lohnt sich, die Elektrokardiogramme zu Herzinfarkt, Lungenembolie, Tachykardie und Bradykardie anzuschauen und einzuprägen. Denn besonders für das EKG gilt: Man sieht nur das, was man weiß!

Management des akuten Koronarsyndroms ohne ST-Strecken-Hebung

Der Sammelbegriff „akutes Koronarsyndrom“ (ACS) umfasst den ST-Strecken-Hebungs-Infarkt (STEMI) und das ACS ohne ST-Strecken-Hebung (NSTE-ACS). Letzteres umfasst den akuten Myokardinfarkt ohne ST-Strecken-Hebung (NSTEMI) und die instabile Angina …

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Akutes Koronarsyndrom Übersichtsartikel

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Die Atherosklerose als chronische, obstruierende Gefäßentzündung verläuft progredient mit – teils wiederkehrenden – kardiovaskulären Ereignissen („major adverse cardiovascular event“ [MACE]). Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund …

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

Weiterführende Themen

Kennen Sie die Geschlechterunterschiede bei Herzinfarktrisiken, EKG-Befunden und Co.?

Geschlechterunterschiede in Zusammenhang mit Herzkreislauferkrankungen sind omnipräsent, dennoch sind sie oft nicht bekannt. So unterscheiden sich Männer und Frauen nicht nur in der Herzinfarkt-Prognose oder dem Auftreten des "Broken-Heart-Syndroms". Auch beim Anlegen und Interpretieren des EKGs müssen Unterschiede beachtet werden. 

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Retrosternale Schmerzen bei 19-jährigem Kletterer – was sehen Sie im EKG?

EKG Kasuistik

Ein 19-jähriger Student – bis dato völlig gesund und sportlich aktiv – verspürt plötzlich Schmerzen hinter dem Brustbein, ein Kratzen im Hals und Luftnot beim Treppensteigen. Das EKG zeigt als „Blickdiagnose“ ST-Strecken-Hebungen, die zunächst an eine koronare Herzkrankheit denken lassen. Beim genaueren Hinschauen stellt sich dieser Verdacht als falsch heraus.

„Double hit": Was verursachte die embolischen Ereignisse?

COVID-19 Kasuistik

Ein 81 Jahre alter männlicher Patient wird vom Notarzt bei unklarer Bewusstseinstrübung in den Schockraum gebracht. Präklinisch sind bereits ST-Strecken-Veränderungen aufgefallen und es wurde der Verdacht auf eine intrazerebrale Blutung gestellt. In weiterer Abklärung stellte sich jedoch eine andere Ursache für das Geschehen dar.

EKG-Blitzdiagnose: Was sieht man hier?

Einen 73-jährigen, rüstigen Rentner hatten bei der Gartenarbeit plötzlich Brustschmerzen mit Schweißausbruch befallen, weshalb er den Rettungsdienst herbeirief. Der Notarzt leitete vor Ort ein 12-Kanal-EKG ab, das einen seltenen, aber klassischen Befund für die Beschwerden zeigte.

Hitze und kardiovaskuläres Risiko

Zur Zeit gratis Hitzebelastung Leitthema

Hitzeereignisse nehmen aufgrund weltweit steigender Temperaturen an Häufigkeit, Dauer und Intensität zu. Hohe Temperaturen sind mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verbunden, insbesondere bei Menschen mit bereits …

„Bridge to therapy“ mit VA- ECMO

Ventrikelseptumdefekt Übersichtsartikel

Ein 69-jähriger, bisher gesunder Patient (Gewicht 83 kg, Körpergröße 185 cm) verspürt am frühen Morgen beim Treppensteigen einen ausgeprägten thorakalen Druck sowie Luftnot begleitet von einem Schweißausbruch und einer Panikattacke. Erstmals hatte …

Influenzaimpfung – Mehr als nur Influenzaschutz

Open Access Influenzaimpfung Übersichtsartikel

Jedes Jahr sind Influenzainfektionen weltweit für eine erhebliche Morbidität und Mortalität verantwortlich. Kardiovaskuläre Ereignisse, insbesondere in den ersten zwei Wochen nach der Infektion, sind die Haupttodesursache. Für welche Personengruppen wird eine hochdosierte Impfung zum Schutz empfohlen?

„Sachkunde Arterielle Hypertonie“ der DGK

Zur Zeit gratis Arterielle Hypertonie Übersichtsartikel

Die arterielle Hypertonie ist eine der häufigsten chronischen kardiovaskulären Erkrankungen, die zu Komplikationen wie Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Demenz führen kann. Die Betreuung von Hochdruckpatienten teilen sich …

Kardiovaskuläre Protektion durch Rezeptoragonisten des glukagonähnlichen Peptids 1

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine weltweit zunehmende Krankheit mit schwerwiegenden kardiovaskulären Folgen. Glukagonähnliches („glucagon-like“) Peptid 1 (GLP-1) ist ein körpereigenes Darmhormon, das nach Nahrungsaufnahme freigesetzt wird und am …

Posterolateralwandinfarkt und Lungenödem

Mitralklappeninsuffizienz Übersichtsartikel

Das hs-Troponin war auf 6.449 pg/ml bei einer CK von 2.956 U/L (MB-Anteil 408 mg/dl) angestiegen. Die Lactatdehydrogenase (LDH) war mit 775 U/L (Normwert < 250 U/L) deutlich erhöht. Die initiale transthorakale Echokardiografie zeigte einen …

Monitoring kardiovaskulärer Notfallpatienten: Tipps für die Notaufnahme

Herzinfarkt Übersichtsartikel

In die Notaufnahme kommen häufig Patienten und Patientinnen mit kardiovaskulären Erkrankungen. Bis die Diagnostik und Akuttherapie eingeleitet wird, ist deren Monitoring zur Herz-Kreislauf-Überwachung oft eine interdisziplinäre Herausforderung, zumal das richtige Vorgehen eine hohe prognostische Bedeutung hat. 

Bempedoinsäure: Klarer klinischer Benefit

Herzinfarkt Kommentierte Studie

Bempedoinsäure kann den LDL-Cholesterin-Spiegel effektiv reduzieren. Der Nachweis, dass dadurch auch kardiovaskuläre Ereignisse reduziert werden, fehlte bislang. Diese Lücke ist nun geschlossen. Herzinfarkt: War sein Cholesterin noch zu hoch? © …

Buchkapitel zum Thema

Akutes Koronarsyndrom und Myokardinfarkt

Ein 62-jähriger Patient verspürt gegen 7:00 Uhr heftige Schmerzen in der Brust. Die Symptomatik ist von Dyspnoe, Unruhe, Schwindel und Parästhesien in beiden Armen begleitet. Zur Vorgeschichte sind ein arterieller Hypertonus, eine Hyperlipidämie …

Kardiozirkulatorische Notfälle

In diesem Kapitel werden kardiozirkulatorische Notfälle erläutert, welche einen Schwerpunkt der notärztlichen Tätigkeit darstellen. Vom akuten Koronarsyndrom, über Herzinsuffizienz bis zur Beschreibung der Schockformen werden die Essentials …

Spezielle Aspekte bezogen auf Organsysteme nach geriatrisch-klinischer Bedeutung

Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …

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